Jet Lancer – im Test (Switch)

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Bei einem Auftrag läuft einiges schief, sodass Ihr der Regierung nun 350 Millionen Credits schuldet. Daher schlagt Ihr Euch als draufgängerische Pilotensöldnerin Ash Leguinn in über 30 Missionen mit Luftpiraten, Robotern und Kriegsschiffen herum. Jet ­Lancer fühlt sich wie ein klassisches Luftkampf-Spiel an, ähnlich ­Luftrausers, bloß ohne den Sepia-Filter. Mit den Schultertasten betätigt Ihr Schub und Nachbrenner oder feuert Raketen ab, bei Gedrückhalten Eure Spezialwaffe. Munitionssorgen müsst Ihr keine haben: Euer Flugzeug hat einen unendlichen Vorrat an Munition, Raketen werden mit der Zeit wieder aufgeladen. Drei Herzen dienen als Eure Energieanzeige. Wollt Ihr keines verlieren, dann weicht mit einer Flugrolle Gegnern und Raketen aus. Im Laufe der Kampagne schaltet Ihr neue Waffen und Mods frei, sodass Ihr Euer Flugzeug auf der Weltkarte jederzeit modifizieren könnt. Das ermöglicht Euch, Bomben auszurüsten oder den Nachbrenner länger zu nutzen.

Das Spielprinzip ist simpel und schnell verstanden, jedoch bemühten sich die Entwickler, Euch mit viel Abwechslung in den Missionen zu versorgen. Mal müsst Ihr Funktürme hacken, Kanonenplattformen und Bosse zerstören, Schiffe eskortieren oder einen High Score knacken. Die verschiedenen Aufgaben sorgen dafür, dass Ihr die besten Ausrüstungskombinationen austüftelt. Besonders die High-Score-Missionen waren in unserer Testsession noch etwas zu knackig, jedoch gelobten die Entwickler, einen Patch nachzureichen, der die Anforderungen herunterschraubt. Praktisch: Ist Euch das Spiel immer noch zu schwer, könnt Ihr jederzeit zahlreiche Hilfen aktivieren, die Euch fast unsterblich machen oder das Feuern für Euch übernehmen.

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