Jimmy White’s 2: Cueball – im Klassik-Test (PS)

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Nachdem Dreamcast-Kneipen­sportler bereits Anfang des Jahres in Jimmy Whites Refugi­um anstoßen konnten, lädt der Snooker-Veteran nun auf der Play­station zu Tisch. In zwei Spiel­zimmern versucht Ihr Euch an Pool und Snooker gegen einen menschlichen bzw. zehn Com­puter-Geg­ner oder bastelt gewagte Aus­gangspositionen im Trick­editor. Für Übersicht sorgt eine freie Kamera und die Vo­gelperspektive, Amateure bedienen sich zudem einer Hilfslinie.

Dank üppiger Tastenbelegung habt Ihr über die weiße Kugel fast so viel Kontrolle wie in Wirklichkeit, auch die Ball­physik überzeugt. Dafür nerven die langen Ladezei­ten und die Queue-Steuerung – ohne Analogstick lenkt sich’s ätzend zäh, mit Knüp­pelchen etwas zu unsensibel. Seid Ihr des Ein­lo­chens müde, dienen Dart­scheibe, Dame­brett und ein sauber emulierter Drop­zone-Auto­mat Eurer Erholung.

Passable Pool- bzw. Snooker-Simulation mit mittel­mäßiger Steuerung, aber nettem Drumherum.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound