Judge Dredd – im Klassik-Test (SNES / MD)

16
3270
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Von psychopatischen Kriminellen terrorisiert, überantworten die Bürger von Mega-City ihre Rechtsprechung einer genetisch gezüchteten Spezialeinheit: Rechtzeitig zum Realfilm-Debüt des erbarmungslosen Elite-Vollstreckers führt Judge Dredd alias Sylvester Stallone auch die Modul-Gangster ihrer gerechten Strafe zu.

Auf der Suche nach dem amoklaufenden Judge Rico steuert Ihr Euer Cop-Sprite durch ein konventionelles Jump’n’Shoot mit Beat’em’up-Einschlag. Nach Bekanntschaft mit Dredds futuristischem Waffenarsenal oder seinen wuchtigen Nahkampfattacken verschwinden die blutbesudelten Schurken in einer Feuersäule oder bekennen sich kleinlaut schuldig.

Während das gerichtete Opfer von einer Robot-Plattform hinweggezerrt und auf Euer Bonus-Konto gutgeschrieben wird, studiert Ihr am Computer-Terminal den aktuellen Missions-Status: Ihr seht Primär- und Sekundärauftrag ein und erhaltet Aufschluß über Eure Zielsicherheit oder Euren Munitionsvorrat, nehmt Suchraketen und Handgranaten entgegen. Bis Dredd den intriganten Rico stellt, sprengt er feindliche Munitionsdepots, schlägt eine Gefängnisrevolte nieder und nietet reihenweise böse Buben oder ABC-Roboter aus den Stahlstiefeln. Auf dem Super-Nintendo schwingt Ihr Euch außerdem auf ein flottes Mode-7-Bike und erlebt eine rasante Verfolgungsjagd. Um nach dem Game-Over-Urteil nicht wieder von vorne loszulegen, sucht Ihr in Geheimpassagen nach versteckten Passwort-Disketten.

Zurück
Nächste
16 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
zweiblooom
31. März 2018 22:33

Bitte gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen…

Hmmm Bild ist weg?!?

AkiraTheMessiah
31. März 2018 21:20

comment image

neotokyo
31. März 2018 21:03

Judge Dredd war nicht mein Ding ?

AkiraTheMessiah
31. März 2018 20:40

Ich weiss, das dass ironisch gemeint war. Aber mit meinen Satz konnte ich mich aus der Masse hervorheben. 🙂

Was für ein schönes Gerät.

comment image

zweiblooom
31. März 2018 20:06

Ähem, der erste Satz “Also erstmal hatte ja wohl JEDER einen Heimcomputer ausschließlich zum Lernen.” ist rein ironisch. Und Basic ist soo lange her…

Und das war derbe:
https://www.youtube.com/watch?v=bYp6op6duzc

AkiraTheMessiah
31. März 2018 19:51

Nope … es wurde bei mir ausschließlich zum spielen benutzt. So und nicht anders. Okay .. mit etwas Basic programmieren. Aber das denke ich, hat damals jeder gemacht.

Wofür? Die Frage stellt sich erst gar nicht. Der 128er konnte es und deswegen musste es auch genutzt werden. 😀

zweiblooom
31. März 2018 19:23

Also erstmal hatte ja wohl JEDER einen Heimcomputer ausschließlich zum Lernen.
Wie ich erst in der Retro Gamer herausgefunden habe, hat mir der zusätzliche Speicher damals bei Ultima V tatsächlich was gebracht. Weiß aber nicht mehr, ob ich (oder meine Freunde) das damals bemerkt haben. Und ich weiß noch, dass mir damals ein Urlaubs-Freund von C128 Versionen erzählt hat, die sooo toll sein sollten…da war auch irgendwas mit James Bond…war aber wohl nur Gelaber.

Zum Glück war´s kein A1000/2000, dann hätte man die Tastatur immer noch konfiszieren können^^

Wofür 2 Monitore? Ich hab´s immer so gehalten, dass ich nur ein Spiel auf einmal spielte (und das im Wechsel mit dem Lernen, versteht sich); und BTX??? HALLO? ZOCKEN…! Ich war in etwa…hmmm…drölf?

AkiraTheMessiah
31. März 2018 19:20

Ich merke schon, euren Eltern hatten euch zu dolle lieb. Nicht wie meine 🙁 😉

StarTexter 128 hiess das beliebte Textprogramm.

Okay, vielleicht haben sie deswegen auch diese Version genommen. Tastatur weg … Filius traurig. Heute geht es natürlich leichterer … WLan Passwort ändern.

out
out
31. März 2018 19:08

LoL, hatte auch einen C128 D. Außer für StarTexter (so hieß es glaub ich), nur im c64 Modus genutzt. Weiß noch, bei einer Kopie von The Last Ninja mußte man das Disk-Laufwerk einmal ausmachen, bis man ins Hauptmenü kam. Was wegen dem eingebauten Laufwerk nicht ging. Und bei Sanktionen meiner Eltern, wurde die Tastatur konfiziert.

Bin dann auch irgendwann auf den Amiga500 umgestiegen.

AkiraTheMessiah
31. März 2018 18:49

Du hattest einen C128-D?

Ich sehe schon, deine Eltern wollten eigentlich das du mit den Commodore lernst und nicht zockst. Da die D-Variante (Desktop) für den professionellen gedacht war. Ich nehme mal an, du hast damit hauptsächlich gelernt? 😉

Hattest du dafür auch 2 Monitore?

Hmm .. dafür gab es auch einen BTX-Modem. Hattest du das auch gehabt?

AkiraTheMessiah
31. März 2018 18:21

Aha … dann hast du ja gar nicht die Berechtigung dazu, mir diese Bitte zu unterbreiten. 😉 🙂

Dann muss ich wohl eher den Mittelweg gehen. 🙂

comment image

zweiblooom
31. März 2018 18:11

Ok, ich gestehe, dass ich nie einen “Brotkasten” besessen habe. Hatte ‘n C128 d (warum auch immer), und die Freunde auch alle “nur” einen C64 II. Bin recht schnell umgestiegen, nachdem ich die Freundin eines Freundes kennengelernt hatte!^^ Und ich hatte ein Giana-Sisters-Original (64er oder Amiga weiß ich nicht mehr) Heul!

Doomguy
31. März 2018 17:50

Ein Monat ohne Brotkasten ist ein vergeudeter Monat. Desweiteren gebe ich Akira Recht: Dredd auf dem 64’er war genial!

AkiraTheMessiah
31. März 2018 17:46

Moin

Hmm … das war wohl in letzter Zeit wirklich zu viel. Nun gut … Hiermit gelobe ich Besserung. Und habe es mit meinen ersten Post hier gleich umgesetzt.

zweiblooom
31. März 2018 17:01

Was ich schon immer sagen wollte, mich aber nicht getraut habe:
BITTE, Akira, mal einen Monat ohne “Freundin” und “Brotkasten”.

Nimm´s mir nicht übel, ich schätze deine Beiträge, aber das ist nicht (mehr) originell, höchstens inflationär. Peace!

AkiraTheMessiah
31. März 2018 15:47

Den einzig wahren Judge Dreht gab es nur auf den Commodore C64 … und das war 1987, sprich 8 Jahre vor dem Film.