Jurassic Park: Operation Genesis – im Klassik-Test (PS2)

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Biotechniker und Hobby-Archäologen aufgepasst: Jurassic Park Operation Genesis gibt Euch die Möglichkeit, längst ausgestorbene Kreaturen wiederzubeleben und damit groß abzusahnen.

Als Herr über einen riesigen Vergnügungspark mit Dinosauriern als Hauptattraktion hört Ihr die Kassen schon klingeln – doch bevor T-Rex, Stegosaurus und Brachiosaurus die Massen anlocken, ist ein Besuch im ‘Übungs’-Modus angesagt. In neun Missionen macht Ihr Euch mit den grundlegenden Steuerelementen, der Gewinnung von Saurier-DNA, den verschiedenen Einrichtungsgegenständen, den Sicherheitssystemen und diversen Safari-Varianten vertraut. Unter dem Menüpunkt ‘Missionen’ findet Ihr zusätzlich zehn Episoden, in denen Ihr zwischendurch Fotos von den Urzeit-Giganten schießt, Professor Hammond aus dem Park rettet oder durchgeknallte Saurier via Betäubungsgewehr ruhig stellt.

Jetzt wird’s endlich Zeit für das eigene Projekt: Sucht Euch zu Beginn einen Landstrich aus, bestimmt die Anteile von Flüssen, Bergen sowie Bäumen und los geht’s. Wie gewohnt ist aller Anfang schwer: Nachdem Ihr das erste Gehege für Pflanzenfresser gebaut, eine Imbiss-Bude samt WC installiert und die rudimentäre Wegeführung festgelegt habt, ist Euer Budget bereits knapp. Zum Glück schlüpfen schon bald die ersten Gras fressenden Dryosaurier, der Park kann geöffnet werden. Doch mit kleinen, ungefährlichen Dinos stellt Ihr die sensationslüsternen Besucher nur kurz zufrieden: Aussichtsplattformen, Ballonüberfahrten und flinke Fleischfresser müssen her! Ab und an finden Eure Ausgrabungsteams neben frischer Saurier-DNA auch einen dicken Batzen Gold. Die Erlöse investiert Ihr sodann in weitere Forschungen (z.B. Impfstoff-Entwicklung), spektakulärere Attraktionen oder bessere Schutzeinrichtungen.

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