Kill It With Fire – im Test (Switch)

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Die Prämisse ist so albern wie spaßig: Durchsucht in Ego-Ansicht ein Haus und später eine Stadt nach Spinnen. Ortet sie per Gehör oder Detektor und haut sie kaputt mit dem Missionsziel-Klemmbrett, auch Spraydose und Feuerzeug, Revolver, Dynamit und sogar Raketenwerfer müssen herhalten.

Dass dabei allerhand zu Bruch und in Flammen aufgeht, ist Teil des Konzepts. In ruhigen Momenten stöbert Ihr in Schubladen nach Munition, sterben könnt Ihr nicht. Beeindruckend ist weniger die klobige Ruckelgrafik, sondern die überdramatische Klanguntermalung. Für zwischendurch ulkig, mehr darf man nicht erwarten.

Bekloppte Kammerjäger-Sim mit mauer Grafik und Drama-Soundtrack, die in kleinen Dosen durchaus Spaß macht.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound