Kingdom Hearts: Chain of Memories – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: In jeder Welt erwartet Euch ein vergnügliches Abenteuer: Das neue Teamspiel der Final Fantasy– und Disney-Helden inszeniert Square-Enix mit aufwändigen Renderfilmen, mächtigen Zauber-Effekten und witzigen Episoden. Der Sturm zum Obermotz dürfte aber ruhig rätselreicher ausfallen, denn abgesehen von Schatzkisten und gelegentlichen Kraxeleien erwarten Euch nur Dauerkämpfe. Diese gehen zum Glück recht locker von der Hand und fordern Euren Grips mit cleveren Ungeheuern, die Euch mit Block und Bodenrutscher überraschen. Außerdem erhaltet Ihr laufend Karten, mit denen Ihr die Kämpfe taktisch variieren könnt. Trotzdem werden die Matches manchmal eintönig, zumal besiegte Schurken nach wenigen Augenblicken wieder in den Raum treten.

Echtzeitkämpfe mit Karten: ­Square-­Enix lässt mit schicker Optik die Muskeln spielen!

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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KVmilbe
20. März 2023 10:17

CoM ging tatsächlich noch und hat die Überleitung zu Teil 2 ganz gut gestaltet (Gedächtnisverlust). Aber alles nach Teil 2, puh… Dream drop distance ist für mich bis heute ein Krampf

Rudi Ratlos
20. März 2023 10:10

Puh, damit ging es dann mit den schrägen Ablegern los, die die Story von KH nur unnötig verkompliziert haben. Das Kartenkampfsystem war aber okay, einige Bosse waren tatsächlich recht knackig.