Knights and Bikes – im Test (PS4)

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Penfurzy ist eine kleine, fiktionale britische Insel, die unter einer Touristen­flaute leidet. Dort lebt in den 1980ern die kleine ­Demelza, die mit der Ausreißerin Nessa Freundschaft schließt und sich auf die Suche nach einem mystischen Schatz macht, um den Betrieb ihres Vaters zu retten. Ihr übernehmt die Obhut des Mädelduos – bevorzugt mit einem Mitspieler, aber wer alleine unterwegs ist, kann auf Knopfdruck zwischen den Heldinnen umschalten oder sich auf die klug agierende KI der Partnerin verlassen. So zieht Ihr los auf dem Eiland und geht kleinen Missionen nach – plaudert gelegentlich mit Einwohnern, sucht Hinweise, erledigt Aufträge und kämpft mit Gegnern. Dabei ist nicht immer ersichtlich, was zur echten Welt gehört und was der Fantasie der beiden Mädels entsprungen ist.

Die haben eigene Talente, deren Einsatz je nach Situation gefragt ist: So kann etwa Demelza in Pfützen springen und am Boden liegende Objekte treten, während Nessa mit ihrem Frisbee auch entfernte Ziele trifft – gelegentlich kombiniert Ihr die Fähigkeiten bei einfachen Rätseln. Und damit es schneller vorankommt, schwingt sich das Duo auf Fahr­räder – wobei ein zweites erst einmal gekauft werden muss.

Richtig komplex wird Knights and Bikes nie, vielmehr setzt das Abenteuer auf seine sympathische, stellenweise durchaus berührende Geschichte sowie eine hübsche Inszenierung, deren Grafikstil nicht zufällig an ­Tearaway erinnert: Ein Gründer des Entwicklerteams war vorher bei Media Molecule tätig.

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