L.A. Noire: The VR Case Files – im Test (PS4)

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Als Rockstar Mitte 2017 L.A. Noire für die aktuelle Konsolengeneration neu veröffentlichte, bekamen PC-Polizisten alternativ die VR Case Files spendiert – zwei Jahre später könnt Ihr nun auch mit Sonys VR-Brille in die Rolle von Cole Phelps schlüpfen. Wie es der Titel andeutet, erlebt Ihr nicht das komplette Abenteuer, sondern ausgewählte Fälle – 7 der 25 Stück aus dem ”Originalspiel” wurden adaptiert. Die laufen so ab wie bekannt: Ihr fahrt zu Tatorten und untersucht die Umgebungen, geratet auch mal in Faust- und Feuergefechte und plaudert mit Zeugen wie Verdächtigen. Die ­Unterhaltungen beeinflusst Ihr durch die Auswahl Eurer Reak­tion auf Aussagen, was auch in VR nicht immer schlüssig nachvollziehbar ist.

Als Beigabe gesellen sich drei Minispiele dazu, bei denen Ihr auf einem Schießstand, im Boxkampf oder auf der Autorennstrecke Euer Können beweist.

Das ist inszenatorisch dank der hochwertigen Vorlage weitgehend ansehnlich gelungen, allerdings verrenken sich Coles Arme bei Bewegungen gerne ­gummiartig. Gespielt wird mit zwei Move-­Controllern, was nicht immer intuitiv ausfällt: Sämtliche Buttons sind belegt und fast jede noch so kleine Aktion mit entsprechenden Gesten gekoppelt.

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