Le Tour de France: Centenary Edition – im Klassik-Test (PS2)

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Die Radrenn-Simulation Tour de France von Konami protzt mit einer berühmten Lizenz, allerdings sind trotz des großen Namens nur eine Handvoll bekannter Fahrer und Ställe dabei: Der Rest des Feldes wird durch Phan­ta­sie­sportler aufgefüllt.

Statt wie im echten Leben den Schwer­punkt auf Teamarbeit und Mannschafts­strategie zu legen, versetzt Euch Tour de France in die Rolle eines Einzel­kämpfers: Ihr steigt bei jedem Rennen grundsätzlich erst auf den letzten paar Kilometern ein und müsst Euch so gut wie möglich nach vorne kämpfen. Per stetem Knopfdruck tretet Ihr in die Pe­dale, verbraucht so aber auch rasend Eure Kon­dition. Zur Erholung nehmt Ihr einen Schluck aus nur in begrenzter Zahl vorhandenen Getränkepullen, oder haltet Euch idealerweise vornehmlich im Wind­schatten der Konkurrenten auf – dieser wird durch farbige Linien symbolisiert, um Euch die Orientierung zu erleichtern.

Neben Einzel- und Splitscreen-Rennen (bei dem Ihr allerdings ohne CPU-Feld auskommen müsst) steht ein ausgewachsener Karriere-Modus zur Wahl: Hier strampelt Ihr Euch langsam die Welt­rangliste nach oben und investiert gewonnenes Geld in neue Ausrüstung und Training.

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