Micro Machines – im Klassik-Test (CDi)

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Während das 16-Bit-Vorbild bereits in der Neufassung Micro Machines 2 vorliegt, erwartet darbende CDi-Besitzer eine abgespeckte Version des Originals. Das Grundkonzept einer simplen Rundkursraserei blieb zwar erhalten, doch die beiden wesentlichen Vorzüge der Erfolgs-Module fielen der Hardware zum Opfer. So mußte der witzige Multi-Player-Modus mangels Adapter einer faden Zwei-Spieler-Variante weichen. Außerdem fehlt die homogene Kombination aus Geschwindigkeit, Steuerung und sanftem Scrolling: Die 36 Strecken ruckeln derart heftig vor sich hin, daß man sich an Colecovision-Spiele erinnert. Auch die traditionell triste Grafik gibt dazu Anlaß, der rockige CD-Sound wiederum ist besser als beim Original.

Micro Machines wurde auf das nackte Grundkonzept abgerüstet – und das ist uns heutzutage nicht mehr zuzumuten.

Erschreckend schwache Umsetzung der Miniatur-Motodroms mit herzhaften Ruckelscrolling.

Singleplayer33
Multiplayer
Grafik
Sound