MXGP 2019 – im Test (PS4)

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Mein fünftes Motocross-Rennspiel von Mile­stone in zweieinhalb Jahren – da kriegt man Hornhaut am Hintern! Wenig überraschend erinnert der neue Flitzer der italie­nischen Akkord-Programmierer stark an die Pro-Episode von 2018 – Spuren im Schlamm, harte Rad-an-Rad-Duelle, komfortable Rückspulfunktion, verschiedene Realismus-Grade. Leider gibt es kein Update der sinnvollsten 2018-Neuerung, der Fahrschule; diese Lektionen fehlen im Jahr 2019. Dafür bedient sich der Titel bei der hauseigenen Konkurrenz – wie die beiden Monster ­Energy Supercross-Teile vom April 2018/19 verfügt MXGP 2019 über einen Strecken-Editor. Der wird zwar nicht besonders komfortabel erklärt, trotzdem zimmert Ihr mit etwas Übung nette Kurse; sogar in vier verschiedenen Umgebungen. Das spricht nicht nur kreative Rennspieler an, sondern versorgt auch alle anderen mit Nachschub – mit nur wenigen Klicks habt Ihr die beliebtesten Selfmade-Kurse der Community heruntergeladen und fahrt dort Eure Rennen.

Apropos Rennen: Erstmals bietet der typischerweise im Spätsommer erscheinende Schlammraser die offiziellen Kurse und das Fahrerfeld der aktuellen ­Saison (März bis September 2019) und muss sich nicht mit denen des Vorjahres begnügen. Ebenfalls erweitert wurde das Trainingsgelände: Das ist noch größer und hügeliger und erlaubt erstmals (selbst gesteckte) Checkpoint-Rennen; leider sind die langweilig und hakelig – weil die Zonen, die Ihr durchfahren müsst, viel zu klein ausfallen.

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Ich finde die Dinger seit Anfang der ps3 immer gleich