NHL Blades of Steel 2000 – im Klassik-Test (PS)

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NHL Blades of Steel 2000 hat mit dem alten Automaten wenig zu tun, sondern orientiert sich offenkundig am großen EA-Vorbild. Wie gehabt sind alle Mannschaften und Spieler der Profiliga vertreten, neben einem Freundschaftsmatch stehen eine Saison oder Play-Offs zur Wahl. Hobby-Trainer stellen ihre Linien selbst auf oder ordnen an, welche Taktiken ein elektronischer Assis­tent bevorzugt ausgeben soll. Die Steuerung ist einfach, für Schüsse gibt es zwei Knöpfe, während Checks und Turbo eigene Tasten belegen.

Leider hapert es neben der detail­armen und groben Optik vor allem an zwei Dingen: Der IQ der Mitspieler lässt schwer zu wünschen übrig, völlig unnötige Ab­seitspfiffe und Puckabpraller sind die Regel. Außerdem nervt die arg träge Spielgeschwindigkeit, die den Spielspaß zusätzlich drückt. Kufencracks, es gibt bessere Eis­hockey-Titel.

Drittklassiges Eishockey: Gute Ansätze werden durch schwache Optik und lahmes Tempo torpediert.

Singleplayer46
Multiplayer
Grafik
Sound