No Man’s Sky – im Test (Switch)

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Eine weitere skeptisch beäugte Switch-Umsetzung erweist sich als eindrucksvolle Leistung: Hello Games schaffen das Kunststück, fast alle Inhalte der inzwischen mächtig erweiterten Weltraum-Entdecker-Simulation zu bewahren, nur auf Multiplayer muss dann doch verzichtet werden.

Auch die Technik ist überzeugend: Zwar dauert die erste Ladezeit lange, aber danach kommt die visuelle Vielfalt erstaunlich gut rüber. Die angepeilten 30 fps werden bei den meisten Standard-Aktivitäten akzeptabel gehalten und auch Pop-ups und andere Macken halten sich in tolerablen Grenzen – so kann man das gut spielen.

Trotz einiger Einbußen eine insbesondere technisch imposante Umsetzung der All-Erkundung.

Singleplayer79
Multiplayer
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LaimNeeson
15. Dezember 2022 12:03

Kann ich so unterschreiben – sieht wahnsinnig gut auf der Switch aus. Mittlerweile mein 3.Versuch (nach dem PS4 Release Debakel und später Update) .. und auch mittlerweile schon wieder etliche Stunden ins All gezogen.

Tekwin
14. Dezember 2022 10:55

Wie sieht es denn mit Popups und der allgemeinen Sichtweite im Vergleich zur PS5 Version aus? Ich kann mir vorstellen, dass der Unterschied etwas mehr als nur tolerabel ist.

dmhvader
14. Dezember 2022 9:54

Die Switch beeindruckt mich technisch immer mehr, selbst ARK sieht nun recht ordentlich aus auf der kleinen Kiste. Ich muss mir das Ding eh noch holen wegen Zelda BotW2.

13. Dezember 2022 17:32

Das läuft überraschend gut auf Switch und macht auch ne Menge Spaß. Einer meiner (vielen) Favoriten 2022.