Panzer Front – im Klassik-Test (PS)

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Panzerfront versetzt Euch zurück in die Wirren des Zweiten Weltkrieges. Als Pan­zerkommandant macht Ihr mit Eurem Verband Jagd auf feindliche Ve­hikel und Stellungen.

Insgesamt stehen sechs Stahlgefährte unterschiedlicher Bauart auf Eurem Gelän­de. Je nach gewähltem Ketten­fahrzeug spielt Ihr auf Seiten der Alliierten oder der Achsen-Mächte. Pro Modell vergnügt Ihr Euch mit zwei Trainings- und sechs normalen Missionen: Mal seid Ihr in der sibirischen Taiga unterwegs, mal heizt Ihr über französische Strände. Damit Ihr nicht gleich bei Eurem ersten Einsatz auf dem Schrottplatz landet, weist Euch ein Tutorial in die komplizierte Steuerung ein. Mit den Schultertasten gebt Ihr Gas, wobei jede Kette einzeln kontrolliert wird – so sind schnelle Wendemanöver problemlos durchführbar. Mit dem Digi-Pad bewegt Ihr das Fadenkreuz grob aufs Ziel, allerdings richtet sich Eure Kanone nur mit Verzögerung auf die angegebene Position aus. Per Knopfdruck schaltet Ihr sodann von der Third-Per­son- in die Ego-Per­spek­tive, um Euren Gegner exakt ins Visier zu nehmen. Je nach Ziel feuert Ihr mit panzerbrechender oder Explosiv-Munition.

Da hirnloses Herumballern nichts bringt, lautet die Devise: Abstand halten und aus der De­fensive feuern – ein halbes Dutzend Kol­legen hilft Euch dabei. Auf einer separaten Karte gebt Ihr den Kameraden eigene Feuerbefehle und legt Weg­punkte fest.

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