Paper Cut Mansion – im Test (Xbox Series X)

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In einem ominösen ­Gemäuer sucht Ihr Hinweise auf dessen Geschichte. Allerdings gestaltet sich dies durch eine Reihe von Besonderheiten als ganz schön ungewöhnlich. Das fängt schon beim Grafikstil an, denn sämtliche Räume, Objekte und Charaktere sind in ­Papercraft-Manier gestaltet. Das sieht aus ­einer von oben ausgerichteten Perspektive interessant aus, macht aber die Orientierung nicht immer leicht. Dazu kommt, dass Paper Cut Mansion als Roguelite konzipiert ist und entsprechend jeder neue Durchlauf prozedural anders generiert wird. Erfreulich aber, dass Ihr nach dem mehr oder weniger unweigerlichen Ableben sämtliche ergatterten Infos, Skills und Hilfsmittel behalten dürft, ausgerüstet werden können allerdings immer nur ein paar davon.

Das Haus­innere erwartet Euch in Form von drei Dimen­sionsvarianten, zwischen denen Ihr mit Portalen wechselt. In der relativ harmlosen ”Hauptwelt” untersucht Ihr Dinge und findet Rätselaufgaben sowie eine sprechende Tür, die Euch zur nächs­ten Ebene führt, wenn Ihr alle Bedingungen erfüllt habt. Dafür müsst Ihr aber regelmäßig Abstecher in die beiden weiteren Dimensionen machen: Die eiskalte Variante beherbergt storyrelevante Infos, aber Minusgrade knabbern dort stetig an Eurer Gesundheit. In der anderen Dimension rücken Euch wiederum aggressive Kreaturen auf die Pelle, gegen die Ihr Euch mit einer Papierwumme wehrt.

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JonnyRocket77
I, MANIAC
JonnyRocket77

Ohh Mist, dass Roguelite Konzept hätten sie sich wirklich sparen können. Fand das Spiel wirklich interessant, aber das gefällt mir gar nicht. Schade.