Paradise Lost – im Test (PS4)

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In einer fiktiven Realität haben sich die Nazis in einen Bunker zurückgezogen und die Oberwelt unbewohnbar zurückgelassen. Als Zwölfjähriger schreitet Ihr nun Jahre später im Schneckentempo durch die Hallen der Untergrundgesellschaft und versucht herauszufinden, wer Euer Vater war.

Der Fokus liegt dabei auf dem Erkunden und dem Lesen von Schriftstücken. Interaktionen und Rätsel kann man kaum so nennen. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, ist wenig spannend und lässt auch am Ende viele Fragen offen. Trotzdem entsteht ein beklemmendes Gefühl, wenn Ihr an Statuen mit Hakenkreuzen vorbeischlurft.

Spielerisch der Inbegriff eines Walking Simulators, dessen Story jedoch vorhersehbar und mager ausfällt.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound
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Mettmartigen
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Mettmartigen

Also ich hab 7 von 10 Punkten gegeben. Ich war ganz angetan. Finde es gibt auch einige gute Beispiele dafür das Videospiele nicht viel Interaktivität brauchen. Die Story, die sich ja durch den Dialog mit einer Fremden entwickelt fand ich auch nicht so schlecht.