Pirates: The Legend of Black Kat – im Klassik-Test (Xbox)

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Vor einigen Monaten sorgte bereits die PS2-Version von Westwoods ungewöhnlich­em Action-Adventure für erstklassige Freibeuter-Action, jetzt gehen auch Xboxler auf Kaperfahrt.

Dabei schlüpft Ihr in die Rolle der wohlproportionierten Piratin Katarina Leon, die abwechselnd in zwei grundverschiedenen Spielabschnitten ihrer Profession nachkommt. Zunächst schippert Ihr mit Eurem Äppelkahn über die Meere und haltet nach Schatz-trächtigen Inseln Ausschau. Unterwegs versenkt Ihr in taktisch angehauchten Schlach­ten feindliche Scha­luppen, erbeutetes Gold dürft Ihr später in wendigere Schif­fe, zusätzliche Bordka­no­nen, Ersatzplanken oder frisches Segeltuch investieren. Habt Ihr Eure schwimmende Fes­tung erstmal am gewünschten Eiland vertäut, geht die Schatz­suche per pedes weiter. Aus klassischer Third-Person-Perspektive steuert Ihr an­schließend Katarina übers Fest­land, knackt Kisten, rafft Taler zusammen und fordert feindliche Seeräuber und Riesenaffen zum Du­ell heraus. Dabei gereichen meist simple Fechtattacken und Blockmanöver zum Sieg. Besonders hartnäckige Fieslinge befördert Ihr auch per Fassgranate oder Wurfmesser ins digitale Jen­seits.

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