Prehistorik Man – im Klassik-Test (GBA)

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Und wieder eine Neu­auf­lage aus seligen 16-Bit-Zeiten: Wie in der SNES-Vorlage von 1995 schlüpft Ihr auch auf dem GBA in die Digi-Haut des Stein­zeit-Ma­chos Sam. Dieser zieht durch über 20 Spielstufen, um für seinen darbenden Stamm nach Nahrungs­mitteln zu suchen. In Dschungel-, Eis- und Lavawelten haut Ihr for­t­an übellaunigen Di­nos, Spin­nen und Säbel­zahn­tigern die Keu­le über die Rübe, bewältigt punktgenaue Sprungeinlagen und haltet nach versteckten Höhlensystemen Ausschau.

Hierzu ist der Stein­zeitblick unerlässlich: Haltet Ihr L1 mit einer Steuerkreuzrichtung gedrückt, schaut Sam einige Meter unter oder über sich und entdeckt so des Öfteren abgelegene Be­reiche. Zwisch­en­durch deckt Ihr Euch in Shops mit Bonus­energie ein oder erhaltet bessere Aus­rüstung von freundlichen Dörf­lern. Einlagen wie ein kurzer Drachen­flug sorgen für zusätzliche Ab­wechslung, Eu­ren Spielstand sichert Ihr per Pass­wort. Bun­te Com­ic-Op­tik, ansprechendes Le­veldesign und ab­wechslungs­rei­che Aufga­ben stehen auch sechs Jahre nach Er­schei­nen des Origi­nals noch für grundsolide Jump’­n’Run-Kost.

Cartoon-Hüp­fer nach 16-Bit-Vor­­bild: Un­spek­ta­ku­lär, aber abwechslungsreich und ordentlich spielbar.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound