Roundabout – im Test (Xbox One)

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Das Grundkonzept erinnert an Kuru Kuru Kururin gewürzt mit etwas Crazy Taxi: Als Chauffeurin einer sich ständig um die Mittelachse drehenden Limousine transportiert Ihr Kunden zum Zielort – immer darauf achtend, an engen Stellen den passenden Zeitpunkt zu erwischen, um nicht hängen zu bleiben. So kurios sich das anhört, das ist nichts im Vergleich zur schrillen Präsentation: In den knallbunten Umgebungen sorgt Ihr für Chaos mit Splatter-Einschlag, die Film-Sequenzen setzen auf hölzerne Darsteller und amateurhaft vorgetragene Dialoge, während Grafikfilter den Anschein eines angeschlagenen Röhrenfernsehers vermitteln – ein herrlich trashiger Spaß, der trotz spielerisch solider Basis nicht jedem munden wird.

Solider “Kuru Kuru Kururin”-Verwandter im schrägen B-Film-Kleid.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
WolfBurrito
I, MANIAC
Maniac
WolfBurrito

das game war eben bei sgdq 2015 :)war ziemlich verrückt xD