Space Jam – im Klassik-Test (SAT)

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Im Vergleich zur Playstation-Version hat sich praktisch nichts geändert: Eine Handvoll Toons balgen sich sich auf dem Basketball-Court, als Krönung wirkt Superstar Michael Jordan mit. Das humorvolle Dunking-Spektakel ist mit einem halben Dutzend Bonusspielchen angereichert, dessen Unterhaltungswert von ”ganz witzig” bis ”völlig daneben” reicht. Wer allerdings die Looney Tunes um Bugs Bunny in sein Herz geschlossen hat, wird sich über die drolligen Animationen so freuen, daß er das mittelmäßige Drumherum gerne in Kauf nimmt.

Im Vergleich zu den verschiedenen NBA Jam-Varianten kommt Space Jam spielerisch unter die Räder – egal, ob 2×2 oder 3×3 Basketballer mit ihren individuellen Special-FX auf dem Platz sind. Lockt Ihr sechs Leute samt Multiplayer-Adapter in Euer Spielezimmer, dann geraten die teils konfusen Spielzüge ins Hintertreffen und summieren sich zu einem gruppendynamischen ”Just for Fun”-Erlebnis. Ernsthafte Basketball-Freunde sollten Abstand halten.

Michael Jordan im Reich der Looney Tunes: Actionreiches Gag-Basketball mit netten Cartoon-Anima­tionen, aber spielerischen Defiziten.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound