Spawn: In the Demon’s Hand – im Klassik-Test (DC)

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Vor einem halben Jahr befand sich der Japan-Import im MAN!AC-Testlabor, nun beglückt Publisher Eidos auch PAL-Spieler mit der Um­set­zung von Capcoms Naomi-Automaten.
Bei Spawn übernehmt Ihr die Kontrolle über eine von insgesamt 36 mehr oder weniger populären Figuren aus Todd MacFarlanes gleichnamiger Comic-Vor­lage und bekriegt Euch in zahlreichen 3D-Arenen mit allerlei Dämonen­pack.

Jede der teils freischaltbaren Figuren setzt dabei auf ihr ganz persönliches Zerstörungs­gerät: Riesenaffe Cy-Gor haut mit seinen überdimensionalen Pranken im Nahkampf alles zu Klump, während Spawn mit seinem MG die Feinde lieber aus der Ferne in Schach hält. Zusätzlich liegen in den verwinkelten Arealen reichlich Bonus­waf­fen sowie Items zum Steigern der Offensiv- und Defensivkräfte herum.

Für Solisten ist hauptsächlich der ‘Boss Attack’-Modus interessant, in dem unter Zeitdruck der Obermotz jeder Arena besiegt sein will. Vorrangig ist Spawn allerdings für heiße Multiplayer-Schlachten ausgelegt: Maximal vier Freunde beharken sich gegenseitig via Splitscreen in diversen Varianten wie ‘Team Battle’ oder ‘Battle Royal’.

Trotz balkenlosem Vollbild bietet die PAL-Version keine 60-Hertz-Option.

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