Stela – im Test (Xbox One)

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Dass die Stela-Macher Fans der Playdead-Spiele Limbo und ­Inside sind, merkt Ihr zu jeder Sekunde: Wie in diesen lauft Ihr mit Eurem Charakter (eine weiß gewandete Frau) durch mysteriöse Szenarien nach rechts, hüpft manchmal, löst einige gelungene Rätsel, versteckt Euch vor Kreaturen und ärgert Euch mitunter über im ersten Anlauf unvermeidbare Tode.

Das spielt sich gefällig, sieht stimmungsvoll aus und hört sich auch gut an über die drei Stunden bis zum Finale, das nichts erklärt. Es bleibt ein atmosphärisches Erlebnis und die Erkenntnis, dass es die Vorbilder doch ein Stück besser machen.

Schick inszenierter Nachahmer von ”Limbo” und ”Inside”, der seine Inspirationsquellen nicht erreicht.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
Zerodjin
I, MANIAC
Profi (Level 1)
Zerodjin

Scheint ja irgendwas zwischen mittelmäßig und ordentlich geworden zu sein, wird auf jeden Fall näher unter die Lupe genommen. Vom optischen und Sounddesign kann ich “Stela” schon mal gut leiden und für optimierten Reduktionismus hab´ ich gelegentlich auch bisschen Lebenszeit über…