Strange Horticulture – im Test (Switch)

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Willkommen in Undermere – oder genauer gesagt dem dort angesiedelten Kräuterladen, den Ihr im mit okkulten Einflüssen angereicherten Rätselabenteuer Strange Horticulture führt.

Wenn Ihr nicht gerade Eure schwarze Kaze Hellebore streichelt, ruft Ihr per Klingelsignal Kunden an den Tresen, lauscht (in Sprechblasen) deren Anliegen und versucht dann, sie nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen. Stets geht es darum, eine Pflanze zur Linderung eines Gebrechens aus Eurem Regal zu entnehmen, die Ihr anhand der geschilderten Symptome und Notizen in einer Enzyklopädie identifiziert. Das kann mal durch einen Abgleich der äußeren Erscheinungsform geschehen oder indem Ihr die genannten Heil­effekte aufspürt. Liegt Ihr richtig, winken als Belohnung meist Infos über noch nicht gefundene Kräuter. Liegt Ihr zu oft falsch, verliert Ihr buchstäblich den Verstand und müsst dann in Rätsel-Minispielen erst wieder zu Sinnen kommen. Täglich stehen zudem symbolische Expeditionen ins Umland an: Dafür öffnet Ihr eine Karte und wählt darauf eine Koordinate, die Ihr aus mehr oder weniger kryptischen Hinweisen herleiten sollt; dabei kommen auch mal Hilfsmittel wie eine mystische Lupe und Symbolkarten zum Einsatz. Landet Ihr am richtigen Ort, findet Ihr neue Pflanzen, bis knapp 80 Stück Euren Laden füllen.

Mit diesen beiden Kerntätigkeiten absolviert Ihr gute zwei Wochen im Spiel, während sich nebenbei eine mystisch angehauchte Story um ein aufgetauchtes Monster entspinnt, auf deren Verlauf und vor allem Finale Ihr durch ein paar Entscheidungen gewichtigen Einfluss nehmt.

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