Supreme Warrior – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Nach seinem 3DO-Debüt legt ”Black Sword”-Führer Fang Tu auf dem Sega CD Pixeldörfer in Schutt und Asche. Um den Prügelfürsten auf seine Suche nach einer magischen Maske zu stoppen, stellt Ihr Euch ihm und seinen drei Elementarfürsten in einem interaktiven B-Movie-Gemetzel zum Kampf. Nach der Wahl Eures Gegners im Shaolin-Tempel zieht Ihr samt Helferin zum Tempel des ersten Elementarfürsten und fuchtelt seinen beiden Leibwächtern mit klobigen Latex-Pranken vor der Nase herum. Landet Ihr einen Schlag oder Tritt, wird nach der Einspielung einer Treffersequenz das nächste stupide Kampf-Video abgespult. Entschädigte in der 3DO-Variante eine stimmungsvolle Szenerie in ordentlicher Auflösung für das verpatzte Spieldesign, wird der Sega-Movie durch die verzögerte Pad-Abfrage, graupelige Kompression und das geschrumpfte Blickfenster zur Katastrophe.

Trotz kompetenter Martial-Arts-Darsteller stürzt die miese Mega-CD-Umsetzung wirr prügelnd in die Katastrophe.

Singleplayer41
Multiplayer
Grafik
Sound