Tennis Arena – im Klassik-Test (PS)

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Trotz aller Sportspiel-Euphorie kommen interaktive Tennis­spieler zu kurz: NBA, NHL, NFL und Fußball dominieren die 32-Bit-Bild­schirme. Ubi-Soft hat die Marktlücke ­erkannt und bietet mit Tennis Arena ­eine brandneue Filzball-Simulation. Je vier männliche und weibliche Sportler vertreten Euch in fünf Sportstätten, die wir links im Detail aufschlüsseln.

Wer vor dem ersten ­Aufschlag einen Blick ins Optionsmenü wirft, sieht erschreckend wenige Parameter. Einzig die Anzahl der Gewinnsätze und der optionale Tiebreak sind interessant. Auch das Hauptmenü verspricht mit „World Tour“ und „Smash Tennis“ nur zwei Spiel­varianten. Während letztere die peppige Umschreibung für „Freundschaftsspiel“ ist, absolviert Ihr in der „World Tour“ etliche Turniere. Ihr startet mit 100 Weltranglistenpunkten und müßt Euch durch gute Ergebnisse die Teilnahme­berechtigung für hochdotierte Veran­staltungen erarbeiten – bis Ihr schließlich den ersten Platz der Tennis-Rangliste erklommen habt. Leider hält die Saturn-Version nur einen abgespeckten Turnier-Modus parat, der vier oder acht Spieler gegeneinander antreten läßt. Die Steue­rung gestattet zunächst ­typische Tennis-Aktionen wie Topspin, Lob & Co. Wenn Ihr den Ball jedoch in einem Ballwechsel mehrmals hintereinander trefft, werden Spezialschläge freigegeben, die sich von Spieler zu Spieler etwas unterscheiden. Unter dem Polygon-Athleten erscheint dann ein Stern, der die Bereitschaft zum Super-Schlag anzeigt. Den müßt Ihr nicht sofort ausführen, sondern könnt ihn für brisante Situation in der Hinterhand halten.

In welche Richtung ein Schlag geht, hängt wie üblich von der Position des Spielers zum Ball ab und wird durch die L1/R1-Tasten mit ­zusätzlichem Effet beeinflußt.

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