Test Drive 5 – im Klassik-Test (PS)

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Die älteste Rennspielserie der Videospielgeschichte geht in die nächste Runde: Test Drive 5 lädt Euch ein zur ungehemmten Raserei über die Straßen der Welt. Satte 28 Edelka­ros­sen stehen zur Auswahl, darunter aktuelle PS-Monster wie der 98er-Dodge Viper und der Jaguar XKR sowie Nobeloldies wie eine 69er-Corvette und die offene Shelby Cobra. Euren Tempo­rausch lebt Ihr auf 18 Strecken aus: Ne­ben langen Etappenrennen durch das verregnete Rußland, die staubigen Stra­ßen Sydneys oder die fünf Pisten des Vorgängers jagt Ihr diesmal auch über sechs Rundkurse in Jordanien und auf Ja­mai­ca. Dort habt Ihr es nur mit Euren fünf Konkurrenten zu tun, während die offenen Strecken mehr Tücken bieten: Diese sind nämlich nicht für das Rennen gesperrt, stattdessen schlagt Ihr Euch mit dem normalen Straßenver­kehr herum und müßt Euch an Ga­be­lungen für eine Route entscheiden. Bei Überholmanövern achtet Ihr darauf, nicht einen spektakulären Fron­talcrash mit entgegenkommenden Fahr­zeugen zu fabrizieren, außerdem sind hartnäckige Polizei­strei­fen im Einsatz – der lange Arm des Gesetzes.

Gewinnt Ihr ein Einzelrennen, wird die Strecke in umgekehrter Richtung und zu anderer Tageszeit freigeschaltet. Profis wagen sich an die sechs Pokalwettbe­wer­­be, um zusätzliche Pisten und Autos zu erspielen: Während in der Meisterschaft für die Pla­zierungen Punkte vergeben werden, zählt bei Ära- und Master-Pokal nur die Gesamtzeit aller Ren­nen, beim Pitbull-Wett­bewerb sogar nur Platz 1. Im Ultima-Pokal sammelt Ihr während der Ren­nen fortlaufend Pun­k­te, die sich aus Eurem Tempo und der aktuellen Po­sition ergeben, Kollisio­nen und Strafzettel sorgen für Ab­züge. Neben einem Beschleu­ni­gungs­rennen könnt Ihr Euch auch auf die ­andere Seite des Gesetzes begeben: Im Polizeiauto jagt Ihr den Rasern mit Si­re­ne und Blaulicht hinterher und rempelt sie im offiziellen Auftrag von der Straße. Zwei Spieler treten im Splitscreen zum Duell an, haben dafür jedoch nur die Rundkurse zur Wahl.

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