The Alto Collection – im Test (Xbox One)

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Auf Mobile-Geräten haben sich Alto’s Journey und Alto’s Odyssey seit Jahren als ausgesprochen beliebte Zeitvertreibsmittel etabliert – und wer mal reinschnuppert, versteht das schnell: Wenn Ihr mit Eurem kleinen Snowboarder über endlose Winterpisten (in Journey) oder auch mal sommerliche Umgebungen (in Odyssey) rauscht, nur einen Knopf für Sprünge oder Rückwärtssaltos braucht und dabei die wirklich hübsche und stimmungsvolle Optik bewundert und entspannten Klängen rauscht, hat das schon was für sich.

Nun gibt es das Duo auch als Doppelpack für Xbox One (und PS4), bei dem sich wenig geändert hat: Die Originale gehören zur inzwischen seltenen Spezies der Mobile-Spiele, die nicht direkt als Free-to-Play-Spiele konzipiert wurden, deshalb bleiben uns Wartezeiten oder aggressive Mikrotransaktions-Gimmicks erspart, allerdings müsst Ihr schon länger grinden, um ein paar (spielerisch recht irrelevanten) Items freizuschalten. Zwingend haben muss man The Alto Collection nicht, aber als sympathische Ablenkung für zwischendurch macht sie einen prima Job.

Spielerisch schlichtes, aber unterhaltsames Endless-Runner-Doppelpack, das vor allem mit einer feinen Inszenierung glänzt.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound