The Inner Friend – im Test (PS4)

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Stilistisch überzeugt das düstere Adventure: Der Streifzug durch die ­Ängste und Albträume eines Kindes birgt eine Reihe sehenswerter und stimmungsvoller Szenarien, für die man auch einige Ruckler in Kauf nimmt.

Leider hält der Rest nicht mit: Die etwas spärlich eingestreuten Rätsel und Hüpfpassagen sind unspektakulär, aber zum Glück mit häufigen Checkpoints ausgestattet – denn in diesen Sequenzen strapaziert die bockige Steuerung Euer Nervenkostüm besonders. Außerdem ist der ­Ausflug nach knapp 90 Minuten vorüber, außer Ihr sucht alle der teils fies versteckten Sammel­objekte.

Atmosphärisch dichte, aber spielerisch und technisch teils sehr holprige Reise durch Kindheitstraumata.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound