The Occupation – im Test (PS4)

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Seite 1

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In den 1980ern herrscht in England eine Wirtschafts­flaute und viele Bürger sind arbeitslos. Daraus entwickelt sich eine Stimmung, die der aktuellen gar nicht so unähnlich ist: Die ­Migranten im Land sollen raus, neue dürfen nicht rein. So sieht es zumindest ein Gesetzesentwurf vor, der zu einem Terroranschlag führt, und unser Protagonist, der Journalist Harvey Miller, recherchiert die Umstände.

Nur vier echte Stunden bleiben Harvey, um hinter die wahren Umstände des politischen Ränkespiels zu kommen. Dazu hat er stündlich ein Interview mit einer Schlüsselfigur. In jedem Kapitel bleibt Harvey rund eine Stunde, um sich unbemerkt in Büros zu schleichen, Angestellte zu belauschen und so Indizien zu sammeln, die zu weiteren Hinweisen führen. Welche die entscheidenden Puzzleteile fürs abschließende Interview sind, um den Gesprächspartner in Verlegenheit zu bringen, ist unklar – Ihr entscheidet selbst.

Solltet Ihr erwischt werden, während Ihr verbotene ­Räume durchsucht, erwartet Euch eine Zeitstrafe und Schelte vom ­Sicherheitspersonal. Weitere Hinweise erhaltet Ihr zudem von einer Verbündeten per Pager; um sie anschließend von öffentlichen Telefonen zurückzurufen, benötigt Ihr Kleingeld, das erst gefunden werden will.

Trotz einiger schräger Grafik-und Übersetzungs-Bugs sieht das Spiel ganz ordentlich aus und klingt auch stimmig. Vereinzelt zeigen sich aber auch noch Fehler im Programm, die den Spielfortschritt sabotieren. Vorsicht: Gespeichert wird nur am Level­anfang, bringt also mindestens eine Stunde mit!

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