Turok: Legenden des verlorenen Landes – im Klassik-Test (N64)

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Zu Beginn dürft Ihr nur mit drei Helden (Turok, Adon, Elite Guard) sowie deren Grundausstattung, bestehend aus Kriegs­hammer und einer Schusswaffe, in die Schlacht ziehen. Erst nach und nach erhaltet Ihr für erfolgreiche Missionen und erledigte Zwischengegner neue Ausrüs­tungsgegenstände.

Im Multiplayer-Modus dürfen bis zu vier Spieler gegeneinander antreten. Seid Ihr weniger Nintendo-Krieger, könnt Ihr sogenannte Bots (CPU-Gegner) ins Rennen schicken. In einem Menü stellt Ihr deren Anzahl, Intelligenz und Aussehen ein. Anschließend bestückt Ihr Euren Charak­ter mit fünf Waffensyste­men: Zwei kugel-, zwei energie- und eine explosionsbasierte Wumme dürft Ihr ihnen verpassen. So gerüstet gehts ab in einen von vier Spielmodi: In ‘Bloodlust’ gewinnt derjenige, der innerhalb eines Zeitlimits die meisten Abschüsse verbucht oder ­eine bestimmte Zahl Gegner erledigt. ‘Team Bloodlust’ ist ähnlich, allerdings könnt Ihr Euch hier ge­mein­sam einem Team anschließen oder in verschiedenen Gruppen gegeneinander antreten. In ‘Frag Tag’ ist ein Spieler immer der Dum­me und rennt solange als wehrloses Huhn oder Affe durch die Gänge, bis er einen Transformations­punkt erreicht. Erst dann erlangt er auf Kosten eines ­anderen wieder seine ursprüngliche Gestalt. Wählt Ihr ‘Capture the Flag’, müsst Ihr eine versteckte Flagge suchen und zu einem Energiefeld bringen, um zu punkten.

Im ‘2 Player Trial Mode’ dürft Ihr Euch schließlich zu zweit durch den Missions­baum kämpfen; mal gegeneinander um Punkte, mal friedlich vereint als Team.

Habt Ihr ein RAM-Pak in Eurem Modul-Schlucker, könnt Ihr die explosive Action in Highres-Optik genießen. Falls nicht, wählt Ihr das Letterbox-Format für hohe Auflösung – leider mit dicken schwarzen Balken.

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