Ty der Tasmanische Tiger: Die Bumerang-Gang – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Falls Ihr schon immer mal die Tierwelt des australischen Kontinents kennen lernen wolltet, kommt mit Ty 2 die ideale Gelegenheit. Wie der Untertitel “Die Dschungel-Bande” andeutet, tummelt sich allerlei exotisches Getier im Nachfolger zu Ty der Tasmanische ­Tiger: putzige Koalas, listige Dingos, geschwätzige Kakadus oder auch ­bissige Tigerhaie.
Ohne Verschnaufpause geht die Story dort weiter, wo sie im ersten Teil aufgehört hat. Oberbösewicht Cass ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und versucht mit Hilfe seiner Reptilien-Armee die Weltherrschaft an sich zu reißen. Um dieses Vorhaben zu verhindern, müsst Ihr zahlreiche Aufgaben lösen. Ihr säubert die Kanalisation von Krokodilen, steigt einen Vulkan hinab oder versorgt auch mal die Mannschaft einer Bohrinsel mit deftigem Mittagessen. Dazu durchstreift Ihr eine Art ‘Oberwelt’, in der Ihr Aufträge erhaltet und Euch zu den Levels begebt. Dies kann ganz konventionell auf Schusters Rappen oder auch hinter dem Steuer eines Jeeps geschehen.

Dort angekommen, versuchen gegnerische Schergen Euch am Erfüllen der Missionen zu hindern. Da aber Ty das Haus glücklicherweise nie ohne seinen Bumerang verlässt, wisst Ihr Euch stets zu helfen. Zudem findet Ihr überall in der Welt verteilt Opale – das Zahlmittel in Ty 2 –, die sich in Shops gegen weitere Wurfhölzer umtauschen lassen: Mit dem ‘Lassorang’ hangelt Ihr über Abgründe, der ‘Infrarang’ macht unsichtbare Objekte und Gegner sichtbar.

Manche Missionen verlangen – wie heutzutage in Hüpfspielen üblich – den Einsatz von schwerem Geschütz. Abwechslung bringen zusätzlich einige Rennen im ”Mario Kart”-Stil.
Ebenfalls genretypisch: Die mehr als 16 Levels sind über große Welt verteilt. Ihr haltet Euch also nicht nur im Dschungel auf, sondern erkundet auch den staubigen Outback oder macht einen Ausflug zum Strand.

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