Victory Boxing Challenger – im Klassik-Test (PS)

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Das jüngste Mitglied im Playstation-Boxstall hört zwar auf einen langen Namen, bietet aber umso weniger Subs­tanz. Mit einem von neun Phan­tasie-­Schlä­gern prügelt Ihr Euch von der Regionalliga bis an die Welt­spitze. Damit Ihr nicht auf ewig mit ein paar simplen Gera­den und uneffektiven Haken auskommen müsst, lernt Euer Muskelprotz während seiner glanz­vollen Karriere einige neue Schläge wie eine knackige Kopf­nuss hinzu.

Durch Training mit einem Sparringspartner könnt Ihr Euch zudem Punkte verdienen, die Ihr auf Attribu­te wie Kraft oder Tempo verteilt. Diese wiederum wirken sich auf Eure Energie und Schlagstärke im Ring aus. Die Keilerei lässt sich angenehm simpel steuern, primitive Präsentation, magere Optionen und krude Grafik verleiden aber eine längere Beschäftigung. Von nerviger Akustik und legasthenischer Lokalisation ganz zu schweigen.

Federgewicht: Rundum durchschnittliches Simpel-Boxen – chancenlos gegen die Genre-Kon­kurrenz.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound