SkyScrappers – im Test (PS4)

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Man nehme den Endlos-Hochhüpfer Doodle Jump, füge herabfallende Gebäudeteile sowie ein rudimentäres Kampfsystem hinzu und ersetze die Strichfigur mit ordentlichen Anime-Charakteren – heraus kommt SkyScrappers.

Solisten werden mit vier sich spielerisch kaum unterscheidenden und ziemlich drögen Mini-Kampagnen abgespeist. Zu viert geht es (leider wieder nur offline) etwas spaßiger zur Sache, weil dann alle mit dem hektischen Spielverlauf der durch die weit entfernte Kamera tendenziell unübersichtlichen Hüpf-Klopperei zu kämpfen haben. Wer sich reinfuchsen will, kann zwar auch ordentliche Duelle erleben, aber auf der PS4 gibt es bessere (und wesentlich günstigere) partytaugliche Actionkost.

Meist chaotische Anime-Mischung aus Klopperei und “Doodle Jump“.

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Bedlam – im Test (PS4)

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Erinnert Ihr Euch noch an die ersten Ego-Shooter wie Doom oder Quake? Oder an die Debüts von Medal of Honor und Call of Duty? Nein? Dann hilft Euch Bedlam auf die Sprünge. Im Ego-Shooter zum gleichnamigen Buch ballert Ihr Euch durch die Historie der Videospiele, lacht über nerdige Gags und die ein oder andere gelungene Idee, runzelt angesichts verpasster Chancen und mieser Technik aber auch die Stirn.

Euer Weg führt Euch durch pixelige Marslandschaften voller schießwütiger Aliensoldaten über eine von den Nazis besetzte, ausgebombte Weltkriegsstadt und ein Fantasy-Dorf bis auf die futuristischen Schlachtfelder im Stile von PlanetSide 2. Immer dabei: allerhand Feindvolk, das Euch ans Leder will. Die KI bleibt von Anfang bis Ende strohdumm: Gegner rennen auf Euch zu oder bleiben auf Distanz, drehen sich aber gerne auch nur im Kreis oder laufen gegen Wände. Trotzdem ist Bedlam schon auf ”normal” recht knackig, denn Eure Lebensenergie lädt sich nicht automatisch auf und Heilpakete sind nur unausgewogen verteilt. Speichert regelmäßig selbst, denn der Autosave setzt Euch oft mit einer Messerspitze verbleibender Hitpoints vor einer riesigen Horde Feinde ab! Für die Ballereien sammelt Ihr nach und nach Waffen aus den verschiedenen Welten zusammen da findet das magische Schwert neben dem Raketenwerfer Platz und zur Armbrust gesellt sich eine Minigun. Für Verwirrung und Ärger sorgt der Waffenwechsel: Per Dreieck schaltet Ihr nur durch eine Handvoll Schießprügel, das volle Arsenal lässt sich nur mit dem Steuerkreuz anwählen – blöd, wenn Euch eine Meute Zombies am Hintern klebt! Zwischendurch besteht Ihr immer wieder Sprungpassagen, die eigentlich nicht schwer sind, wäre da nicht das träge Sprungverhalten.

Grafisch entwickelt sich das Spiel mit Eurem Fortschritt weiter, Ruckler und hampelige Animationen begleiten Euch dabei aber ständig. Waffengeräusche und Soundtrack sind nur unteres Mittelmaß, toll geben sich dagegen die britischen Sprecher, die mit Insider-Witzen und Gamer-Anspielungen um sich werfen und um keinen Gag verlegen sind.

Spielerisch überzeugt Bedlam nicht, auch technisch gibt es allerhand Probleme. Die eingestreuten witzigen Ideen und Sonderlevels machen den Titel für Videospieler der ersten Stunde aber trotzdem spielenswert.

Tobias Kujawa meint: Die Idee von Bedlam ist klasse, das Spiel sprüht nur so vor Insider-Gags aus der Videospiel-Historie. In einer Unreal Tournament-artigen Arena gegen nölende Kiddies im Deathmatch antreten, ein 2D-Shoot’em-Up bestehen, Nazis und Aliens in Bröckchen schießen – das passt alles, dazu begeistert mich der schottische Dialekt der Hauptdarstellerin. Leider muss ich aber an der Spielmechanik herummeckern. Die schwammige Steuerung, die ich in den ersten Levels noch als Hommage deutete, verbessert sich nicht. Auch die KI bleibt schwach. Und vor allem das Lebenspunktesystem, das durchgängig das Aufheben der immer gleichen Medipacks verlangt, bricht die Illusion der Spiele-Evolution. Dazu gesellt sich ein ewig langer eintönig-nerviger Endlevel.

+ tolle Idee, die verschiedenen Evolutionsstufen der Videospiele zu zeigen
+ Grafik spiegelt die jeweilige Epoche perfekt wider

– abseits neuer Optik keine Unterschiede zwischen den alten und modernen Levels
– Steuerung und KI bleiben schwach, das Health-System altbacken

Ego-Shooter durch die Spiele-Historie – gut gedacht, mäßig gemacht.

Singleplayer6
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UK-Charts vom 4. bis 10. Januar 2016

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  2. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  3. Star Wars Battlefront (PS4)
  4. Star Wars Battlefront (XOne)
  5. FIFA 16 (PS4)
  6. Grand Theft Auto V (PS4)
  7. Rainbow Six: Siege (PS4)
  8. FIFA 16 (XOne)
  9. Rainbow Six: Siege (XOne)
  10. Fallout 4 (PS4)
  11. Fallout 4 (XOne)
  12. Grand Theft Auto V (XOne)
  13. Assassin’s Creed: Syndicate (PS4)
  14. Football Manager 2016 (PC)
  15. Just Cause 3 (PS4)
  16. Forza Motorsport 6 (XOne)
  17. Just Cause 3 (XOne)
  18. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  19. Halo 5: Guardians (XOne)
  20. Battlefield 4 (360)
  21. WWE 2K16 (PS4)
  22. Assassin’s Creed: Syndicate (XOne)
  23. Minecraft: PlayStation Edition (PS4)
  24. The Last of Us Remastered (PS4)
  25. Minecraft: Xbox Edition (XOne)

Xbox One – Systemupdate veröffentlicht

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Larry Hryb von Microsoft schreibt bei Twitter, dass die Xbox One am 7. Januar ein Systemupdate spendiert bekam. Dadurch wurden einige Bugs behoben, aber keine neuen Features implementiert.

Erst im vergangenen November wurde der Xbox One ein rundum erneuertes Dashboard verpasst.

Game Developers Choice Awards 2016 – die Nominierungen

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Die diesjährigen Game Developers Choice Awards finden am 16. März statt und VG247 hat heute eine Liste aller Nominierungen für uns:

Game of the Year

  • Fallout 4 (Bethesda Game Studios / Bethesda Softworks)
  • The Witcher 3 (CD Projekt RED / CD Projekt)
  • Metal Gear Solid V (Kojima Productions / Konami)
  • Bloodborne (FromSoftware / Sony Computer Entertainment)
  • Rocket League (Psyonix)

Innovation Award

  • Her Story (Sam Barlow)
  • Super Mario Maker (Nintendo EAD Group No. 4 / Nintendo)
  • Undertale (Toby Fox)
  • Splatoon (Nintendo EAD Group No. 2 / Nintendo)
  • The Beginner’s Guide (Everything Unlimited Ltd.)

Best Debut

  • Studio Wildcard (ARK: Survival Evolved)
  • Toby Fox (Undertale)
  • Moon Studios (Ori and the Blind Forest)
  • Moppin (Downwell)
  • Steel Crate Games (Keep Talking and Nobody Explodes)

Best Design

  • Rocket League (Psyonix)
  • Metal Gear Solid V (Kojima Productions / Konami)
  • Bloodborne (FromSoftware / Sony Computer Entertainment)
  • Fallout 4 (Bethesda Game Studios/ Bethesda Softworks)
  • Splatoon (Nintendo EAD Group No. 2 / Nintendo)

Best Handheld/Mobile Game

  • Lara Croft: GO (Square Enix Montréal / Square Enix)
  • Fallout Shelter (Bethesda Game Studios / Bethesda Softworks)
  • Downwell (Moppin / Devolver Digital)
  • Her Story (Sam Barlow)
  • AlphaBear (Spry Fox)

Best Visual Art

  • Ori and the Blind Forest (Moon Studios / Microsoft Studios)
  • The Witcher 3 (CD Projekt RED / CD Projekt)
  • Star Wars Battlefront (DICE / Electronic Arts)
  • Bloodborne (FromSoftware / Sony Computer Entertainment)
  • Splatoon (Nintendo EAD Group No. 2 / Nintendo)

Best Narrative

  • Her Story (Sam Barlow)
  • The Witcher 3 (CD Projekt RED / CD Projekt)
  • Life is Strange (Dontnod Entertainment / Square Enix)
  • Undertale (Toby Fox)
  • The Beginner’s Guide (Everything Unlimited Ltd.)

Best Audio

  • Star Wars Battlefront (DICE / Electronic Arts)
  • Ori and the Blind Forest (Moon Studios / Microsoft Studios)
  • Everybody’s Gone to the Rapture (The Chinese Room / Sony Computer Entertainment)
  • Metal Gear Solid V (Kojima Productions / Konami)
  • Crypt of the NecroDancer (Brace Yourself Games)

Best Technology

  • Metal Gear Solid V (Kojima Productions / Konami)
  • The Witcher 3 (CD Projekt RED / CD Projekt)
  • Star Wars Battlefront (DICE / Electronic Arts)
  • Fallout 4 (Bethesda Game Studios / Bethesda Softworks)
  • Just Cause 3 (Avalanche Studios / Square Enix)

One Upon Light – im Test (PS4)

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Nach einem Laborunglück wacht Ihr auf und stellt fest, dass Lichtstrahlen Euch jetzt tödlich verletzen können – da kommt es ungelegen, dass auf dem Fluchtweg zahlreiche Scheinwerfer stehen. Aus der Vogelperspektive steuert Ihr Euren Wissenschaftler durch verzwickte Szenarien. Um unversehrt den Ausgang zu erreichen, müsst Ihr die Schatten nutzen, die aus der Umgebung und Hilfsmitteln wie verschiebbaren Kisten und später durch temporären Zeitstillstand entstehen. Weil oft bewegliche Lichtquellen und Schalterrästel als Hindernisse dienen, müsst Ihr bald präzise und flott reagieren – was beim etwas trägen Helden gelegentlich nervt, die Motivation zum Glück aber nicht allzu sehr trübt.

Ulrich Steppberger meint: Nach einem etwas faden Einstieg überraschte mich One Upon Light positiv: Die schwarz-weiße Optik passt atmosphärisch prima zur Thematik und liefert stets den nötigen Überblick, um die bald fordernden, aber nie unfairen Rätsel zu lösen. Durch das kluge Einführen neuer Elemente bleiben die Aufgaben interessant. Nur die Steuerung fühlt sich etwas gemächlich an, was das schnelle Korrigieren von Fehlern schwerer als notwendig macht.

Knifflige Geschicklichkeitsknobelei, bei der Ihr in Schatten wandert.

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Splatoon – ab jetzt auch zwei Waschmaschinen als Waffen verwendbar

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Mit dem letzten Update für Splatoon beweist Nintendo mal wieder seinen ganz besonderen Sinn für Humor, denn von nun an können in dem Spiel laut VG247 auch zwei Waschmaschinen (!) als Waffen eingesetzt werden. Diese hören auf die wohlklingenden Namen Sloshing Machine und Sloshing Machine Neo.

Splatoon erschien am 29. Mai 2015 in Europa und wird seitdem regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt.

CES 2016 – neue Akku-Technik lädt Controller angeblich in einer Minute vollständig auf

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Das Unternehmen PDP hat auf der CES 2016 laut Polygon jetzt eine Technik vorgestellt, welche ein Problem vieler Gamer lösen könnte. So wurde dort ein Akku vorgestellt, der innerhalb von einer Minute vollständig aufgeladen wird und dann acht Stunden lang in einem Controller genutzt werden kann.

Auf die Frage, wie das Ganze denn möglich sei, wird Christopher Dingle, Director of Product Development bei PDP, relativ kryptisch und erklärt nur, dass es sich dabei eher um einen physischen und keinen chemischen Vorgang handele. Fairerweise sollte aber gesagt werden, dass der dort gezeigte Prototyp noch nicht einsatzfähig war.

Momentan ist geplant, dass der Akku zum Preis von 99 Dollar angeboten wird und gegen Ende des Jahres Vorbestellungen angenommen werden.

Neue Spiele der Woche: 11. bis 17. Januar 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…nichts – zumindest auf runden Scheiben oder eckigen Modulen. Digital sind immerhin ein paar Titel in Sicht, dazu informieren wir Euch wie üblich tagesaktuell.

Shin Megami Tensei Devil Survivor 2: Record Breaker – im Test (3DS)

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2013 war Devil Survivor 2 eines der letzten richtig guten Spiele, die für den Nintendo DS in Europa erschienen, offiziell nach Deutschland kam das Strategiespiel allerdings nicht mehr – da haben wir bei der 3DS-Umsetzung mit dem Untertitel Record Breaker mehr Glück. Die übernimmt den Inhalt des Originals und liefert eine komplette zweite Storyline für erfahrenere Spieler: Der Triangulum-Plot beginnt nach der eigentlichen Geschichte, Neulinge spielen erst einmal diese durch. Ihr folgt einer Gruppe von Schülern, die eine App auf ihr Handy laden, die ihnen Videos vom Tod ihrer Freunde schickt. Kurz darauf überleben sie nur knapp ein massives Erdbeben und können per Handy nun Dämonen beschwören. Das kommt gerade rechtzeitig, um eine geheimnisvolle Invasion und den drohenden Weltuntergang zu verhindern.

Spielerisch ist Record Breaker eine interessante Mischung aus rundenbasierter Iso-Taktik à la Tactics Ogre und Kämpfen im Stil von Shin Megami Tensei. Ihr bewegt Eure Figuren über eine isometrische Karte beginnt ein Kampf, greift Ihr gemeinsam mit bis zu zwei dämonischen Helfern an. Erneut kommt das Press-Turn-System zum Einsatz: Trefft Ihr einen Gegner mit dem Element, auf das er allergisch reagiert, bekommt Ihr eine weitere Aktion. Kluges Ziehen der Figuren ist also genauso essenziell wie eine intelligent zusammengestellte Truppe. Tatsächlich lässt das die Herausforderung gelegentlich in ungeahnte Höhen schnellen. Doch ein optionaler, niedrigerer Schwierigkeitsgrad lindert das Problem im Gegensatz zum DS-Vorbild beträchtlich – ähnlich wie bei diesem findet auch hier der Großteil des Abenteuers auf dem unteren Bildschirm statt.

Thomas Nickel meint: Die 3DS-Fassung überzeugt und setzt sogar noch etwas drauf. Anspruchsvolle Kämpfe und eine Handlung, die vom Anime-Klassiker ”Neon Genesis Evangelion” inspiriert ist, sorgen für jede Menge Taktikvergnügen und Motivation. Der optionale niedrigere Schwierigkeitsgrad mindert Frust und die neue Triangulum-Story vermag auch Besitzer der DS-Fassung noch einmal zum Kauf zu bewegen. Schade nur, dass Atlus nicht das komplette Spiel auf den oberen Bildschirm gebracht hat, so fühlt sich Record Breaker trotz hübscher Sprites und toller Hintergründe immer noch stark nach einem Spiel für den alten DS an.

  • gut 50% umfangreicher als auf DS
  • spannende, gut erzählte Geschichte
  • exzellente Taktik-Kämpfe

Spielerisch und inhaltlich gelungenes Strategie-Rollenspiel, dem man seine DS-Herkunft aber nach wie vor anmerkt.

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