Retrostunde
Home › Foren › Retro-Talk › Retrostunde
- Dieses Thema hat 4,240 Antworten, 127 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
captain carot vor vor 1 week aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
6. Februar 2024 um 22:41 #1778294
Kikko-ManTeilnehmerSky Force kenne ich natuerlich aus em M!-Test. War beim lesen sehr erstaunt, dass das der Schultes getestet hatte, der Shoot’em Ups eigentlich nicht mehr anpackt (so jedenfalls mein Eindruck). Er war sehr angetan von der Upgrade-Mechanik, wenn ich mich recht entsinne. Ist eins der Spiele auf meiner Liste fuer “irgendwann mal kaufen”. Aber ich habe alleine durch die ganzen Virtual Consoles auf 3DS, Wii und WiiU noch so viele ungespielte/kaum gespielte oberknaller Shoot’em Ups, da faellt es mir derzeit schwer Geld fuer weitere auszugeben, auch wenn Sky Force schon klasse wirkt. Ein paar Namen von Spielen, die ich hier hab und noch durchzocken will: Last Resort, die Soldier-Reihe, Gunhed, In the Hunt, Gate of Thunder, R-Type Leo, Axelay und einiges mehr.
@Monty
Freut mich sehr zu lesen, dass das Geschreibsel doch noch jemand anderes interessiert.@Genpei
Soll natuerlich jeder so zocken wie’s gefaellt. Aber: “Software hat für mich dennoch kein Verfallsdatum” trifft es fuer sehr gut. Man kann die Klassiker schnell mit Save states in einer Stunde durchzocken und fuer immer zur Seite legen. Aber ich glaube, die Tiefe der Mechaniken und die Liebe die in die Arbeit reingesteckt wurde kann man auf die schnelle nicht ergruenden. Dafuer muss man sich laenger mit den Spielen beschaeftigen.7. Februar 2024 um 6:36 #1778297
genpei tomateTeilnehmerStimme ich voll zu. Die Zeiten mitgemacht zu haben, als es nur “Continues” gab, teils sogar limitiert und in den Arcades sogar gegen Geld, sozialisiert ganz anders bezüglich des “Ergründens” einer Spielmechanik, als sich mit Save States bis zum Credit Screen zu ballern. Wobei letzteres sehr bequem ist, bei meinen “Oldies”, denn ich will sie manchmal “nur” spielen und mich nicht immer ver-beissen wollen.
du hast natürlich eine ganze Menge an Klassikern aufgelistet, die ich durchgespielt habe und habe mit allen ein Stückchen Biographie, die ich mit ihnen teile.Für Gunhed bin ich 300 Km weit gefahren um mir “meine” Engine zu kaufen.
Die Kiste war sogar auf “Pal” umgebaut so dass ich noch nicht in den Genuß von der Grafik Pracht unter RGB kam und was soll ich sagen? Das Game, inspiriert von Michael Hengsts Powerplay Test und T. Oppermanns ASM Laudatio habe ich gespielt bis zum Kollaps. Die Zeit war so magisch, ja, Gunhed und dann die eigentliche Firma in den Credits zu lesen, die ich aus einem anderen Favoriten kannte…was für geile Zocker-Zeiten, und außerdem, alles japanisch, technisch der Wahnsinn etc. das kann man mit der heutigen Konsolenwelt nicht mehr in der Form erleben!
Gunhed wird dir sehr gefallen, auch wenn im Nachhinein die Levels sehr lang sind, ja, Savestates helfen beim Zeitmanagement ungemein! 😉
Aber selbst heute spiele ich Gunhed so durch, ohne mich anstrengen zu müssen, was nicht heißt, dass es “leicht” ist, denn es kann später ganz schön garstig werden!Für Gate of Thunder kaufte ich mir das zweite CD-Rom-Add-on für meine zweite Engine, die “Core Grafx”. Sensationell, keine Frage aber das schönste war, nicht zu wissen, dass es von den Thunderforce Machern war und ich es doch geahnt habe!
Als ich viel später auch noch herausfand, dass die Musik indirekt von der Band Duran Duran ist, mit denen ich in den Achtziger groß geworden bin, ist mir die Kinnlade runtergefallen!Last Rasort trudelte im Import Geschäft ein.
Wie immer haben wir dem Postboten das Paket gewaltsam aus der Hand gerissen, das überdimensionale Modul in das Neo Geo des Ladens rein-gewuchtet und nach 2, 3 Stunden den Abspann gesehen.Vor Ort. Am selben Nachmittag.
Ich glaube, ich habe noch nie so lange an einer Passage gebastelt wie beim U-Boot level! Sterben im Sekundentakt!
Ein Neo Geo bekam ich später von zwei Jungs, die eins besaßen, und zwar mit Magician Lord. Sie bekamen von mir mein US Snes ausgehändigt mit einigen Games und ich kaufte mir Last Resort extra dazu. Warum ich später mein NG verkaufte? K.A. Sehr dumme Entscheidung, im Nachhinein…
Übrigens arbeitete in dem Laden T.Oppermann aus ASM Reputation, dem ich mein erstes “Famicom” Modul verdanke, “Star Soldier” von der Reihe, die du anscheinend vor dir hast. Super Star Soldier wird dir verdammt viel Respekt abverlangen, die anderen “Soldiers” sind hingegen gnädiger. Habe alle als Original hier und be-spiele ich bis heute regelmäßig.In The Hunt. Kannst du dir vorstellen was es hies, in die Spielo zu gehen und plötzlich SO eine Pixelpracht zu bestaunen??
Ein grafisch absolutes Meisterwerk. Leider war ich nicht soo weitsichtig, und als meine dritte oder vierte Playstation abrauchte, machte ich erst mal “Schluß” mit Sony und verkaufte alles von der Firma, inklusive Import Games, bei denen ich nicht darüber nachdenken will, was sie heute für ein Vermögen wert wären…jep, In the Hunt habe nach dem Ableben der Arcades in DE und nach dem Verkauf meiner Ps1 nur noch emulieren müssen. Einige für mich unverzichtbare habe ich mir dann nachgekauft, und zwar für meine Ps2, aber bei einigen, die gerne wieder hätte…tja, die Preise, Kikko, die Preise… 😉Ich hoffe meine “Retro-Stunde” war nicht zu lang. Abschließend möchte ich sagen:
R-Type Leo ist für die Arcade-Archives mehr als über-über-reif.
Gruß7. Februar 2024 um 13:19 #1778348
MontyRunnerTeilnehmerMir fehlen Biss bzw. Skill, als dass ich die schweren Actionspiele voll auskosten würde. Ich liebe Shmups hauptsächlich für ihre Ästhetik. Klar, mag auch ich schöne Spielmechaniken, aber im Vordergrund steht für mich der Flow durch scrollende geile Grafik und toller Musik. Um voranzukommen bin ich für moderne Komfortfunktionen oft äußerst dankbar.
Mir reicht es z. B. auch, ein Bayonetta nach dem ersten Durchspielen zufrieden zur Seite zu legen, während für echte Freaks der Hauptspaß dann erst beginnt.
Vielleicht würde ich anders ticken, wenn ich mit einer Konsole und wenigen teuren Spielen groß geworden wäre (oder von mir aus in der teuren Arcade), statt haufenweise kostenlose Amigaspiele oft nur oberflächlich zu zocken. Ausnahmen bestätigen die Regel.
7. Februar 2024 um 15:13 #1778351
genpei tomateTeilnehmerIn der tat ein paar Argumente, die durchaus eine Rolle spielen, lieber Monty, denn alles “Umsonst” lenkt verdammt ab und schult m.M-n. nicht unbedingt den Wille.
Ich habe es mit der berühmten “Wild Card” fürs Super Famicom erfahren und mit dem Doctor64, Kopiermaschinen für die jeweiligen Konsolen, bei denen sich die Disketten bzw. Discs irgendwann nur noch stapelten.
Fairer-Weise muss ich sagen, dass wenn mich ein Game so richtig gepackt hat, mir immer das jeweilige Original dazu gekauft habe und die Entscheidung habe ich nie bereut, denn du kennst meine An-Sammlung, und da die Geräte irgendwann den Geist aufgaben und ich recht bald auf einem Berg Datenträger saß, die allenfalls noch als Bierdeckel zu gebrauchen waren, tja, Lektion bitter gelernt und genau so verhält es sich heute mit Retrofreak und co.:
Sie sind schön für ihre praktische Seite diese “Sicherheitskopie-Maschinen” ( Platzsparend, Savestates als Comfort etc.) aber nichts ersetzt “echte” Module. Sofern gepflegt, scheinen sie zu den wenigen Datenträger zu gehören, die dich ein ganzes Leben lang begleiten können, also, beinah unkaputtbar.
Und so schnappt man sich Software, für die man sich erst mal begeistern muss um dieses Gefühl zu erzeugen, sich durch-beissen zu wollen.
Software, die man ausgewählt hat, und zwar sorgfältig und mit der man sich beschäftigen muss.
Aber deine Ansicht wegen den schönen, scrollenden Landschaften und der tollen Musik, die anziehend sind, teile ich natürlich auch. Ob es dann immer ausreicht, um weiter spielen zu wollen hängt dann bei mir von vielen Faktoren ab, und nicht immer habe ich Lust, ein besonders schweres Spiel zu spielen. außerdem halte ich mich für jemanden, der einen langen Atem hat und weniger “Skills”, denn in all den Jahrzehnten kenne ich nicht ein einziges Spiel, das seinen “Ruf” hat, das mir leicht gefallen wäre.
An allen berühmten musste ich viel Zeit investieren.
In der Hinsicht habe ich ein wenig “Schiß” vor Tatsujin Extreme, eine Fortsetzung zu einem meiner absoluten Lieblinge aus dem Hause Toaplan, mit dem ich nie im Leben je wieder gerechnet hätte, dass jemand eine neue Folge bastelt. “Tatsujin” war berühmt-berüchtigt für seinen Schwierigkeitsgrad und dennoch hat es mir damals Spaß gemacht, es durchspielen zu wollen, aber ohne Bomben Cheat auf dem Megadrive, wäre ich niemals in die End-Levels gekommen. Jetzt bedeutet “Tatsujin” auch noch “Experte” und bei der anstehenden Fortsetzung backen sie auch noch ein “Extreme” dran…hilfeee!! 😉7. Februar 2024 um 21:03 #1778359
Kikko-ManTeilnehmerKlar, jeder soll so zocken wie es ihr/ihm passt.
Die Sache mit den Raubkopien hab ich hier ja schon mal an anderer Stelle beschrieben. Fuer mich haben die den Spielspass nicht nur einmal kaputt gemacht. Ich habe am C64 oder Amiga ganz natuerlich, ohne nachzudenken, vieles einfach mit den von Crackern draufgepackten unendlich Leben oder abgeschalteter Kollisionsabfrage gespielt. Fuer mich wirkten die Spiele damals als unschaffbar. Das hat sich dann bei mir mit dem Game Boy geaendert. Da hab ich mich durchbeissen muessen und hab dann gemerkt: Hey, auch Action- und Geschicklichkeitsspiele kann man ohne Hilfe durchspielen. Entscheidend war wohl Wizard and Warriors X – Fortress of Fear. War mein erstes Game Boy-Spiel, war zu dem Zeitpunkt ausser Castlevania das einzige Spiel in der PAL-Region mit Fantasy-Setting, und hat mich somit an Rollenspiele erinnert. War mega schwer und ich hatte irgendwann aufgegeben und es zur Seite gelegt. Dann gab es aber Geruechte von einem Klassenkollegen. Er haette einen Kimpel der es durchgespielt hat. Da dachte ich, wenn der das schafft, schaffe ich das auch. Hab mich durchgebiisen. Das letzte Level ist labyrinth-artig. Hab extra ne Karte gezeichnet um den optimalen Weg zu gehen und hab es dann auch durchgespielt. Un so mache ich es auch heute noch, auch das Kartenzeichen, wenn noetig.7. Februar 2024 um 23:03 #1778363
MontyRunnerTeilnehmerSchöne Story 🙂 Meine Frau hat das Game als Kind gespielt, ist aber nicht durchgekommen. Paul Kautz hat dem Spiel in seinem Podcast Game Not Over eine Folge gewidmet, von daher kenne ich es ein wenig. Habe es auch angespielt aber neee. Ist mir echt zu heavy.
Manchmal überlege ich, einen Deckel auf meine Konsolen- und Spielesammlung zu machen, und mich nur noch mit dem zu beschäftigen, was ich hier bereits zur Verfügung habe. Das reicht locker bis zum Exitus. Auf der anderen Seite bin ich empfänglich für aktuelle Blockbuster.
8. Februar 2024 um 0:43 #1778364
captain carotTeilnehmerFortress of Fear. Hab das glaube ich nie sehr weit gespielt, während ich Super Ghouls & Ghosts damals durchgezogen hab und damals auch gar nicht so schwer fand. Heute nerven mich auswendig lern Passagen bei vielen alten Spielen einfach extrem. Und ja, da gehört auch die Gegnerflut so einiger Shmups zu.
8. Februar 2024 um 6:36 #1778367
genpei tomateTeilnehmerFortress of Fear, das Game, das Souls Fans spielen sollten, wenn sie wissen wollen, was wirklich “Schwer” ist. 😉
Prinzipiell auch die Caslevania Folge auf dem GB, die Contras, Nemesis, Gargoyles Quest..mhmm..ich weiß nicht, ob ich auf dem Gameboy überhaupt ein Spiel habe, das “leicht” ist…
Eher ist das so, dass ich die Games aus meiner Kindheit/Jugend fast immer als Harte-Brocken empfunden habe. Später wurden sie dann “anders”, ich weiß nicht, wie es am besten beschreiben soll: Vielleicht sind es die komfortablen Options, die Einzug hielten und eine Möglichkeit boten, Games dann auch zu genießen, wenn sie per Default knackig waren, denn zu 8 Bit Zeiten war es recht selten, zwischen Easy/Medium/Hard wählen zu können.
Und dann gibt es die Spieler-innen selbst und jeder empfindet die Games anders. Klar, die Ghosts n Goblins Reihe hat zwar ihren “Ruf”, aber Super GnG spiele ich grundsätzlich auf “Professional” und konnte vor einigen Jahren sogar ganz passabel Speedrunnen. Bis dahin kannte ich es aber hin und auswendig und das echte Ende zu sehen, ohne abspeichern zu können, war schon ne Menge Arbeit, die ich dafür investieren musste. Aber ich wollte es.
Bei der aktuellen Folge für Switch Ghosts n Goblins Resurrection ( ist übrigens fantastisch!) hat es mir gereicht es einmal durch zu spielen und ein von einigen enden zu sehen. Heißt ich will es ( noch) nicht komplttieren, weiß aber, dass wenn es mich packen würde, und vorausgesetzt, mein Spielstand hält, könnte ich es angehen.
Das ist eine nette “Errungenschaft” der moderne Spiele die einiges an Druck weg nimmt, bei Games die “Einarbeitung” brauchen.
Und natürlich kenne ich auch das Gefühl, bei meinen Oldies vor den Originalen zu sitzen und zu überlege, ob ich sie angehe und habe mir etwas angewöhnt:
Entweder gehe ich das Game kurz im Geiste durch und sage gleich “ach nööö” oder ich nehme mir bestimmte Sachen vor. Super Ghouls n Ghosts ist so n Kandidat, bei dem ich mir sage “Wenn ich im zwiten Level krepiere, mache ich es aus!” und schon nehme ich mir einiges an Druck weg.8. Februar 2024 um 8:07 #1778372
MontyRunnerTeilnehmerSchwere Actionspiele kann man nur fit spielen. Wenn ich ein Shmup reinwerfe, merke ich manchmal schnell, dass an diesem Tag sehr wenig geht und mache es aus, während ich Spiele wie Starfield quasi immer zocken kann.
8. Februar 2024 um 13:14 #1778417
genpei tomateTeilnehmerWitzig, das ist bei mir genau andersherum und für ausladende und eher “ruhigere” Spiele muss ich in Stimmung sein. Shmups gehen hingegen fast immer. Sie sind für mich mit den Jahren immer “meditativer” geworden, aber nicht alle, weil die, die einiges an Konzentration abverlangen auch n gewissen mood dafür verlangen.
Zum Beispiel alles was sich “Bullet Hell” nennt. An manchen Tagen geht der “Flow” so was von flöten dabei, dass es keinen Spaß macht und sie meinen Streßpegel eher erhöhen, als dass ich beim Zocken entspannen kann.
Aber mir dichtet man privat ohnehin an, dass ich beim spielen nicht entspannt bin und Games mich eher aggressiv machen. Das wissen nähere Personen eher zu urteilen, auch wenn ich das komplett anders sehe! 😉
Wo ich so richtig, richtig Aggro werden kann, das sind die “Souls” Spiele, die wirklich die letzten Dämonen aus meinen Keller heraus holen: Wenn ich beim Zocken anfange, SEHR laut auf italienisch zu schimpfen ( tue in der Tat so gut wie nie und ein lautes “Scheiße” ist bei mir schon das höchste der Gefühlsausbrüchen), ist dann eine Grenze erreicht, die kaum ein “schweres” Spiel der letzten Jahrzehnte bei mir zu leisten vermochte! 😉
Und dennoch habe ich mich bisher bei jeder From Software Masochisten-Attraktion durchgeboxt und hab mit ihnen ehrlicher-Weise die für mich geilsten Spiele der letzten 10 Jahren durchgespielt, auch wenn meine “Anfälle” wirklich etwas äh..grenzwertiges haben…8. Februar 2024 um 13:55 #1778418
MontyRunnerTeilnehmerFür mich ist jedes Shmup eine Bullet Hell 😉
9. Februar 2024 um 1:52 #1778438
Kikko-ManTeilnehmer@Monty
“Auf der anderen Seite bin ich empfänglich für aktuelle Blockbuster.”Ich nehme mir immer wieder vor, mal was von den neuen, grossen Spielen zu zocken, aber irgendwie komm ich nie dazu und werde von Retro- und Indie-Kram zu sehr abgelenkt. Und dann kommt mir mein Interesse an Spiele-Historie auch immer wieder in die “Quere”. Um bei Deinem Starfield zu bleiben: Bestimmt ein tolles Spiel, aber da denke ich, der Ursprung des Sub-Genres ist Starflight von 86 (der Name ist ja sogar extrem aehnlich), das ich noch nie gespielt hab. Das wurde ja sogar spaeter aufs Mega Drive geportet. Dann gibt es noch Starflight 2 und das ganze Genre wurde dann weiterentwickelt durch Star Control II. Somit haetten wir schon drei Klassiker, die ich eher durchspielen wuerde als Starfield.
Naja, das Game laeuft ja nicht weg.Hier noch zwei neue Ankuendigungen, die mich sehr freuen:
https://store-jp.nintendo.com/list/software/70010000075600.html
9. Februar 2024 um 6:21 #1778439
genpei tomateTeilnehmerIch habe so viele Gaming-Lücken im Bereich RpGs dass wenn ich auf die Idee käme, einige Klassiker davon nach zu holen nicht wüsste, womit ich anfangen sollte.
Im Importgeschäft trudelten immer wieder mal Jap-Rollenspiele ein und aus “Gag” haben wir immer alle ausprobiert, auch dann wenn man wusste, dass wir durchaus am ersten Menü scheitern könnten.
Als originale habe ich ne Menge davon äh..getestet, unter Anderem die Ys Reihe, diese sogar auf dem Super Famicom.
Bedauerlicher-Weise habe ich bei kaum einem der Sorte mich schlau machen wollen, heraus zu finden, was sie zu bieten haben, als sie ins englische übersetzt wurden. Aber es könnte mein Rentner-Hobby werden! 😉Silkworm stand in einer Arcade vollgestopft mit, Achtung: R-Type, Black Tiger, Exed Exes und ein paar anderen, die sich meines Gedächtnisses entziehen.
Speziell Irems Werk, das eine Grafik bot, die erst mal verarbeitet werden musste, zog Münzen magisch an und war der Grund, warum ich jene Spielo in der Stadt, weit vom Dorf weg besuchte.
Sprich, ich habe Silkworm zwar hin und wieder nur angetestet, da R-Type meine Aufmerksamkeit auf sich zog und es blieb immer eines der Games von der Sorte “kenne ich”. Ich hab keine einzige Umsetzung dafür hier stehen ich müsste schauen, ob es auf meiner alten Mame Maschine überhaupt drauf ist.
Was ich aber bis heute gerne spiele ist die indirekte Fortsetzung “Super SwIV” fürs Snes. Es tauscht zwar die Perspektive von Horizontal zu Vertikal, bietet aber genau wie der geistige Vorgänger die Möglichkeit, entweder mit Heli oder ne Art Jeep durch etwas futuristische Landschaften zu ballern und ist selbst im 2P Modus auf dem Snes technisch unglaublich stark. Zieht einem aber mit seiner Härte den einen oder anderen Zahn…9. Februar 2024 um 7:37 #1778443
Kikko-ManTeilnehmerKam nicht so oft vor, dass Arcade-Spiele gut fuer den Amiga umgesetzt wurden. Geld wurde von meinst britischen Firmen vor allem fuer die Lizenz ausgegeben und nicht fuer die eigentliche Programmierarbeit. Silkworm und R-Type bilden gluecklicherweise Ausnahmen, haben beide tolle Umsetzungen erhalten und Silkworm hat den klasse Coop-Modus beibehalten.
SWIV aka SilkWorm In Vertical hat auch am Amiga gestartet und ist ein gutes Shoot’em Up fuer den Computer, wie ich finde. Wenn ich mich recht entsinne, war eine der Innovationen, dass das Game waehrend des Zockens neuen Content in den Arbeitsspeicher geladen hatte. Deshalb gab es im ganzen Spiel keine Ladeunterbrechungen.
Stimme Dir aber voll zu: Der einzige Grund Silkworm R-Type vorzuziehen ist, wenn man Bock auf den Coop-Modus hat. R-Type ist einfach der Koenig der 80er Jahre Shoot’em Ups.
9. Februar 2024 um 14:11 #1778471
MontyRunnerTeilnehmerSilkworm und SWIV sind auf dem Amiga super. Gerade Letzteres habe ich viel gespielt bevorzugt im Coop.
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.



