Retrostunde
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captain carot vor vor 17 Stunden, 24 Minuten aktualisiert.
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23. Oktober 2025 um 11:08 #1809218
captain carotTeilnehmerDie Optik ist natürlich immer so ein Punkt. Man sieht der Generation zwar ihr Alter an, aber vieles kann sich doch noch sehen lassen. Für mich ist aber das Spielgefühl entscheidender, und da sind gerade in der ersten Hälfte der Generation noch ziemlich viele Spiele, die in ihrer Direktheit noch Oldschool sind.
Mirrors Esge ist da für mich ein gutes Beispiel. Moderne Steuerung (selbst nach aktuellen Standards), immer noch stylische Optik abseits von Matschtexturen und die First Person Animation war einfach wegweisend. Sehr viele Titel haben sich da sehr viel angeguckt weswegen man in modernen First Person Titeln oft ein viel besseres Körpergefühl hat und sich in der Spielwelt geerdeter fühlt.
Auf der anderen Seite ist die Spielmechanik so geradlinig und bullshitfrei wie in der vorigen Generation.
Man findet da doch ziemlich viele solcher Spiele, was für mich wichtiger als die Optik ist.
Das gleiche gilt im Kern für die Konsole. Das war auch unter anderem noch ein anderes Level von Online Integration. Entsprechend vollständig fühlt sich die 360 offline noch an.
23. Oktober 2025 um 13:09 #1809223
genpei tomateTeilnehmerDie Optik vieler 16 Bit Pixelwerke hinterläßt heute auch einen sehr guten eindruck, an ihr Alter gemessen.
Vielleicht ist die Weiterentwicklung im Gameplay etwas, das herausstechend ist und an ihre Zeit gebunden ist. Ein M-Edge wäre mit Abstrichen eventuell auf Cube und co. machbar gewesen sein, aber auf die Idee kamen die Entwickler erst später, so dass kaum Vergleichbares zur Option steht. Die Gens Ps2/X360 sind in der Hinsicht spielerisch voneinander abgegrenzt.
Bei der Steuerung sieht es ähnlich aus: “Mario” Schema ist heute Standard, aber die Controllers um Welten besser.
Und ja, die Optik. Im Empfinden mag alles irgendwann “Retro” sein, aber Sachen, die gut “altern” die wird es immer geben und die Optik einer X360 in weiteren 20 Jahren noch gut aussehen. Dann wird sie aber vom Alter her so was von Retro sein.23. Oktober 2025 um 16:16 #1809237
captain carotTeilnehmerGenau beim Gameplay liegt ein Knackpunkt für mich. Unterm Strich natürlich bei jeder Generation für sich.
Beispiel: Third Person Spiele (ohne Deckungsmechanik a la Gears) nutzen trotz diverser Tweaks im Lauf der Zeit Schemata, die wir eigentlich spätestens ab PS2, teils schon ab N64 haben.
Gleichzeitig sind die Übergänge oft fließend. MGS2 war zu seiner Zeit ein richtiges Next Gen Game. Extreme G 3 und viele andere aber eher das was man davor hatte in hübscher.
In der PS360 Generation bieten Dead Space oder Resident Evil 5 im Kern auch nix anderes als RE4.
Etwas anderes finde ich aber viel gravierender. Rein als Stellvertreter, Far Cry 3 am Ende der Generation ist für mich ein Titel, der sehr viele moderne Elemente aufnimmt. Dagegen ist das Kerndesign etwa von Gears klassisch, wenn man so will.
23. Oktober 2025 um 17:50 #1809238
genpei tomateTeilnehmerWas ganz anderes:
Ich habe eine Runde mit meinem frisch eingetrudelten Evercade gedreht, das, mit dem grandiosen, ach, was sage ich: unfassbar geilen Toplan Arcade 3-Cartridge auf dem sich folgende Spiele befinden ( auf der Zunge zergehen lassen, gaaanz laaangsam…) Fixeight, Out Zone, Vimana und den meisten am ehesten bekannten Batsugun, letzterer doppelt mit der Bullet Hell “special” Version dann doppelt vertreten.
Aber das Beste für mich ist endlich, endlich eine Konsole zu haben, auf der ich mein geliebtes Truxton 2 ( Top 10 Vertical Shmup of all times!) fernab von Pc Emulation spielen kann.
Dass die Games auf der Cartridge auch nur emuliert sind, da drücke ich natürlich ein Auge zu, sie sind auf jeden Fall um einige günstiger, als mir die Platinen für meine Jamma Montur zu besorgen! 😉
Ach so, ja, für die Balken-Fetischisten da draußen:
Links und Rechts alles gaaaanz Schwarz…. 😛
Bericht folgt irgendwann bald, aber, wer hätte Interesse und wenn ja: Retrostunde, oder Evercade Thread?
Gruß
@Captain
So rein was das Spielerische angeht, machst du zwar ein Faß auf, aber deine Eingangsfrage wird dabei bei verdammt vielen Games obsolet, da sie auch nichts als Fortführungen bekannter Konzepten der Gen davor sind und “außergewöhnliches” ( Achtung: Nicht cineastisch/inszenatorisch gemeint sondern nur spielerisch) persönlich mit der Lupe suchen müsste.In einer Gen, die sooooo lang war, dass ich das meiste davon weder gespielt habe, um eine fundierte Meinung darüber zu haben ( und dennoch: Ne Menge im Regal stehen) geschweige, dass ich die meisten gar nicht mehr auf dem Schirm habe, ist sehr schwierig für mich zu definieren, was nun anders war als davor, wenn man “HD” und natürlich die viel bessere Technik der Konsolen abzieht.
Vanquish z.B. markiert für mich die Speerspitze eines Action Spiels, wie ich es davor nirgends in der Intensität und Wucht in 3D je erlebt hatte.
Racing Spiele haben auch Steuerungstechnisch und von der Realität-Affinität ganz große Fortschritte gemacht, aber ein Gran Turismo von annodazumal war auch schon ne Wucht.
Eventuell sind es bestimmte Standards, die heute nicht mehr weg zu denken sind ausschlaggebend, um deine Frage zu beantworten und wenn dann ein “Boomer Shooter” diesen Stempel bekommt, dann eher weil seine Spielmechanik aus heutiger Sicht “Retro” ist, ohne dass seine optische Gestaltung dem-entsprechend ausfallen muss.24. Oktober 2025 um 3:05 #1809254
captain carotTeilnehmerBei Neo Retro wie Boomer Shootern wird natürlich auf verschiedenen Ebenen mit Nostalgie gespielt, audiovisuell, spielmechanisch… Was sie gemein haben, es sind geradlinige Shooter mit Fokus auf die Kernmechaniken und gerne auch mal verwinkeltem Leveldesign.
Das ist aber teils auch schon devolutionär statt evolutionär.
Schönes Beispiel aus der PS360 Ära: Pure. Arcadiges ATV-Rennspiel mit Trick-Elementen aber ohne all den Wuatsch, den es einige Jahre später meist gab. Die audiovisuelle Präsentation ist für die Generation State of the Art, die Spielmechaniken aber noch ‚altmodisch‘
24. Oktober 2025 um 6:08 #1809255
genpei tomateTeilnehmerSurreal ist auch all der Aufwand der anscheinend betrieben werden muss, um “Retro” Konsolen heute betreiben zu können. Sie sind nichts anderes als ein “Emu in a Box” und können, je nach Leistung, einige aktuelle Indie Spiele betreiben, die dann im Empfinden der User “Retro” sein sollen.
Im Prinzip hat man sich markt-technisch unterschwellig geeinigt, dass fast alles was mit pixeln und 2D gestaltet ist zum zu definierenden Begriff passt, und vielleicht ist es auch so in Ordnung, um bei den Usern besser punkten zu können.
Was mich betrifft, ob man das glaubt oder nicht, denke ich nie in Kategorien, wenn ich ein Spiele spiele, und wenn dann schaue ich, wenn es denn neu ist und die aktuelle Technik ausreizen soll, ob es denn auch zum aktuellen Gen-Gebaren passt.
Alles da drunter, nun, die Skala abwärts ist sehr lang und hier und da gab es selbst zu unserer gefühlten “Retro” Zeit ne Menge Games die so visionär waren, in der Art ihrer technischen Gestaltung und dem Ausreizen der damaligen Konsolen Power, dass sie selbst heute so recht keinen Label tragen können.
Beste Beispiele sind Metroid Prime und heute GG Aleste 3 ( auf Game Gear Basis programmiert und erst vor ein paar Jahren von M2 veröffentlicht, für aktuellen Konsolen): speziell GG Aleste 3 zeigt, was damals gegangen wäre auf dem kleinen Gerät, und wäre es in der Form erschienen, wie es heute möglich war, es zu kompilieren, hätte man damals die Welt nicht mehr verstanden, weil das kleine Gerät selbst die große Schwester Megadrive so deklassiert, und wie ein game rüber kommt, das erst später auf stärkeren Konsolen überhaupt möglich war.
Der Witz? GG Aleste soll “Retro” Flair vermitteln.24. Oktober 2025 um 12:20 #1809286
captain carotTeilnehmerDas was ich persönlich unter Neo-Retro zusammenfasse beinhaltet halt massig von soll ‚alt‘ aussehen (2D Pixelart oder PS1 Look). Da sind halt Titel dabei wie Xenocrisis, die tatsächlich für alte Hardware entwickelt wurden aber auch Titel, die unter der Haube auf moderne Technik setzen. Das ‚Problem‘ dabei, man findet da so ziemlich alles. Von wirklich klassisch ausgelegten Titeln bis zu solchen, die spielmechanisch eher moderne Ideen verfolgen und sich auch entsprechend anfühlen. Unabhängig vom Alter ist das nicht so einfach in eine Schublade zu stecken.
Alte Titel, die unreleased in der Schublade schlummerten wie dein Aleste oder Star Fox 2 sind da einfacher zu kategorisieren.
Davon ab ist das für mich aber wie gesagt keine reine Frage der Technik. Sondern sehr viel Spielmechanik, Aufbau etc., teilweise auch die Umsetzung von Storytelling, Environmental Storytelling…
3. November 2025 um 8:03 #1809541
genpei tomateTeilnehmer
Final Fight Sega Megadrive Homebrew latest build 2025Davon abgesehen, dass das Spiel auch ein 60 Hz Modus bietet, das mit 4 Gegnern und 2P Modus und damit alles deklassiert, was zu 16 bit Zeiten fernab des Neo Geos gesichtet wurde, geht der Macher jetzt noch ambitionierter mit der Megadrive Hardware um und fragt sich anscheinend, was NOCH möglich ist…
Die Sensation enthüllte er vor einigen Tagen, als er verkündete, dass das Spiel jetzt 7 Gegner auf einmal bietet, die sich auch Haggar, Cody und co. stürzen. Nur so viel: Das ist deckungsgleich mit dem original Automaten…
Und warum nicht gleich Guy mit-erwähnen bei meinem “Haggar, Cody und co.”?
Weil Maki aus Final fight 2 ( snes) als Spielfigur auch längst gesichtet-und-getestet wurde und man munkelt von anderen Charaktere, die in der MD Version die Streets of Rage mit ihren Fäusten und Füssen säubern werden…Und nun bestaunen wir im Video ein 3 Players simultan Modus, mit 4 Gegner und ( erwartungsgemäß) 30 Herzen, aber holy Cow!! Das kann mein MD??
By the way: Das gab es nicht mal am Automaten…Ich bete nach wie vor, dass Capcom den Mann eher adeln, als ihn zu torpedieren und dass ich bald ein Modul mit dem Schriftzug “Final Fight MD” halten darf.
Das Modul können sie mir gerne rück-datieren ( 1989/90 in etwa) und ich verspreche, dass ich gut dafür zahlen werde, da F-Fight für mich die größte Brawlers Lücke ist, die im 16 Bit Konsolen-Universum klafft, das nachdem Capcom die Snes Version mächtig verhunzten.17. November 2025 um 13:40 #1810374
genpei tomateTeilnehmerhttps://www.timeextension.com/news/2025/11/i-never-thought-that-it-would-be-possible-ridge-racer-comes-to-the-gba
Einfach nur Gaga! Ridge Racer auf dem GBA und es sieht unglaublich aus, zumindest wenn man für die Technik/Optik aus der Zeit etwas übrig hat!
Ridge Racer GBA Demo 202518. November 2025 um 8:54 #1810411
genpei tomateTeilnehmer
Toaplan Arcade 3 Overview Evercade
Mein erstes Toaplan Game muss, ohne dass ich es damals wusste, Get Star/Guardian gewesen sein, wie andere Spiele der berühmten japanischen Schmiede unter dem Taito Banner in die Bars/Arcades gewuchtet und je nach Erfolg, verbrachten die Geräte einige Zeit in den besagten Kaschemmen, ehe sie hier und da wieder woanders auftauchten, oder auf nimmer-wiedersehen verschwanden.
Bis ich herausfand, dass Toaplan hinter dem Werk steckten, sollte das eine Ewigkeit dauern und wie mit einigen anderen ( u.A. Twin Cobra) dachte ich, Taito seien die Schöpfer der Oldies gewesen.
“Erfolg” in dem sinne meint, dass wir, die Kids von damals, reichlich Kleingeld in die Coin-ops rein stopfen mussten, damit so ein Gerät für den Aufsteller rentabel blieb und dennoch verschwanden sie doch noch nach einer Weile und wurden durch anderen ersetzt.
In der selben Bar spielte ich von Toaplan übrigens noch Tiger Heli und das fantastische, Ghosts n Goblins inspirierte “Wardner” dazu.Nachdem die Schmiede zwar Segas Megadrive und Necs PC-engine mit sehr guten Ports ihrer früh/mittel-Phase bedachte ( die ich mir selbst-redend alle kaufte…), sah es für anderen Konsolen eher mau aus, wollte man ihre Werke bespielen, denn eine Sache einte fast alle ihre Games:
Zum größten Teil waren es Shmups/Ballerspiele, also für ein “spezielles” Publikum gedacht und zum größten Teil gehörten sie auch zu den härtesten, die man erwischen kann/konnte.
Weil selbst aus heutiger Sicht würde ich keines der Toaplan Werke als “zugänglich” bezeichnen, alle wollen “gelernt” werden und wer einfachere Kost sucht,ist definitiv bei den Kollegen von Compile ( Aleste/Zanac) besser bedient.Jahrzehnte später, also heute, wagt Blaze/Evercade den Spagat, mit einem “Retro” Gerät punkten zu wollen und mit Lizenzen zu locken, die außergewöhnlich sind.
Die Toaplan Werke haben mich dazu gebracht, mir ein Evercade zu holen ( Bericht von mir darüber ist im Evercade Thread) und alle erhältlichen Collections zu holen.
Erstens: Die Module sind günstig ( im Schnitt zwischen 25 und 30 Euro) und die 6 bis 7 Spiele, die sich pro Modul offenbaren, sind fein nummeriert nach Phasen der Firma gegliedert.
Nr. 1 fängt erwartungsgemäß mit ihrem ersten Spiel aus dem Jahre 1985 an ( Tiger Heli, by the way, das erste Shmup mit “Smart Bomb”!) und Nr. 4 der Collection geht bis zu den hier im Westen eher unbekannten Games wie Dogyuun ( 1992) das ich jedem Shmup Freak empfehle.
Und dazwischen? Da gibt es eine ganze Menge:
Batsugun glänzt in beiden Versionen ( die aus dem Saturn bekannte “special” Version proto-Bullet-Hell ist auch dabei) , Wardner zählt für mich nach wie vor zu den besten action Plattfomers aller Zeiten und aus einem Spiel wie Twin Cobra lasse ich bis heute nicht die finger davon.Beide Truxtons geben sich auch die Ehre und speziell Teil 2, das für mich einen besonderen Stellenwert einnimmt, da ist mir eine Große Freude, es endlich auf so was wie eine Home-Konsole zu spielen, da es immer ein Traum von mir blieb, der nie in Erfüllung ging.
Aber bei Truxton 1 muss ich in Stimmung sein, da die MD Version ( übrigens: Fantastisch!) weeeeseeentlich gnädiger ist…
Die Combo Out zone/Fixeght ( Top down Run and Guns) sind zwei der größten Lücken, die für mich @-Home geschlossen wurden!
Nach wie vor gigantisch gut, die Games!Toaplan skippten bis auf Batsugun die 32 Bit Ära und Truxton 2/Tatsujin-ho verschwand vorerst in emulierten Gefilden. Als sich aus den Firmen-Reste die berühmten “Cave” formierten, blieben Toaplans Werke lange Zeit eine Erinnerung aus seligen Arcade Zeiten, ehe sie heute so was wie ein Revival erfahren.
Die Spiele sind sehr gut emuliert. Zero Wing z.B. glänzt in voller Grafik-Pracht und das lästige Hintergrund-Geflacker der Mame Version ist verschwunden.
So sehr ich Hellfire liebe ( innovatives Waffen-Richtung-Umschalt-Massaker!) muss ich nach wie vor sagen, dass die Megadrive Version um längen besser ist, kann aber nur irgend woanders darauf gesondert eingehen, kurz: Schön, dass es dabei ist, aber die MD/PcE-CD Versionen sind die Wahl!Batsugun special spielt sich traumhaft und all die militär Shooters um Fire Shark, Twin Hawk etc. auch wenn “für Fans”, enttäuschen spielerisch nicht.
Wer Lust hat, sich Härte-Technisch die Zähne ziehen zu lassen, schnappt sich natürlich Alcon ( habe ich auf dem MD als “Slap Fight”) oder Truxton:
Viel Spaß, beim Zentimeter-genauem Auswendig lernen! 😉
Save States und einige Dip-Schalter-Einstellungen erleichtern natürlich das Fort-Schreiten, aber bei Teil 1 gibt es nicht so viele Optionen, wie in den anderen collections so dass speziell die Frühwerke nichts von ihrer “Faszination” eingebüßt haben…Erstaunlicher-Weise spiele ich, der einen “Scanline Fetisch” hegt, die Spiele in der Pixel-Perfect Bild Einstellung, da mir die Evercade Scanline Options nicht ganz zu sagen. Ob das nur bei der Toaplan Collections der Fall ist, das muss ich noch heraus finden.
Aktuell erwarte ich Data East 2 und Irem 1 und freue mich auf Edward Randy und In The Hunt, die sich darauf befinden und insgesamt würde ich sagen:
Ich habe endlich “meine” Toaplan-Maschine und sitze gerne vor dem Evercade, ja, auch nach 40 Jahren schaffe ich es, bei den spielen zu “fluchen” und staune, WAS sie abverlangen, um “gemeistert” zu werden…
Gag am Rande: Googelt euch mal, warum Toaplan das Spiel “Tatsujin” genannt haben…
😉18. November 2025 um 14:41 #1810426
captain carotTeilnehmer@Ridge Racer: so unglaublich ist das gar nicht, weil mehrere GBA Spiele ein bisschen echtes, sogar texturiertes 3D mit Bitmap-Zoomspielereien verbinden. Clever und gut gemacht isses allerdings.
Das kleine Ding kann eh nur sehr bedingt Polygone durch die Gegend schubsen, hier bei dem Mini Display auf möglichst viel (und eine schnelle Routine) zu setzen und auf Texturen zu verzichten ist IMO ziemlich smart.
18. November 2025 um 17:39 #1810432
Kikko-ManTeilnehmerDas Analogue 3D, Analogue’s N64-FPGA-Konsole, wird dieser Tage an Vorbesteller ausgeliefert. Time Extension hat heute nen Test veroeffentlicht.
Scheint super geworden zu sein. Meins muesste in wenigen Tagen ankommen.
18. November 2025 um 19:52 #1810438
captain carotTeilnehmerDefinitiv kein schlechter Eindruck. Der Preis ohne Controller haut natürlich rein, aber günstig ist FPGA eh nie. Für komplexere Konsolen spricht ImO dann auch der Kostenfaktor dagegen.
18. November 2025 um 22:45 #1810443
Kikko-ManTeilnehmer@Captain
Klar, $250 sind nicht wenig, aber das Geraet bietet genau das was ich mir gewuenscht habe: Meine Module endlich wieder zu zocken. Habe mir in den letzten Jahren auch vieles als lose Module nachgeholt und bin echt gespannt auf Sachen wie Sin & Punishment, Indiana Jones oder Armorines. Frage mich auch, ob ich Wipeout 64 irgendwann mal durchgespielt kriege.19. November 2025 um 9:25 #1810474
captain carotTeilnehmerDas N64 Wipeout ist gar nicht schlecht. Nicht mein Lieblingsteil aber ein gutes Spiel.
Hab aber bei BallistNG dieses Jahr auch ernsthaft gemerkt dass meine Reaktionsgeschwindigkeit nicht mehr das Gelbe vom Ei ist verglichen mit früher. In den hohen Klassen kam ich mir vor wie ne Schnecke.😅
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