captain carot
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captain carotTeilnehmerWie schon mal erwähnt, vom Start alleine sollte man noch nicht zu viel ableiten. Von einem Land alleine auch nicht.
Interessant wird eher das erste Jahr.
captain carotTeilnehmerEin bisschen mehr Mut zur Subjektivität tut manchmal ganz gut. Zumindest bei Videospielen. Die Durchschnittsquali ist heutzutage ziemlich hoch. Auch wenn ‚Müll‘ übertrieben ist, ein bisschen Mut zur eigenen Meinung schadet nicht.
Die Superlativierung (in beiden Richtungen) halte ich zwar für schlicht und ergreifend schlecht, aber anscheinend bewegen wir uns in eine Schwarz-weiß-Welt.
Ich erinnere mich noch allzu gut an meinen Xenoblade Remaster Test. Das ist bei mir damals nicht gut weggekommen, ich hab damals auch im Test dargelegt dass solche Meinungen immer ein Stück weit subjektiv sind aber eine weniger positive Sichtweise auf ein Spiel auch richtig sein kann.
Sowohl die Nintendo Fanboys als auch die Xenoblade Fraktion sind darauf damals extrem steil gegangen. Ich glaube ich hab dem Spiel damals 72% gegeben.
captain carotTeilnehmerAlles ist besser als Xenomüll Chronicles.😜
Paper Mario hat mich allerdings auch noch nie interessiert. So oder so kann beides zutreffen, gut spielbar und spaßig einerseits aber stagnierend andererseits widerspricht sich nicht
captain carotTeilnehmerHängt vom Spiel ab. Mich hat bei den klassischen Dungeon Crawlern nienviel gereizt und einiges genervt. Das fängt schon beim ‚umblättern‘ der meisten Spiele an. Mit flüssiger 3D Darstellung hab ich wesentlich eher das Gefühl, was zu erkunden oder auch mit klassischem Top Down.
Aber ja, Spielwelt und Handlung waren mir bei RPGs immer wichtig. Ich hab auch nur Diablo 1 wirklich durchgespielt, bei Nachfolgern und Artverwandten war für mich irgendwann immer die Luft raus. Zuletzt auch beim Diablo 2 Remake.
Alleine die Story ist es aber auch nicht, sonst hätte ich Dark Souls 1-3 und Bloodborne wohl nicht gespielt. Außer Environmental Storytelling gibt es da nicht so wirklich viel.
captain carotTeilnehmerHatten wir mal.
Die Slim ist bezüglich Lautstärke nicht unbedingt besser. Was man aber pauschal auch da nicht sagen kann weil dorz ebenfalls verschiedene Lüfter verbaut werden.
captain carotTeilnehmerWizardry interessiert mich zugegeben eher historisch als spielerisch. Der Artikel ist jedenfalls echt gut. Mag genau die Art Entstehungsgeschichten wirklich.
captain carotTeilnehmerBei PCGH verbraucht die Pro etwas mehr Strom als die alte. Zumindest wenn die Spiele auch Verbesserungen bieten. Da kann es aber auch Abweichungen geben. Bei PCGH verbraucht die Pro bestenfalls um die 10% mehr. Der Unterschied bei den getesteten Spielen war also deutlich kleiner als zwischen PS4 und PS4 Pro damals.
captain carotTeilnehmerMad God
Ob man mit Phil Tippetts alptraimhafter Endzeitvisionnvon Animationsfilm was anfangen kann? Ist jedenfalls kein Film für jeden, zumal die 85 Minuten ohne Dialog auskommen.Visuell ist es jedenfalls ein Meisterwerk analoger Animationskunst und 2024 im Zeitalter von KI Bullshit an jeder Ecke gleichzeitig ein Anachronismus.
captain carotTeilnehmerBei der Basis-PS5 und zumindest bisher wohl auch bei der Slim gibt es drei verschiedene Lüftermodelle, der Unterschied bei Lautstärkemessungen lag bei bis zu 6dB, was ziemlich viel ist. Man konnte also eine leise erwischen oder eine vergleichsweise laute.
Im Endeffekt ist die Frage, ob jetzt alle den gleichen Lüfter bekommen. Finden wir wahrscheinlich in den nächsten Wochen mit diversen Teardowns heraus.
Viel Spaß mit den Kisten jedenfalls noch.
captain carotTeilnehmerWeitgehend wie zu erwarten. Alles in allem optisch ordentliche Verbesserungen, aber ob sie weltbewegend sind muss jeder für sich entscheiden.
Knackpunkt könnte aber halt bei manchen Spielen die CPU Leistung werden, die eben nur maximal 10% besser ausfällt. Reicht eben, um von 55fps auf 60 zu kommen, aber starke Einbrüche wird man speziell ohne VRR weiterhin merken.Für mich persönlich noch spannend, ob das bisschen mehr an RAM nicht zukünftig bei Raytracing limitiert. Denn auch das frisst Arbeitsspeicher.
captain carotTeilnehmerDas sollte eigentlich schon länger klar sein. Auf der Switch wird etwas anders gekauft und Nintendo ist nach wie vor überproportional stark. Aber wir hätten wohl kaum den Support gesehen, wenn die Sachen sich nicht verkaufen würden.
Und dabei wurde das auch noch durch die Portierbarkeit ausgebremst. Es lässt sich eben lange nicht alles einfach auf die Switch umsetzen.
captain carotTeilnehmerIch will den Teufel nicht an die Wand malen, aber wenn Sony wieder auf verschiedene Hersteller dafür setzt könnte die Lüfterlotterie auch weiter gehen. Wenn nicht, umso besser.
captain carotTeilnehmerHatte den Thread völlig vergessen, wie anderswo schon geschrieben hab ich Hero Quest für mich wiederent. Spielen das in ner Runde bei nem Freund und mittlerweile hab ich eine Version für zuhause besorgt und mittlerweile auch fast alles bemalt.
Die Grundregeln sind angenehm überschaubar aber gleichzeitig bietet es viel Raum für mehr Rollenspiel Elemente und Customization/Homebrew. Gerade einige von den neuen Erweiterungen sind auch echt vielversprechend.
Bis wir zuhause soweit sind dürfte aber noch einige Zeit vergehen. Beim Freund stehen in zweieinhalb Wochen die beiden letzten Herausforderungen aus dem Grundspiel an
captain carotTeilnehmerDer Hauptgrund soll genug Software zum Start sein. Und das ist denke ich sogar ziemlich glaubwürdig.
Aber klar, die Hardware ist mittlerweile schon relativ antiquiert
captain carotTeilnehmerDas ist mit Sicherheit mittlerweile ein Problem. Gleichzeitig sind die ausufernden Budgets ein anderes.
Letztes Beispiel bei Disney+ war wohl Agatha all Along vs The Acolyte. Ersteres war bei geringeren Zuschauerzahlen ein voller Erfolg, weil sehr viel günstiger. Honor among Thieves war wohl mit um die 150 Millionen auch noch vergleichsweise ‘günstig’ aber beileibe keine kleine Produktion.
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