captain carot

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  • als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788779
    captain carotcaptain carot
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    AK ist am Ende auch Kundenbindung. Wie gut man die Leute im Ökosystem halten kann ist zumindest ein Teil des PS5 Erfolgs.
    In Zeiten digitaler ‚Bibliotheken‘ (müsste das nicht eigentlich Ludotheken heißen?) gilt das mehr denn je.

    Darauf zu verzichten wäre heutzutage ziemlich dumm.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1788752
    captain carotcaptain carot
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    Das Problem bei der CGI sind die Schwankungen. Teilweise extrem gut und dann manchmal überraschend durchwachsen.

    Vergleichsweise viele echte Statisten und Drehorte, anscheinend ziwmlixh viel Aufwand bei den Sets, ich denke schon, dass das Busget hier nachvollziehbarer ist als bei The Acolyte, das teilweise schlechter aussah als die weniger teuren SW Serien. Die Lizenzkosten sind auch nicht gerade zu verachten.

    Was die Arondir angeht, der bleibt leider tatsächlich blass und außer als Bindeglied zwischen Elben und Menschen ziemlich überflüssig. Und ja, die Zwerge sind für mich ein bisschen ein Highlight.

    Sauron, tja, einerseits ist dessen Darstellung im Silmarillion etwas eindimensional. Andererseits hat Tolkien selbst ihn mal als als Reformer/Renovator bezeichnet, der ursprünglich nicht von Grund auf böse war. Allerdings nachdem er von Morgoth korrumpiert wurde durchaus selbst die Absicht hatte, über andere zu herrschen. Schon alleine deswegwn finde ich die etwas mehrschichtigere Darstellung gar nicht so verkehrt

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788716
    captain carotcaptain carot
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    Ich bin tatsächlich drauf gespannt.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1788701
    captain carotcaptain carot
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    Concord ist halt ein Hero Shooter wie es aktuell viele gibt. Obendrein (rein nach Wertungen) viele bessere. Und davon ist auch noch ein guter Teil F2P.

    Helldivers 2 ist eine ganz andere Art Shooter, mit allgemein weniger Konkurrenz und erst recht weniger F2P Titeln und obendrein schlicht ein deutlich besserer Titel (based on reviews).

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1788655
    captain carotcaptain carot
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    Das Problem von Concord ist, dass es als Vollpreistitel gegen einen Haufen guter F2P Titel antritt. Und man kann wohl auch bei Concord genug Geld zusätzlich lassen.

    Falls Sony schnell genug gegensteuern sollte, es Free to Play macht und Köufer entschädigt hat es vielleicht noch eine Chance.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1788654
    captain carotcaptain carot
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    Was die Zwerge angeht kann ich es dir nicht genau sagen. Zumindest in der nordischen Mythologie findet man zumindest oft nur männliche Zwerge und das war für Tolkien definitiv eine sehr große Inspiration. Fast alle Zwetgennamen aus der Hobbit und auch der Name Durin sind zum Beispiel 1:1 aus Sagen übernommen. Ich erinnere mich jetzt aber ehrlich gesagt nicht mehr ob gar keine Zwergenfrauen direkt erwähnt werden.

    Bei mittelhochdeutschen Sagen findet man definitiv Zwergenfrauen. AFAIR unterscheidet die sich auch eindeutiger von den Männern.

    Der Numenor Part ist insofern wichtig, dass Pharazon als Ar-Pharazon Numenors (letzter) König wird. In der Vorlage zwingt er Tar-Miriel, die bereits Königin ist, ihn zu heiraten. Später greift er Sauron in Mordor an, bezwingt ihn anscheinend, lässt ihn nach Numenor bringen und erliegt dann letztlich Saurons Einflüsterungen.

    Weil er Angst vor dem Tod hat baut er eine Flotte, um nach Valinor zu kommen, was aber den Elben vorbehalten ist. Illuvatar, wenn man so will der Obergott, entrückt daraufhin Valinor von der restlichen Welt. Ar Pharazons Flotte geht unter, samt Sauron, dessen Geist aber nach Mordor zurückkehrt. Auch Numenor geht unter und nur eine kleine Gruppe Numenorer, die noch an die alten Werte glaubt, schafft es nach Mittelerde.

    Die Handlung erstreckt sich dabei über einen längeren Zeitraum, Numenorer werden viel älter als andere Menschen.

    Ganz kurz zu den Göttern, Eru Illuvatar ist der Schöpfer der Welt und unterm Strich der höchste Gott. Auf ihn folgen die Valar, die die Welt dann gestalteten. Morgoth, der ehemalige Chef von Sauron, war auch ein Valar. Beim finalen Kampf gegen ihn wurde ganz Beleriand vernichtet, wenn man so will ein halber Kontinent. Daraufhin beschlossen die Valar, nie mehr direkt in Mittelerde aktiv zu werden. Darunter stehen die Maiar. Dazu gehört Sauron, aber (als niederer Rang) auch die Balrogs. Die Istari sind ebenfalls Maiar, haben in ihrer Form auf Mittelerde aber nur eingeschränkte Macht.

    Nach dem Sieg gegen Morgoth wurden alle Balrogs bis auf einen aus dee Welt verbannt. So gesehen ist also alles was nach dem ersten Zeitalter abgeht Peanuts, selbst der Ringkrieg.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1788620
    captain carotcaptain carot
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    Die Ringe der Macht Staffel 2

    Folge 1-3
    Absolut keine Überraschung, es gibt mal wieder reichlich viel Kritik. Ich fand Staffel 1 solide Fantasy Unterhaltung mit diversen Schönheitsfehlern. Das bleibt bei Season 2. Nach wie voe weird, warum man manche Elben mit vergleichsweise alten Darstellern besetzt. Celebrimbor ist ungefähr so alt wie Galadriel, Cirdan bestenfalls minimal älter. Das hat PJ seinerzeit doch deutlich besser hinbekommen mit den alterslosen Elben.

    Über den Fail kann ich schlechter hinwegsehen als über Zwergenfrauen ohne Bart. Im tolkienchen Universum sind Zwergenfrauen für Außenstehende nicht von den Männern zu unterscheiden. Was Terry Pratchett ja auch mit für die Schwibenwelt aufgriff und dem Ganzen seine eigene Note gab. Für die Zuschauer macht es das aber nicht nur einfacher, ich finde es auch weniger Banane als die Schönlingzwerge beim Hobbit.

    Und ja, der Cast weist mehr Hauttöne auf als bei Tolkien füe die gute Seite üblich war. Was mich persönlich aber einfach nicht stört.

    Es gibt noch mehr Istari (Zauberer), von denen einer bereits wie ein Saruman für Arme rüberkommt. Problem für Die Hard Tolkien Fans und natürlich alle, die sich aufregen wollen, die Istari tauchen beim Herrn der Ringe erst im Drittwn Zeitalter auf. Also nachdem Sauron Ring und Finger verloren hat.

    Mich persönlich stören die Freiheiten aus einer Reihe von Gründen nicht. Die eigentliche Vorlage aus dem Silmarillion hat vielleicht 25 Seiten. Plus ein bisschen was in Nachrichten aus Mittelerde. Davon mal ganz abgesehen, PJ hat sich für die Herr der Ringe Filme schon so einige Freiheiten genommen (Elben bei Helms Klamm etwa) und vom Hobbit reden wir lieber gar nicht erst.

    Wo also liegen weiterhin die Probleme? Die Erzählweise schafft es teilweise immer noch, einerseits nicht gerade schnell und trotzdem holprig, manchmal hektisch zu sein. Irgendwie ein Kunststück für sich. Auch eine Reihe von Charakteren bleiben nach wie vor irgendwie blass und eindimensional. Gwnau das ist übrigens etwas, das die Her der Ringe Trilogie sehr viel besser macht, denn anders als in der Vorlage mit ziemlich archetypischen Figuren entwickwlt sich dort auch ein Aragorn und wächst in seine Rolle hinein.

    Und nein, als Zuschauer brauche ich nicht ständig die Karte oder diverse Einblendungen, wo ich gerade bin. Irgendwann ist das auch mal offensichtlich.

    Irgendwie ziemlich schwankend ist der CGI Bereich. Der wechselt immer wieder von sehr gut auf ok. Manchmal uch auf geht so. Das Problem findet man in letzter Zeit aber fast überall.

    An der Herr der Ringe Trilogie beißt sich auch Staffel 2 wieder die Zähne aus. Natürlich ist es wieder besser als die Hobbit Trilogie. Das ist ehrlich gesagt aber auch nicht so schwer. Es bleibt nette aber eben nicht überragende Fantasy Unterhaltung.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788478
    captain carotcaptain carot
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    Ist Castlevania nicht älter als Haunted Castle? Hab damalas die Arcade Collection getestet und nicht weit gespielt, aber ich meine dass es zumindest im zweiten Level teilweise Parallax Scrolling gab. Btw. kein schlechtes Spiel, umgehauen hat es mich aber nicht gerade. Dürfte zum einen daran liegen, dass es später einfach bessere Castlevania Ableger mit klassischer Rezeptur mag und ich zum anderen die Metroidvania Ableger heute lieber mag.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788386
    captain carotcaptain carot
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    Wie gesagt, die Collection freut mich schon alleine wegen der Modulpreise. Ich wollte gerade Order und Portrait schon auf die ‚böse‘ Weise spielen. Die kosten als lose Module nämlich schon 60 bzw 50 Taler.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788372
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    Tja, ich freu mich schon alleine wegen der Modulpreise über die Collection. Jump&Run Fand sollten sich definitiv Pizza Tower angucken. Zumindest wenn sie es schnell und hart mögen. Die Steam Fassung hat nen Meta von 89 und das Ding gehört auf Konsole.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788368
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    Ist auch die Frage, ob man zur Abwechslung mal wieder Hardware subventioniert, entweder allgemein oder in einzelnen Märkten. Wenn ich mich korrekt erinnere war die Switch von Anfang an im Nettoplus, selbst auf Gewinne mit der Hardware zu verzichten oder minimal zu subventionieren kann einen gravierenden Unterschied beim Startpreis machen. Im Endeffekt hätte Nintendo eine Nullnummer ab dem ersten Spiel raus und Minimalsubventionen auch sehr schnell.

    als Antwort auf: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom #1788366
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    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788362
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    @belborn
    Den Mobile Markt sehe ich sozusagen als Konkurrenz für alles. Wobei es da halt auch nicht nur anspruchsloses Zeug gibt. Aber den reinen Casual wird man nie mehr so abholen wie mit Singstar, Eyetoy, dem DS Casualkram oder eben der Wii. Insofern ist der Part für mich da eh raus.

    Thema Preis:
    Ich denke, der AYN Odin 2 ist da ein zumindest interessanter Vergleich. Die Stückzahlen sind sehr viel kleiner als bei Nintendo, aber mit 12GB RAM, 256GB schnellem Speicher und sehr viel Leistung bleibt AYN unter der 400 US$ Marke.

    Scheint also nicht völlig abwegig, dass eine Switch 2 mit dem kolportierten Prozessor auch unter der kritischen 400€ Marke bleiben könnte.

    Davon ab sind die Hardwarepreise heute auch anders. Egal in welchem Bereich. Als die Switch rauskam konnte man eine PS4 Pro für 399€ kaufen. Eine Geforce GTX 1070 lag vielleicht bei 350€. 2024 kostet die PS5 550€ und eine Geforce RTX 4070 550-600€.

    Zu teuer sollte Nintendo sicher nicht werden denn ein Gutteil der Kunden sind bis heute Kinder. Jedenfalls deutlich mehr als bei Sony, MS und Steam.
    Allerdings könnte die normale Switch oder die Lite auch noch eine Zeit lang als Baseline Model verkauft werden. Und mit modernen Entwicklungsumgebungen könnten Titel von der Größenordnung eines Princess Peach sogar noch bis auf weiteres Cross Gen sein während ambitionierte Titel dann Next Gen Only werden.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788350
    captain carotcaptain carot
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    Third Party hat definitiv geholfen. Einer der Gründe, warum die Switch so erfolgreich war, es gibt eben auch Titel wie Fortnite dafür. Die tauchen vielleicht nicht in den Retail Charts auf, sind aber extrem wichtig. Minecraft war auch ein Bombenerfolg auf der Switch und hat der Kiste sicher geholfen. Klar, Nintendos Hausmarken sind da der Maßstab, aber Third Party unterschätzen sollte man auch nicht. Und das Heer an erfolgreichen F2P Spielen taucht wie gesagt weil Download Only gar nicht erst in den Charts auf, geht also bei der Betrachtung meist unter.

    In Japan haben Erfolg und Third Party Support sich definitiv gegenseitig befeuert. Da profitiert Nintendo sehr klar davon, dass gerade typische Japano Titel fast immer auf ihre Plattform kommen.

    Der zweite Punkt für den Erfolg war sicher, dass man Kundengruppen zusammenlegen konnte. Deswegen glaube ich auch, dass Nintendo vom Hybridkonzept gar nicht mehr wegkommt. Warum auch?

    Ganz allgemein, mit Steam Deck, Windows Handhelds und unzähligen Android Devices und EmulTor Handhelds scheint die Konkurrenzsituation auf den ersten Blick ganz anders. Allerdings kommen da ein Haufen Punkte zusammen. Die Mehrheit an ARM-basierten Geräten ist technisch eher geht so, vieles ist Gebastel und viele Android Games auch nur mäßig bis teils gar nicht für normale Steuerung geeignet. Von der Art an Spielen ganz abgesehen. Windows ist nach wie vor gar nicht erst wirklich auf Handhelds ausgelegt und die leistungsfähigen Geräte sind alles andere als günstig. Bleibt im Endeffekt primär das Steam Deck als gute Mischung aus Zugänglichkeit und Leistung. Das kann sich sicher ändern, wenn Steam OS zukünftig wirklich auf mehr Geräte kommt, aber Stand jetzt sehe ich nur sehr eingeschränkte Konkurrenz.

    Was die Geräte aber alle zeigen, es gibt a) großes Interesse an Handhelds und b) sind offwnsichtlich viele bereit, für die Mobilität reine Leistung zu opfern. Ein Handheld muss technisch nur gut genug sein. Aber kein Harware Wunder.

    Noch mal zu den Spielen, Nintendo hat einen gewissen Track Record an Cross Gen, nicht zuletzt durch Twilight Princess und Breath of the Wild. Deswegen würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn Metroid Prime 4 Cross Gen ist. Vielmehr rechne ich fest damit. Dagegen dürften das nächste 3D Mario und Pokemon wohl Next Gen Only Titel werden. Zumal die IPs wesentlich zugstärker sind.

    als Antwort auf: Retrostunde #1788348
    captain carotcaptain carot
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    Die RAM-Erweiterung soll gerade mit Mega CD und 32X funktionieren. Letzteres ging bei einer existierenden Erweiterung halt nicht. Das Mega CD hat zum Beispiel 6Mbit (768KByte) RAM und 1Mbit RAM-Cache fürs CD Laufwerk. Weil eine CD Konsole von vornherein mehr Daten im Speicher halten muss, das Laufwerk ist langsam und hat ewig lange Zugriffszeiten.

    Das 32X hat tatsächlich je 256KB Main- und VRAM. Was für manche Spiele einfach zu wenig ist, die auf der Hardware an sich problemlos laufen würden.

    Ähnliches gilt ja auch für die ROMs auf den Modulen. Diverse Point & Click Adventures waren ebenso wie originalgetreue Arcade Umsetzungen schon rein aus Kostengründen nicht machbar. Wo das Neo Geo auf (schweineteure) 400Mbit Module und teils noch mehr setzen durfte sind die absoluten Ausnahmegrößen für SNES und MD 48Mbit bzw. 64Mbit. Die Regel sind aber magere 8-16Mbit. Einige Neo-Retro Games wären aufgrund ihrer Dateigröße damals zum Beispiel nicht bezahlbar oder gar nicht umsetzbar gewesen.

    Der RAM geht aus meiner Sicht in eine ähnliche Kategorie. Damals war das ein absoluter Kostentreiber. Wurde also aufs Minimum reduziert. Heute können wir sehen, was die Kisten von damals mit großen ROMs so alles können. Vielleicht finden wir auch noch raus, was mit mehr RAM so machbar ist.

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