captain carot

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  • als Antwort auf: OUYA #1108217
    captain carotcaptain carot
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    Dafür hat die Ouya auch kein 7″ Display. ;-)
    Es geht übrigens auch “noch billiger”.

    Das mit dem Controllerremapping ist bei Android derzeit (noch) ein Thema für sich. Gerade bei älteren Titeln ist es manchmal Mist. Auch manche aktuellen Spiele enttäuschen derzeit noch, was das angeht. Andere machen es mittlerweile wiederrum sehr gut. Tendenz steigend.

    In dem Punkt muss man sich aber auch mal klar machen, dass sehr viele Ouya Spiele nur schnelle Ports von Android werden, gerade in der Anfangszeit. Da stellt sich also auch die Frage, wie gut die Entwickler das überhaupt auf Ouya anpassen.

    Edit:
    Als kleine Ergänzung
    Klar, so ein S4 wird sicher kosten, aber die Dinger verkaufen sich eh millionenfach. Ein passender Controller mit 8 Spielen im Bundle, und das ist halt definitiv ein ziemlicher Trend.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054590
    captain carotcaptain carot
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    Da gibt´s eigentlich gar nicht so viel zu zu sagen. Erstmal braucht man natürlich einen Amiga Emulator für seine virtuelle Freundin. Die UAE-Familie ist hier mit das Beste. Jetzt kommt der erste Knackpunkt, die kann alle Amigas emulieren, also hat man ausnahmsweise diverse Auswahlmöglichkeiten bzgl. CPU, RAM Chipset (OCS, ECS, AGA) und sogar Turbokarten, man kann sogar die Prozessoren hochtakten. Alles nützliche Dinge für Spiele, die auf einem Originalamiga ruckeln, kennen wir ja noch von Wing Commander. Dafür kann man aber auch eine ganze Reihe Presets bekommen, einige UAE Versionen haben sogar Presets fest eingebaut. Natürlich kann man sich auch eigene Presets basteln.

    Ein paar der weitergehenden Optionen kosten Einarbeitungszeit, das meiste hat man schnell raus.

    Software gibt es erstmal, oft auch von legalen Quellen, aus dem Netz. Vieles wurde von Entwicklern freigegeben. Factor 5 hat (oder hatte) sogar mehrere Amigaspiele auf der eigenen Website zum Download. Falls man ein Diskettenlaufwerk hat kann man mit Programmen wie ADF-Opus aber auch Originaldisketten auf die Platte packen oder sogar richtig von Diskette spielen.

    Der letzte Knackpunkt, man braucht ein Kick-ROM. Da gibt es einerseits Tools, um das Kickstart eines Amiga auszulesen, andererseits auch Kickstarts im Netz. Aus rechtlichen Gründen verweise ich da aber an Tante Google. A500 und A2000 brauchen z.B. ein 1.3er, A1200 und A4000 ein 3.1er und das CD32 hat ein leicht modifiziertes Kickstart aus der 3.x Reihe.
    Alles in allem kann man damit aber alles spielen. Ab und an kann das schon Mal zickig sein. Hatte letztens eine neuere UAE VErsion runtergeladen, weil die alte auf Win 7 nicht wollte, die hat im ersten Anlauf in den Spielen mein Pad nicht genommen, obwohl es richtig erkannt wurde. Nach Neustart lief alles einwandfrei.

    als Antwort auf: OUYA #1108215
    captain carotcaptain carot
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    Keine Ahnung, wie der Play Store mittlerweile aussieht. Die paar Sachen, die ich auf dem Defy hab hab ich mir ohne Google Account auf´s Handy gepackt.

    Gamepadnutzung unter Android ist seit 4.0 eigentlich auch standardisiert. Seit spätestens 3.1 gibt es den eingebauten Controllersupport mit Standardlayout und genrelle Unterstützung schon erheblich länger.

    Deswegen gibt es seit geraumer Zeit nicht nur massi Controller sondern auchsowas, ein billiges XL-Handheld bzw. Tablet. In dem Preisbereich gibt es noch massig andere, inkl. ziemlich dreister optischer Klone der PS Vita.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054588
    captain carotcaptain carot
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    Achja,

    @Nightrain: Das Spiel, das dir nicht einfiel war Zeewolf, nicht Hunter. Ich bin selber nicht drauf gekommen, hab´s aber bei meinen installierten Amigaspielen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054587
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    Bei den aktuellen Titeln muss sich eh noch zeigen, was Klassiker sind. Bei der Last Gen, da kristallisieren sich langsam die ersten echten Klassiker raus, auf PS1, N64 und Co. gibt´s mittlerweile so einige. Manchmal sind das Spiele, die damals ein wenig gegen den Trend schwammen und deswegen untergingen. Wer z.B. Another World und Flashback mochte, der MUSS sich für die PS1 Heart of Darkness ansehen. Ein paar der alten Arcaderasereien sind heute, anders als früher, zwar hässlich wie die Nacht, machen aber einfach Spaß. Bei wipEout 2097 würde ich sogar immer noch behaupten, das ist der beste Serienteil, egal, wie gut die aktuellen aussehen.

    Dann gibt´s die gesammelten 8- und 16-Bit Titel. Die Super Star Wars Titel sind z.B. nicht gerade gnädig gealtert. Mäßige Plattformerabschnitte und Mode7 3D Abschnitte, die heute größtenteils lahm sind und durch die TEchnik auch nicht mehr überzeugen. Auf der anderen Seite ein immer noch geniales Turrican, ein nach wie vor Fahrspaß garantierendes F-Zero…

    Oder eines meiner persönlichen Rennspielhighleights auf dem SNES, Stunt Race. Ich weiß, hässlich wie die Nacht und die PAL Version ruckelt auch noch. Zum Glück gibt´s Emulatoren mit Turbomodus. Aber das Fahrverhalten ist definitiv einmalig (kommt nicht jeder mit klar), die Strecken haben Charme…

    Schade, dass Nintendo daraus nix mehr gemacht hat. Gerade auf Wii U dürfte der Knetautolook aus der Anleitung genial kommen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054584
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    Naja, was soll denn irgendwann noch passieren? Du kommst halt irgendwann in die Uncanny Valley Problematik, wenn du da wieder raus bist, dann nimmst du virtuelle Charaktere sozusagen als Echt wahr. Btw. gab es Bum Mapping schon lange vor Doom 3. Doom 3 und Far Cry gehörten mit zu den ersten Spielen, die massig Normal Maps benutzten. Ein paar Normal Maps benutzt auch Halo 2.

    Mal was anderes. ISt euch eigentlich mal aufgefallen, wie perfekt manche Spiele sind? Ab und zu im ersten Anlauf? Klar, Tetris, das konnte man nach dem Erstling nicht mehr wirklich verbessern. Aber das gleiche bei Lemmings. Meine Tochter hatte Bilder von Lemmings in der Retro Gamer gesehen. Also Emulator angeworfen und Kind Lemmings spielen lassen. Die fand´s mindestend genau so toll wie Kingdom Hearts 3D. Oder Yoshi´s Island, vllt. das beste 2D Jump&Run überhaupt. Jedenfalls hat Nintendo bis heute kein besseres hinbekommen. Die Lemmings Nachfolger waren in besten Fall gerade so auf dem Niveau des Vorgängers, die meisten waren schlechter.

    Ich bin zwar definitiv nicht retro only und viele Spiele von früher sind extrem schlecht gealtert, aber manche könnten gerade eben erst rausgekommen sein, die sind einfach absolut genial.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076096
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    Vllt. sollte man sich dann ne neue Konsole nicht direkt zum Start holen sondern erst, wenn ne gewisse Menge interessanter Software draußen ist.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076094
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    Hauptsächlich wahrscheinlich, weil verdammt viele Titel bisher gar nicht als Port eingeplant waren. Und dann ist da natürlich noch das finanzielle Interesse. Bei Crysis 3 ging es anscheinend darum, dass Nintendo kein Origin auf Wii U will.

    als Antwort auf: Steambox #1121400
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    Ne, hab vorläufig einen Acc für Blogs. Das sorgt bei mir gerade für etwas unfreiweilliges Chaos.

    Also Valve macht über Steam mittlerweile wohl beachtliche Umsätze, 2010 war es etwas weniger als eine Milliarde, 2011 soll sich der Umsatz verdoppelt haben. Für 2012 kenne ich keine Zahlen. Dabei fliesst nunmal ein beträchtlicher Teil der Einnahmen auch in die Taschen von Valve. Angeblich sollen z.B. kleine Studios 60% der Einnahmen erhalten, bleiben 40% für Valve. Selbst wenn davon noch mal ein großer Teil für die Infrastruktur draufgeht, die scheffeln schon ganz ordentlich Geld damit.
    Das Problem, Steam hat mit GOG, Gamesload usw. eh schon massig Probleme, EA, Ubi und Co. möchten am liebsten auf eigene Services setzen. Das setzt dem bisher rasanten Wachstum zusammen mit dem stagnierenden PC-Markt mittlerweile immer engere Grenzen.

    Da wirkt der bisher Konsolen vorbehaltene Markt sicher äußerst verlockend.

    als Antwort auf: Ohio #1121687
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    Oha, Frischfleisch.

    Hallo, mein kleiner.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076092
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    Klar kommt da noch einiges, die Frage ist eben, wann. Derzeit sieht´s halt leider mau aus und ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass Third Party Spiele die Lücke füllen, aber auch da, gähnende Leere im Terminkalender. Und da verschenkt Nintendo derzeit viel Absatzpotenzial.

    als Antwort auf: Steambox #1121398
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    Ha, ganz so schnell geht´s nicht. Die letzten Tage waren ne Baustelle und so sieht der Text derzeit auch aus. Ich hab nur was gesucht und dann verpeilt, mich umzumelden.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054579
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    Lustiger Weise hab ich Virtua Racing nie auf dem richtigen Mega Drive gespielt, dafür aber die 32X Fassung. Die MD-Version läuft nur mit 15! FPS, vermutlich geht die PAL-Version sogar runter auf 12,5 FPS. In Zeiten, in denen die meisten Polygonspiele eh ruckelten war das durchaus tragbar, aus heutger Sicht…

    Die 32X Version läuft extrem viel flüssiger, hat nebenbei zwei neue Fahrzeuge und mehr Strecken. Von daher würde ich heutzutage viel eher zu der greifen. Ganz nebenbei hat sie auch die schönere Farbpalette.

    Allerdings mag ich den minimalistischen Stil von manchen alten 3D Titeln mittlerweile ganz gerne.

    als Antwort auf: Steambox #1121396
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    P.S.: Nicht wundern, falscher Account. :-p

    als Antwort auf: Retrostunde #1054577
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    Naja, Sprites werden nicht berechnet wie Polygongrafik, aber sozusagen schon von der HW gezeichnet. Die fressen aber eben RAM und Speicherplatz zum Frühstück. Also erstmal genau die Sachen, die damals teuer waren. Und wenn du viele Sprites flüssig bewegen oder gar zoomen willst, dann kostet das eben auch Leistung. Willst du jetzt Unmengen an Sprites skalieren (und eben, damit es nicht elendig pxelig wird zwischendurch gegen höher auflösende Spirtes austauschen), dann kostet das noch mehr Leistung und auch noch mehr Speicher/RAM…
    An der Stelle kommen die Custom Chips in´s Spiel. Die machen nur ganz bestimmte Aufgaben, das aber schneller und effizienter. Um mal ein Beispiel außerhalb des Konsolenbereichs zu nennen, das aber mit Bildern zu tun hat, die DVD-Wiedergabe braucht, wenn man das über Software macht, mindestens einen 300MHz Pentium, damit das flüssig ist. Alternativ kann man einen kleinen Decoderchip entwickeln, der die Decoderfunktion fest integriert hat, das ganze hoch effizient erledigt, aber dafür nix anderes kann. Das gilt eben auch für andere Funktionen.
    So ein Spezialchip kostet aber gerade am Anfang oft richtig Geld, kennen wir ja von Digitaltechnik. Ein DVD-Player hat in den Anfangstagen z.B. mal 2000,-DM gekostet, heute kiregt man für 30,-€ Geräte, die ganz nebenbei noch mehr können.

    “Nackerte” Polygone verbrauchen dagegen fast nur Rechenleistung. Erst wenn ich auf die Polygone 2D Bildchen aufklebe (also einfache Texturen) dann kostet das etwas Speicherplatz. Ansonsten gilt das gleiche wie oben. Ein ganz spezieller Chip kann das ggf. schneller und effizienter erledigen als der Hauptprozessor.

    So gesehen kann man also sagen, das Mega Drive kam so früh raus, dass manche Funktionen einfach noch zu teuer waren. Später konnte man das plötzlich für relativ kleines Geld nachrüsten, indem man solche Spezialchips auf die Module packte.
    Beim SNES waren dann einige Sachen schon günstiger zu realisieren, so dass man sie in eine Mainstreamkonsole direkt einbauen konnte. Andere Dinge wären entweder echte Preistreiber gewesen oder wurden vllt. auch aus mangelndem, Interesse nicht implementiert. Aber gerade der Super FX Chip war zu der Zeit noch gar nicht entwickelt, andere Zusatzprozessoren für 3D Berechnungen waren wiederrum für eine Konsole noch zu teuer und zu leistungshungrig. So ein günstiger, kleiner 3D Prozessor musste also erstmal entwickelt werden. Wobei günstig, wie man am Beispiel Virtua Racing sieht, auch der große Knackpunkt für in´s Modul integrierte Zusatzprozessoren war. Damit hatte nachträgliches Aufrüsten durch in´s Spiel integrierte Technik definitiv ein festes Limit.

    Mittlerweile hat sich das nunmal komplett gedreht. Heute spielen weniger die Herstellungskosten eine Rolle sondern viel mehr die Entwicklungskosten. Entsprechend bekommen Automaten schon lange keine Customprozessoren mehr, die es wo anders nicht gibt sondern werden einfach mit Standardtechnik bestückt.

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