captain carot

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  • als Antwort auf: Damsel in Distress #1121094
    captain carotcaptain carot
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    Nun, bei den sozial schwachen (also richtige Asis) verbocken es oft in erster Linie die Eltern. Bei den finanziell schwachen, da ist die Situation immer noch in sofern ein wenig seltsam, dass viele Kinder nicht in die Gymnasium Kiste einsortiert werden, sondern eben in die B- und C-Ware Kiste kommen. Können die vllt. irgendwann auch noch ihr Abi nachholen? Möglicherweise, vielleicht auch nicht. Jetzt braucht m.M. eh nicht jeder ein Abi oder gar Studium. Nur hab ich auf der Gesamtschule die Erfahrung gemacht, dass auch Leute in die Oberstufe gehen und ihr Abi machen, die unser Bildungssieb als Hauptschüler abgestempelt hat.

    Und ein Abitur irgendwann per Abendschule o.ä. bachzuholen ist erheblich schwieriger, für manche sogar zu kostspieleig.

    als Antwort auf: Abmeldung #1025241
    captain carotcaptain carot
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    Ungewöhnlicherweise muss ich Neerv mal kommentarlos beipflichten. Sachen gibt´s.

    Heisst aber nicht, dass ich das Forenpferdchen nicht mochte. Unser militanter Möhrenmapfer hatte ja auch seine sonnigen Seiten und Sternstunden.

    Wenn er jetzt noch jedes Titanic- und Volker Pispers Zitat gekennzeichnet hätte… ^^

    als Antwort auf: Retrostunde #1054575
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    Weil a) damals nur von 16Bit die Rede war und b) fast alles in 16Bit geschrieben wurde. Der Adressraum war aber z.B. deutlich größer als bei 16Bit. Die meisten Prozessoren zu der Zeit waren eher gemischt. Willst du z.B. mehr als 64KB RAM ansprechen, dann brauchst du einen größeren Adressraum als 16Bit, ergo war der Adressraum der meisten Prozessoren erheblich größer, selbst der 6502 hatte einen vollwertigen 16Bit Adressraum, spätere Ableger sogar erheblich mehr.
    Widmen wir uns z.B. mal im Detail dem 68000er, dann arbeitet der intern mit 32Bit, hat aber extern nur ein 24Bit Adressregister, ein 16Bit Statusregister und einen 16Bit Datenbus. Intern dagegen 32Bit Adressraum, 32bittige Daten- und Adressregister.
    Der Mips 4300 aus dem N64 war z.B. auch intern 64Bit, hatte aber extern nur 32Bit Datenbus usw.

    Nächster Punkt: 2D Bilder zu maipulieren ist oft gar nicht so einfach, wie sich das viele vorstellen. Das machen spezielle Grafikbeschleuniger (mittlerweile als kleiner Teil eines Grafikchips) wesentlich schneller und effizienter als eine CPU. Die Frage dabei ist, wie handhabe ich das und wie viele Bilder will ich manipulieren? Für Spiele wie Space Harrier müssen das eine Menge Spites sein, das macht ein kleiner RISC Chip der “nix anderes” tut effizienter, teilweise sogar, ohne großartig den damals kostbaren RAM zu beanspruchen. Für Polygongrafik ist wiederrum etwas ganz anderes nötig.

    Der Unterschied zwischen Automaten und Homecomputern/Konsolen war bei 2D Pseudo 3D auch ähnlich groß wie bei 3D. Für ein Spiel wie Lotus Turbo Challenge müssen massig Sprites gezoomt, dann gegen höher auflösende Versionen ausgetauscht, wieder gezoomt… werden. Sowas frisst RAM zum Frühstück. Und die ganzen 2D Bilder fressen wiederrum auch direkt Speicherplatz. Beides Dinge, die bei Konsolen damals enorme Preistreiber waren. RAM für die Konsole selbst, Speicherplatz für die Module (once agan, Neo Geo anyone?)

    Auf der anderen Seite haben wir die Kosten für die Custom Chips. Beim Mega Drive selbst noch sauteuer, beim Super Nintendo schon erheblich günstiger und beim Mega CD wiederrum eine nette Ecke leistungsfähiger. Was die Kiste, insbesondere bei einigen von den Core Design Spielen, geleistet hat, das war schon der Knaller (leider alles in der miesen Mega Drive Farbpalette).

    Der Vorteil der Modulbasierten Konsolen, insbedondere von Mega Drive und SNES war aber, dass sie per Modul erweiterbar waren. Und das gereicht in Einzelfällen eben auch dem Mega Drive zum Vorteil, auch wenn das SNES die größere Custom Chip Parade vorweisen kann. Es gab eine ganze Reihe MD-Module mit verschiendenen DSP´s, z.B. eben Zero Tolerance und als besonders prominenten Vertreter den Sega Virtual Processor.

    als Antwort auf: OUYA #1108213
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    Wird ja schon gemacht, nur eben der Google Store bzw. ein angepasster Google Store und eben Google TV.

    als Antwort auf: The Elder Scrolls – Skyrim #1019132
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    Ok, dann warte ich.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121073
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Ich hatte eine islamische Freundin…

    Und da sind wir auch schon beim ersten Problem. muslimisch ist nicht gleich muslimisch, türkisch nicht gleich türkisch und deutsch ganz nebenbei nicht gleich deutsch. Ich hab schon Deutsche kennengelernt, die ausgesprochen rechtsradikal waren.Sind die alle so? Ich jedenfalls nicht. Ich kenne absolut weltoffene Türken und sehe gleichzeitig regelmäßig solche, bei denen die Frau immer hinter dem Mann zu gehen hat usw.

    Mit Sicherheit gibt es bei den verschiedensten Dingen immer wieder verdammt viel kritikwürdiges. Aber wenn einer schon mit “Die Türken” anfängt, dann hat dem i.d.R. irgendwer in´s Hirn geschissen. Gerade “Die Türken” hier in good old Germany lassen sich eben nicht alle in eine Kategorie pressen.

    Beispiel? Ich bin derzeit der einzige “Leseeltern” in der Klasse. Eines der partizipierenden Kinder heisst Lara, darf alles was andere Kinder, Jungs und Mädels, auch dürfen, hat den Nachnamen Yilmaz und türkischstämmige Eltern.
    Ebenso gut könnte ich Negativbeispiele nennen und ein Riesenspektrum dazwischen. Ich könnte hier von der Kopftuchfraktion ebenso reden wie von jungen türkischen Frauen, die ein nach mitteleuropäischen Maßstäben ganz normales Leben führen. Kleine Asis, die spätabends am Supermarkt rumlungern ebenso wie türkische Jungs auf dem Gymnasium, die ein richtig gutes Abi hinlegen.

    Die Asis finde ich aber ebenso bei den Deutschen (übrigens nicht zu knapp) und auch auf antiquierte Rollenbilder haben andere kein Alleinrecht. Da darf ich regelmäßig feststellen, dass das hier noch erstaunlich weit verbreitet ist. Ne, ankreiden kann man genug, dann aber bitteschön nicht so einseitig.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957224
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    Ich sag auch nicht, dass das toll wird. Aber nach Tron Legacy oder den letzten Marvel Filmen bin ich erstmal guter Dinge und es sind eben erstmal die richtigen LEute mit drin. Ist ja nicht so, dass Michael Bay die neuen SW Filme dreht.

    als Antwort auf: Abmeldung #1025228
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    Ne, nicht wirklich. Da war TrustNoOne/JillV2001/… z.B. wesentlich kreativer.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054572
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    Meinst aber jetzt nicht Midwinter, oder? Da war´s wohl kein Fahrrad sondern Ski.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054570
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    Um mal ganz nebenbei mit einem Mistverständnis aufzuräumen, der richtige, vollwertige 68000er war auch ein 32Bit Prozessor (intern) der extern mit 24Bit arbeitete. So mancher “echte” 32Bit Prozessor hatte kein bisschen mehr Leistung pro Takt.
    Next Point, so mancher Custom Chip war damals verdammt teuer. Für Arcades kein Problem, wohl aber für Konsolen. Alte Hasen werden sich noch an den Preis für´s Neo Geo erinnern, das allerdings auf Vektorprozessoren verzichtete und nur 2D Customchips hatte.

    3D Chips waren oft noch teurer, alleine HArd Drivin, Steel Talons und Co hatten zweidieser Grafikchips für Polygone und noch einen anderen für Sprites.

    Der Kostenpunkt, etwa für Vektorberechnung, war so groß, dass es von Intel damals den 386er und 486er auch noch als SX ohne mathematischen Coprozessor gab, die bei 3D total abkackten. Auch die speziellen 3D Prozessoren für Rotation, Scaling usw. waren Ende der 80er noch mächtig teuer. Da beherrschte der Amiga übrigens pikanterweise mehr als das Mega Drive.

    Nintendo hat damals wohl auch recht viel Energie in die 2D-Fähigkeiten des SNES gesteckt, das kam aber auch erst zwei Jahre später. Trotzdem, Sprites zoomen und rotieren konnte es deutlich besser und dazu kam noch der Mode 7 mit seinen Pseudo 3D Fähigkeiten. An einen integrierten Vektorprozessor hatte aber auch Nintendo aus Kostengründen nicht gedacht. Argonaut hat damals vor allem insofern Pionierarbeit geleistet, dass man die Fähigkeiten der sauteuren Vektorprozessoren in einen nicht gerade starken aber eben sehr günstigen Prozessor für den Mainstreammarkt unterbrachte.

    Wenn man sich mal ansieht, wie Segas SVP Virtua Racing selbst 1994 noch verteuerte oder was der 32X Aufsatz damals noch kostete, dann wird auch sehr schnell klar, wieso man Ende der Achtziger noch darauf verzichtet hatte.

    Gleichzeitig kommt noch dazu, dass der große 3D Boom erstens anfangs eher eine westliche Angelegenheit war (Star Wars Arcade, Star Glider, Total Eclipse, das waren alles West-Spiele) und die Japaner erst deutlich später darauf aufsprangen. Bekam man auf Heimcomputern Titel wie No Second Prize oder Cybercon 3 herrschte bei Nippontiteln die Dominanz der zweiten Dimension vor. Wenn überhaupt welche kamen, dann waren 3D Titel auf dem MD meist Westtitel und fast immer Ports (Strike Eagle, Steel Talons…).

    Gleichzeitig sieht man an den Heimcomputern, dass mit 16Bit Power, besonders mit dem 68000er, zwar eher detailarme aber flüssige 3D Grafik möglich war. Youtube Empfehlungen meinerseits sind u.a. Cybercon 3, Starglider 2, No Second Prize, die Weltraumballerei Epic oder das eigenwillige Robocop 3 auf dem Amiga. Im Zweifelsfall lohnt sich das alleine deshalb, weil die reduzierte Polygonoptik früher 3D Spiele ihren ganz eigenen Stil und künstlerischen Charme hat.

    als Antwort auf: Meckerweide #1030977
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    Den Aching Head bin ich gewohnt, bisschen was Wetterfühlig seit einer schweren Gehirnerschütterung (Flugeinalge mit dem Mountainbike vor mittlerweile 18 Jahren). Außerdem, nix Tetris im Umzugswagen. Der Umzug ging nur ca. 100m weiter, alte, kleine Reihenhäuser mit wunderbar engem Treppenhaus und verschneite Straße reichen aber, um fleißig EXP zu sammeln.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076079
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    Inwiefern? Bei der Übertragungsrate? Da müsste ich erstmal wissen, wie schnell der Flashspeicher bei der Wii U wirklich ist. Im Bekanntenkreis hat bisher keiner eine und die Sausäcke beim Media Markt haben die Anspielstation wieder abgebaut. Ich würde also nur an eine Wii U drankommen, wenn ich mir eine kaufe.

    Allgemein hat Flash erheblich geringere Zugriffszeiten, was insbesondere bei vielen kleinen Dateien hilfreich ist. Bei den reinen Übertragungsraten ist man mit Festplatten oft immer noch besser dran, was u.a. bei wenigen, aber großen Dateien vorteilhaft ist. Das Problem bei Wii U ist USB 2.0, was die Übertragungsrate auf maximal 48MB/s reduziert. Interne Festplatten können hier Geschwindigkeiten weit über 100MB/s bieten. Sowas kann man schon deutlich merken.

    Bei Flashspeicher spielen eine ganze Reihe von Dingen eine Rolle. So gibt es extrem schnellen Flash, der herkömmliche Platten alt aussehen lässt (und teuer ist), genauso aber auch richtig lahmen Flash, der nicht mal auf 20MB/s Lesegeschwindigkeit kommt. Da ich keine zuverlässigen Angaben zur Übertragungsrate bei der Wii U hab kann ich deswegen nicht wirklich sagen, ob der Preis bzw. der Aufpreis wirklich gerechtfertigt ist. Schneller Flash ist teuer, langsamer billig und dazwischen liegt ein riesiger Bereich.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054568
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    Nene, ich brauche nur adäquate Bildgeber derzeit. Vllt. geh ich mir auch noch mal einen Commodore 1084S Color Monitor schießen. Gutes Bild und guter Ton, wenn die in Ordnung sind. Außerdem fressen die RGB und SVHS Signale, müsste nur Kabel umbasteln, wenn ich Konsolen dranhängen will. Momentan würde mir Polygamie aber völlig ausreichen, also wenn ich zustätzlich zu meiner Frau einer neuen Freundin im Schlafzimmer ne kleine Ecke schaffe.

    Ne fette SCSI Platte vllt noch, um das Laufwerk zu schonen, und dann ab die Lucy.

    als Antwort auf: Der Ketchup, Mayo, Senf und BBQ Saucen Ratgeber ! #1054083
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    Ich bin da seit meiner Zeit auf der NATO Airbase (ja, ich war eun Wehrbär) etwas verwöhnt. Da gab´s von einem kanadischen Hersteller, ich glaub Barnyard Chef, echt leckere BBQ Saucen. Die meisten, die man hier bekommt waren dann irgendwie entäuschend, bis ich auf die Stubb´s gestoßen bin. Die gibt´s übrigens auch (leicht) scharf und rauchig. Oder wie bei der oben genannten ganz anders.

    Btw., sobald der Schnee weg ist wird der Weber Grill aus dem Keller geholt!

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957221
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    Ja, Miramax wurde aufgekauft. Viele schräge Filme erschienen aber unter Disneyführung.

    Mit der fantastischen Story der Bücher ist es auch nicht immer so weit her. Deinem Zahn halte ich mal einen Anderson (Kevin J.) entgegen. Ich hatte seinerzeit so ungefähr 50-60 SW Romane, damals vor langer Zeit. Ein beträchtlicher Teil war eben mäßig bis mies.

    Und ja, Mainstream. Star Wars war immer Mainstream. Fantastischer Mainstream, aber Mainstream. Jetzt haben wir DEN SW Drehbuchautor an Bord, Larry Kasdan. Der hat damals das Empire Drehbuch nach dem Tod von Leigh Brackett überarbeitet und vollendet und Lucas´Jedi Story für Return in ein mehr als brauchbares Drehbuch verwandelt. Wir haben einen guten Regisseur, der erfolgreich eine Star Trek Reanimation durchgeführt hat, die sowohl für Neueinsteiger als auch für Altfans einiges zu bieten hat und der ganz nebenbei selsbt SW Fan ist.

    Das ganze von einem Konzern, der zwar sicher so geldgeil wie alle anderen ist, aber auch für Tron, Tron Legacy, Fluch der Karibik, mehrheitlich sehr gelungene Marvelverfilmungen verantwortlich ist und ganz nebenbei für so manchen Streifen, den keiner mit Disney assoziiert.

    Meine einzige echte Sorge derzeit ist, dass Disney Lucas Arts entgültig einstampft. Die wurden aber in den letzten Jahren eh sehr stiefmütterlich behandelt.

    Erinnert sich z.B. noch jemand an das Next Gen Indiana Jones, das damals zum Release der aktuellen Konsolen vorgestellt wurde? Eingestampft und statt dessen bekamen wir den dämlichen Stab der Könige. Des dritten Battlefronts unendliche Geschichte zeugt leider ebenfalls von einem eher lieblosen Umgang mit Videospielen seitens des Lucas Imperiums.

    Was noch? Ach ja, der Star Wars Tiefpunkt Episode 2, Indiana Jones 4. Dagegen sind selbst die weniger gelungenen Fluch der Karibik Fortsetzungen gute Filme. 😡

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