captain carot

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  • als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930845
    captain carotcaptain carot
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    Scheint aber ungefähr zu stimmen. Die Videos geschätzt auf der Box in 720p und auf der PS3 in 1080p.
    Gut spielbar ist´s auch auf der 360, wer beide Konsolen hat sollte wohl zur PS3 Fassung greifen, ich empfehle aber dringendst vorheriges Anspielen. Ich hab bis auf FF XI alle Teile und FF XIII mag ich gar nicht, bin froh, dass ich es nicht gekauft hab.

    als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930842
    captain carotcaptain carot
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    Die 360 Version sieht schon gut aus, muss man sagen. Wobei neben irre detaillierten Arealen auch ziemlich kahle Stellen dabei sind und wieder mal sehr viel Wert auf Gesichter und Haare aber weit weniger auf den Detailgrad von Körper und Kleidung gelegt wurde.
    Hab die PS3 Version nicht live gesehen, die soll aber wegen der höheren Auflösung, knalligeren Farben und etwas besseren Schatten noch etwas besser aussehen.

    Leider gefällt mir der ganze Rest nicht!

    als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930835
    captain carotcaptain carot
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    Saldek wrote:
    Spiele aktuell Teil 6 auf Xbox.

    Hab ich was verpasst? FF 6 auf der XBox?

    als Antwort auf: Ich wünsche mir den MS Flightsimulator für Xbox 360 #930781
    captain carotcaptain carot
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    Älterer FS, den 2000er z.B ausprobiert? oder Flight Gear? Den gibts kostenlos als Open Source.

    als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930829
    captain carotcaptain carot
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    Anscheinend gab´s noch keine Testversionen. Hab auch im I-Net bis jetzt nur PS3 Tests gesehen.

    als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930827
    captain carotcaptain carot
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    FF XII und das Gambit Kampfsys: Hast du erst mal genug Gambits, kannst du deine Chars nicht nur alleine leveln lassen, während du nen Kaffee trinkst, nein, selbst Deus Drache, Xauron oder ähnliches machen die ohne Probs, während man telefoniert, sich duschen geht oder schläft. Einzig Zodiarche und Yiasmat fand ich da ein wenig fordernd. Die Gambits abschalten geht auch nur für den aktuellen Gruppenführer. Vom Kampfsystem abgesehen find ich´s aber das beste PS2 FF.
    Bei FF 6 oder 7 sind besonders schwere Standardgegner oder Bossgegner nur mit richtiger Strategie und klugem Taktieren bei der Befehlseingabe zu erledigen, bei FF 8 muss man auch sämtliche Kopplungen gut überlegen, wann man Zauber verballert usw. 9 ist relativ easy going bei den Kämpfen, 10 nicht soderlich prickelnd. Oh, magischer Gegner, schnell Lulu einwechseln, Fluggegner, schnell Wakka…, spätestens wenn man HP-Break, Attack-Break usw hat sind alle Gegner bis auf die schwarzen Bestia für´n A…
    Da ist sogar das Kostümwechselsystem von X-2 innovativer und anspruchsvoller.

    als Antwort auf: Gegen die Zensur von Computerspielen… #930881
    captain carotcaptain carot
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    Schön ausgedrückt und durchaus richtig. Das System kann Erwachsene zugegeben ziemlich nerven, hat aber grundsätzlich auch seine Berechtigung. Denn die Indizierung soll einzig und allein Minderjährigen entsprechende Inhalte unzugänglich machen. Beschlagnahmungen dagegen sind nicht nur selten sondern meist auch berechtigt.

    als Antwort auf: Games im Langzeit-Test #922453
    captain carotcaptain carot
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    Also FEAR 1 ist sehr gut, zumindest am PC. Die 360 Fassung ist in Ordnung, die von einem fremden Studio (Day One Studios?) produzierte PS3 Variante totaler Schrott.
    Gerade auf dem PC überzeugen beim Erstling Atmo, KI und Physik völlig, außerdem ist´s insgesamt gruseliger und für nen Zehner zu haben, Blutpatch für die dt. gibt´s natürlich auch. Außerdem läuft´s auch auf einem Standard-Discounter Rechner oder Notebooks mit brauchbarer GPU perfekt.
    Bei FEAR 1 gilt einfach Finger weg vom lausig schlechten PS3 Port.

    Auf der 360 die Uncut abgreifen. Dann macht´s sehr wohl Laune.

    Zu FEAR 2: Durch die verwüstete Stadt und das folgende Gebäude zu laufen fand ich atmosphärisch schon sehr geil.

    als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930822
    captain carotcaptain carot
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    @Saldek: Ist ja nicht als Verriss gedacht. Ich find FF XII klasse, definitiv um Längen besser als FF X und X-2.

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein großes Faible für klassische Rundenkampfsysteme habe, weil die Kämpfe dabei oft sehr strategisch sind.
    Bei nahezu allen Versuchen, dieses System durch Echtzeitelemente, QTE´s, Buttonmashing oder sonstiges aufzrufrischen ist es in meinen Augen gründlich in die Hose gegangen. Deswegen hab ich lieber irgendein Echtzeitsystem a la TES oder Mass Effect oder ein Rundensystem wie das alte ATB oder das alte Breath of Fire Kampfsystem.

    als Antwort auf: Final Fantasy XIII Bewertungen #930818
    captain carotcaptain carot
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    Um es noch mal klarzustellen, das soll jetzt kein Totalverriss durch dritte werden, falls FF XIII mir nach dem Ausleihen gar nicht gefällt mach ich das selbst. XD
    Allerdings sagt der Punkt schon eine Menge aus. Abgesehen von FF XI hab ich alle Teile blind gekauft, selbst X-2, bei welchem ich es aber stellenweise etwas bereut hab.

    Bei FF XIII will mir bis jetzt außer der Grafik gar nix so recht gefallen. Die Chars gehen mir bisher am Gesäß vorbei, einige find ich sogar jetzt schon nervig, das Kampfsystem sagt mir soweit gesehen überhaupt nicht zu usw.
    Das Setting ist dabei nur ein kleiner Nebenaspekt.

    Richtig interessant finde ich eben den Punkt, dass FF XIII nun auch die Presse und aktive Spieler so spaltet. Natürlich kann man es nicht immer allen recht machen und auch das sehr andere, aber wirklich gelungene FF XII hat zumindest die Spielerschaft schon gespalten, aber nicht in dem Maß die Presse. Außerdem liegen die Userbewertungen insgesamt viel enger zusammen (und zwar ziemlich weit oben).

    Da fragt man sich schon, ob Square Enix so gut daran tut, Final Fantasy noch massentauglicher und glatter zu machen. Viele Fans scheinen damit zwar glücklich zu sein, viele werden aber allem Anschein nach ziemlich verprellt. Außerdem stellt sich damit wieder einmal die Frage, ob die japanischen Unternehmen mit ihrer Verwestlichung oder eher von mir gefühlten Amerikanisierung so richtig liegen.
    Besonders gut sind in dieser Generation nämlich meistens die Titel, die eher japanisch sind oder die Serie so wie immer fortsetzen, Ausnahmen sind eher selten. Ach so international gehaltene Titel kacken im Westen meistens gegen westliche UND typisch japanische Titel ab.

    als Antwort auf: Ich wünsche mir den MS Flightsimulator für Xbox 360 #930779
    captain carotcaptain carot
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    Eigentlich ist die Kontrolle kein Problem, hab mal Flight Gear mit dem 360 Controller gespielt, Trim auf Analogtrigger, die Schubkontrolle auf den rechten Stick…, da geht mit einem guten Pad. Allerdings ist der FS Markt eh völlig eingebrochen, der FS X ist schon einige Jahre alt und kein Nachfolger in Sicht.

    Mal ne Frage, was hat dein Notebook für ne GPU? Wenn´s ein neueres ist könnte es trotzdem genug Power haben.

    als Antwort auf: Emotionales Videospiel :-) ;-{ #927568
    captain carotcaptain carot
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    Derzeit Mass Effect 2. Thanes Background unter anderem oder auch im Finale, wenn ein Partymitglied sterben sollte. Dabei wird´s nie kitschig. Find ich großartig gemacht.

    als Antwort auf: 200 Ausgaben MAN!AC #930784
    captain carotcaptain carot
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    Häufiger mal seit 11/94, aber regelmäßig erst von 2/2001 bis 9/2002 und dann seit meiner Zockerpause wieder seit 3/2004. Ab der Ausgabe habe ich auch wieder alle Maniacs hier liegen, sind schon ein paar Kilo.
    Bevor ich die Maniac regelmäßig gekauft hab war mein Standardmag die Mega Fun, davor die Play Time. Andere wie Fun Generation, Next Level, Total! oder die Video Games hab ich auch immer wieder mal gekauft, mit der Maniac bin ich der Mega Fun aber am häufigsten fremd gegangen.
    Außerdem die ein oder andere Amiga/PC Games, Gamestar etc.

    captain carotcaptain carot
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    Also auf IGN ist´s total abgewatscht worden, ich glaube 1,5 von 10.

    Warum isst der Hauptdarsteller auf Bild 3 eigentlich die Hand der Zombibraut?

    als Antwort auf: Mass Effect 2 #930057
    captain carotcaptain carot
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    Mass Effect 2, Pro und Contra:

    So, ich bin komplett durch. Alle Nebenmissionen, alle Upgrades und alle Gespräche. Dabei gab´s viele Pros, aber auch viele Contras im Vergleich zum Erstling.

    Story: insgesamt trotz Shepards Tod sauber an Teil eins angeknüpft, viele interessante Nebenfäden, viele noch offene Fragen werden geklärt. Außerdem sind beide Teile durch den Spielstandimport sinnvoll miteinander verwoben, sei es bei Dialogen mit Anderson, Liara und Ashley, Treffen mit alten Bekannten wie Helena Blake, Mails von anderen und noch mehr.

    Allerdings auch mit Mängeln SPOILER

    Ok, die Kollektoren sind stark veränderte Protheaner, das kann ich nachvollziehen und ist auch schön bedrohlich. auch die Tatsache, dass die Reaper Biologisch-künstliche Mischwesen sind kann ich akzeptieren, aber ein Reaper in Menschenform? Für ein im All lebendes Wesen macht diese Form einfach keinen Sinn!

    Fähigkeitenentwicklung: Sorry Bioware, die zusammengestrichene Fähigkeitenentwicklung ist schlicht unnötig. Bei Mass Effect war es mit 12 Fertigkeiten für Shepard und 9 für die anderen schon einfach und übersichtlich, wer nicht selbst leveln wollte konnte es auch der Automatik überlassen, eine weitere Kürzung auf fünf (bzw. vier) Fertigkeiten war absolut nicht notwendig. Auch die neue EXP-Verteilung finde ich schlechter.

    Waffen und Ausrüstung: Statt Tonnen von Items zu looten gibt´s nur wenige Waffen, die aber aufgerüstet werden können. Fühlt sich realistischer an und passt besser zu Mass Effect. Es dürften aber ein paar Ballermänner mehr sein und außerdem fehlen mir leichte und mittlere Rüstung mit spezifischen Vor- und Nachteilen. Die will ich bitte wieder zurück. Immerhin lässt sich Shepards Rüstung auch optisch modifizierenund die Schiffskleidung ist auswechselbar.
    Ebenfalls nicht so dolle: Die schweren Waffen. Die meisten sind in der zweiten Spielhälfte zu schwach, haben zu wenig Reichweite oder sonstwas und können dank des eng begrenzten Munivorrats auch nur begrenzt genutzt werden.
    Ausnahmen sind die Cain, für die man aber selbst im besten Fall nur zwei Schuss hat, dafür aber alle bis auf zwei Boss-Gegner mit einem Schuss ausschalten kann und der Kollektorenstrahler. Insgesamt macht das die schweren Waffen zirmlich nutzlos.
    Ebenfalls etwas fragwürdig sind die Thermomagazine. Für alle Waffenarten das gleiche Magazin zu haben ist auch nicht wirklich besser als Überhitzung wie in Teil 1, aber auch nicht wirklich schlechter.

    Erkundung: Ich geb´s zu, die Makomissionen konnten recht eintönig sein, insgesamt hatte ich aber trotz der generischen Planetenoberflächen ein ziemliches Faible dafür, unter einer blauen Riesensonne über einen Planetn zu düsen oder über eine Eiswüste zu brettern. Das Planetenscannen von Mass Effect 2 ist absolut kein Ersatz dafür, ich hab´s nur für die nötigen Ressourcen und die Suche nach Nebenmissionen gemacht.

    Sternenkarte: Mal ehrlich, die Idee, limitierte Treibstoffvorräte und Sonden zu haben ist ja ganz nett, unter´m Strich wird´s aber schnell nervig. Positiv ist allerdings die Prozentanzeige, mit der man schnell erkennt, wo man bereits gewesen ist. Für Mass Effect 3 bitte die alte Karte mit Prozentanzeige.

    Die Party: Die meisten Charas finde ich wirklich gelungen, die alten Bekannten haben sich sinnvoll weiterentwickelt und die neuen alle einen gut ausgearbeiteten Hintergrund und Tiefe, selbst die ungeliebte Jack. Die einzige Ausnahme ist für mich der DLC Charakter Zaeed. Nicht nur, dass man mit ihm nicht richtig reden kann, der ganze Charakter ist so übertrieben, dass er aufgesetzt wirkt. Leider machen sich alle Chars abseits ihrer eigenen Missionen und Gespräche weit weniger mit Einwürfen in Dialoge und Hintergrundunterhaltungen bemerkbar. Das kostet sie etwas Lebhaftigkeit.
    Davon abgesehen finde ich es zwar toll, dass nun alle ein ganz eigenes Outfit haben, aber ziemlich unlogisch, dass über die Hälfte meiner Party sich nur mit einer Atemmaske in toxische und aggressive Klimate vorwagt und ohne Rüstung ins Gefecht marschiert. Ein Schutzanzug für jeden Char hätte schon sein dürfen, wenn man sie nicht mehr selbst ausrüsten darf.

    Nebenmissionen: Grafisch um Längen abwechlungsreicher und nicht mehr ansatzweise so generisch. Ob man batarianische Etremisten aufhält, ein Schiffswrack untersucht oder eine Quarianerin rettet, die Nebenmissionen sind durch die Bank gelungen. Leider fehlen insgesamt Nebenmissionen, die man friedlich durch Gespräche lösen kann.

    Hauptmissionen: Gerade die Actionparts sind bei Mass Effect 2 um Längen besser geworden, auch die Dialoge sind dank besserer Inszenierung noch etwas besser. Dummerweise hat Bioware nun Actionabschnitte und Gesprächsabschnitte klar voneinander getrennt. Das kostet Homogenität und Atmosphäre. Musste ich beim ersten Durchspielen auf Noveria mit plötzlich angreifenden Rachni rechnen oder wurde auf derCitadel von Söldnern angegriffen passiert so etwas beim zweiten Teil einfach nicht. Hätte Bioware hier nicht so klar getrennt wäre Mass Effect 2 seinem Vorgänger hier deutlich überlegen.

    Hacken und öffnen: Statt des immer gleichen Knöpfchendrückens aus Mass Effect 1 gibt es zwei Minispiele. Die sind nicht mal schlecht und gefallen mir persönlich definitiv besser.

    Briefing und Debriefing: Ich weiß nicht, warum ich für ALLES abseits der Haptmission nur E-Mails bekomme, die Audiobotschaften mitsamt Nachbesprechung aus ME1 sind ehrlich gesagt besser. Eine Mischung aus beidem hätte ich allerdings auch sehr gut gefunden. Der Debriefingbildschirm ist irgendwie überflüssig.

    Sonstiges zum Gameplay: Das Regenerationsfeature ist zwar ganz nett, ich fände es aber besser, wenn das nur für die Schilde gelten würde und man für die Lebensleiste weiter Medigel brauchen würde. Außerdem sind manche Schusswechsel etwas zu deckungslastig, jedoch durchgehend besser als die Schiessbudenballereien von Mass Effect.

    Bei Grafik und Sound hat Mass Effect 2 deutlich zugelegt, bis auf einige, dafür aber dumme Animationsfehler und seltsame Kameraeinstellungen in Gesprächen sowie seltene Glitches gibt es grafisch nix zu rütteln, soundseitig ist auh fast alles in Butter und es wäre perfekt, würde nicht einmal ein halber Dialog mit Samara und einem anderen Char und gelegentlich ein Wort fehlen. Es gibt mehr deutsche Sprecher und die schlechten sind ausnahmslos nicht mehr dabei. Das neue Synchronstudio hat sich allerdings bei vielen Begriffen wie Geth, die in ME1 deutsch ausgesprochen wurden für englische Aussprache entschieden, was aber ein verschmerzbarer Bruch ist.

    Man kann wirklich nicht behaupten, dass Bioware sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht hätte, im Gegenteil, man hat bei Mass Effect 2 eine Menge geändert, vieles davon zum Guten. Auch wenn andere Änderungen zumindest Fans des Erstlings wie mir wiederrum sauer aufgestoßen sein dürften gebürt den Jungs und Mädels mein Respekt für den Mut, ein erfolgreiches Spiel so deutlich umzukrempeln und dabei gleichzeitig das Grundgefühl zu erhalten.

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