captain carot
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captain carotTeilnehmerIst soweit schön und gut, steht aber nicht im Widerspruch zu längerer Haltbarkeit bei dafür vllt weniger Waffen.
captain carotTeilnehmerMal ein etwas anderes Switch Review:
https://www.computerbase.de/2017-03/nintendo-switch-test/Hier geht man auf vieles ein, auch auf Problemzonen wie die Displayhelligkeit, ohne dabei Stärken des Systems außer Acht zu lassen.
Das Fazit fällt übrigens wesentlich ambivalenter aus als die reißerische Überschrift vermuten lässt.
captain carotTeilnehmerIch finde das auch nicht gut geregelt. Es geht halt nachher mit besseren Waffen. Aber da hätte man besser Haltbarkeit Richtung Souls. In jedem Fall länger als jetzt der Fall ist.
captain carotTeilnehmerZumindest einer nicht. Aber das siehst du ja noch.
captain carotTeilnehmerNightrain wrote:Und ja, beides unterschiedliche Spiele sind, ist ja auch kein Thema, von daher kann man auch nur die Schnittmengen vergleichen, d.h. aktives Kampfsystem, Crafting, Detailgrad der Welt – wobei das nicht unbedingt auf die Grafik, sondern auf deren Umsetzung bezogen – und was es da noch ggf. gibt, wie Nebenbeschäftigungen.
Man kann zum Beispiel die Gründung eines neuen Dorfes triggern und daran mitarbeiten. Auch gerade erst herausgefunden. Allgemein haben Sidequests zwar keinen so weitreichenden Einfluss (Witcher 3 betuppt hier ja teils auch ziemlich clever) aber man kann sehr wohl das Gefühl haben etwas zu schaffen und Einfluss zu haben.
Die Story ist durch die Erinnerungen und weil man die TItanen auch in beliebiger Reihenfolge machen kann im Grundsatz zwar fest, aber nichtlinear erzählt. In der richtigen Reihenfolge ergibt sich dann bei den Erinnerungen am Ende die passende Struktur.
Das Kampfsystem von Zelda funzt insgesamt sehr gut. Ggf. ist da die Frage, welche Maßstäbe man anlegt. Die Pferde sind z.B. auch sehr gut umgesetzt, bzw. das Detail dass man auch auf vielen anderen Tieren reiten kann. Müsste ich mal mit nem Wollhaarnashorn probieren. ^^
Allgemein bekommt man wenn man ständig rumrennt auch nicht viel von dem ganzen Viehzeug mit, die meisten Tiere rennen weg wenn man zu viel Lärm macht. Aber auch nicht unbedingt alle.Das einzige echte Problem ist, Zelda hat insgesamt einen Qualitätsstandard, den Nintendo selbst eigentlich die letzten Jahre nie erreicht hat, zukünftig aber häufiger erreichen muss, wenn man wirklich wieder vorne mitspielen will.
captain carotTeilnehmerNicht ganz uninteressantes Interview. Wobei gamesbusiness.de zu Computec gehört.
Zeigt aber (auch wieder) wo die MArschrichtung mittlerweile einfach liegt.Quote:Rainer Rosenbusch: Das soll insbesondere auch die Bezeichnung „Computec Media Group“ verdeutlichen. Zur Computec-Gruppe gehören mittlerweile eine Vielzahl von Unternehmen und unterschiedlichen Aktivitäten an unterschiedlichen Standorten. 2009 war der Print-Anteil am Umsatz bei rund 88 %, genau diese verbliebenen Print-Aktivitäten repräsentieren heute nur noch rund 31 % des Gesamtumsatzes, den wir übrigens seit 2014 Jahr für Jahr steigern konnten.D.h. als Umsatzbringer steht Print für die Verlage/Mediengruppen einfach auf verlorenem Posten. Und das heißt dann letztlich eben auch, solange Zeitschriften nicht extrem gewinnbringend verkuaft werden (was leider nicht der Fall ist) ist das Ende vorprogrammiert.
Quote:Entfernt sich Computec Media Group dadurch nicht mehr und mehr von seinen Ursprüngen?Rainer Rosenbusch: Ja, genauso ist es. Das wollen wir auch mit dem neuen Außenauftritt dokumentieren. Es ist aber nicht so, dass wir uns bewusst von unseren Ursprüngen entfernen wollen, weil wir damit ein Problem haben, sondern weil diese Evolution einfach zu einem modernen Medienunternehmen gehört.
Hans Ippisch: Viele unserer Wettbewerber hat die Entwicklung der vergangenen Jahre überrollt und sie sind verschwunden. Wer als Medienunternehmen nicht jeden Tag sein Portfolio hinterfragt, aktiv die Entwicklung neuer Produkte und Angebote in unterschiedlichen Segmenten vorantreibt und Ausschau nach potenziellen Übernahmekandidaten hält, sondern nur bestehende Aktivitäten unverändert weiterführen will, der wird zwangsläufig massive Probleme bekommen. Und dadurch haben wir uns automatisch von unseren Ursprüngen entfernt.
Klartext:
Im Prinzip sind die klassischen Hefte für die Geschäftsleitung ein Auslaufmodell. Generell sieht man bei Computec wohl eh kein Wachstum mehr im Consumersegment, völlig verständlich. Allerdings hat Computec eben noch einen großen Consumerbereich, der aber immer mehr Richtung reines Digitalangebot wandert.
captain carotTeilnehmerNightrain wrote:@Tomatenmann und RVN:
So aggressiv RVN auch teilweise rüber kommt – hier könnter er ruhig ein zwei Gänge runterschalten -, so sehr muss ich ihm aber Recht geben. Bisher kam außer der Aussage (überspitzt) “das sagen alle, weltweit” keine Begründung oder Erklärung was BotW denn nun um so Vieles besser macht als die Konkurenz im Open-World-Sektor. Und da sprechen wir einfach mal über Spiele wie Witcher 3, GTA5, AC-hau-mich-tot, Far Cry, …
Dass zudem eine Wertungsverschiebung stattgefunden hat, ist auch nicht erst seit Gestern bekannt. Heute gelten Spiele unter 80% ja schon als Trauerspiel, wo hingegen in den 90ern Games im 60%-Bereich noch gut aber fehlerbehaftet waren.
Und nur weil eine Menge Leute etwas gut finden, muss es das nicht sein … *hust*Fast and the Furious Filme*hust*
@Fufflepups:
“Nicht jedes Spiel braucht ein Moralsystem, vorallem würde es nicht in die Welt von Zelda passen.”
Nur weil Du es Dir jetzt nicht vorstellen kannst.
Es hieß auch mal Open-World und Zelda würden nicht passen. Man muss es ja auch nicht auf ein einfaches “guter Link – böser Link” runterbrechen. Wieso nicht – hoffentlich wohldosiert – nahmhafte NPCs in problematische Situationen setzen und das Endergebnis daran festmachen, ob Link, der von ihnen direkt angesprochen wurde, geholfen hat oder nicht?Wieso nicht auch Quests, bei denen man sich für Ausgang A oder B entscheiden kann, so dass man bei einem erneuten Durchgang ein leicht anderes Ergebnis hat.
Witcher 3 hat mich da vor ein paar Tagen wieder einmal positiv überrascht, da z.B. einige Aussagen, die man zu Anfang tätigt, dazu führen, dass plötzlich NPCs auftauchen, die ich in den beiden vorherigen Durchgängen nicht getroffen habe.
Witcher 3 ist bei aller Liebe in vielen Punkten, die ZElda sehr gut macht alles andere als fehlerfrei.

Davon ab wollen beide Spiele völlig unterschiedliches.
Dinge, die ZElda oft gut bis sehr gut macht, und die eben auch zum Gameplay gehören:
Da wären z.B. die extrem variantenreichen Schreine, die teils schon nen gewissen Anspruch haben, aber vor allem vieles sehr viel frischer und auch besser machen als Dungeonrätsel der letzten Teile. Aktuell gibt’s im AAA Segment wenig bis nix vergleichbares.
Da wäre eine sehr nachvollziehbare Welt, bei der ich bis jetzt keine Stelle gefunden hab an der man sich verheddern konnte. GEht z.B. bei Skyrim oder Witcher sehr wohl.
Da wäre ein sehr gut funktionierendes Kampfsystem. Das mag vllt. nicht an Souls herankommen, erlaubt aber gleichzeitig sehr oft wirklich variantenreiches Vorgehen.
Da wäre die schlichte Tatsache, dass Sammelkram hier kein Selbstzweck ist, wie etwa bei Assassins Creed, sondern immer eine kleine Herausforderung mit vorhanden ist, einfach mal ausprobieren, Hinweisen zu folgen,…
Die ‘Dungeons’ in Form der TItanen sind kurz, haben enge Parallelen beim Aufbau, machen aber aus bestimmten Gründen, u.a. der ‘Einstellbarkeit’, echt Bock.
Auch Bossgegner/Minibosse denen man so über den Weg laufen kann machen meist ziemlich Bock.Macht das Spiel alles super?
Klettern bei Schlechtwetter mag zwar realistischerweise sehr schlecht funktionieren (wobei das ständige abrutschen nun auch nicht realistisch ist), nervt aber tierisch wenn man an einer Stelle lang will wo sich ein Gewitter gerade hält.
Die Waffen, gerade unterer Stufen, verbauchen sich einfach zu schnell. Ein Bruchteil der Waffenfunde würde reichen. Erst recht wenn das hier und da ein Schmied flicken könnte.
Es sind aber letztlich nur relativ wenige Nervpunkte.
Außer man ist so ausgeprägter Zeldafundamentalist, dass man jetzt über die (überfällige) Weiterentwicklung rumheult.In anderen Punkten ist es halt auch ‘nur’ endlich auf aktuellem Standard. Die Story ist definitiv die beste bisher bei einem Zelda und am umfangreichsten und zeitgemäßesten erzählt. Wobei Nintendo leider immer noch nicht alles vertont. Es gibt auch reichlich NPC’s mit kleinen Geschichten oder Nebenaufgaben.
Und Link kann, auch wenn er keine Sprachausgabe hat, fragen und antworten.
Auch wenn mir die Handlung und deren Inszenierung insgesamt gut gefallen, hier setzt Zelda definitiv keine Meilensteine.Fakt, wie bugfrei das alles bisher läuft, wie jeder Punkt erreichbar und immer wieder überall was zu entdecken ist, das kann auch mich als jemanden, der in den letzten Jahren viele Open World Spiele gezockt hat ernsthaft begeistern.
P.S.: Die Sache mit den Wertungsschnitten zeigt eigentlich nur, wie überholt das System mittlerweile ist. Es ist halt das was die Leute wollen.
Aber ein Spiel im 60er Bereich ist nunmal (Beispiel) eines, das etwa bei der Abwechslung und im Balancing deutliche Mängel hat, alles in allem aber noch gut spielbar ist und eben Genrefans Spaß machen kann. Auch viel Spaß ggf.
Tatsache ist, alles was ich im vergangenen Jahr im Bereich von 40-69% getestet hab waren reine Downloadtitel.
Recore wäre bei mir einer der wenigen Disctitel im 60er BEreich geworden hätte ich es getestet. Und Star Fox Zero hätte wegen teils eklatanter Mängel definitiv nicht die 50er Marke geknackt.Übrigens halte ich persönlich es für absoluten Blödsinn, dass man sich generell Tiefst- und Höchstwertung verweigert.
captain carotTeilnehmerWar ich ja schon. Zumindest die Außenbereiche. Storyseitig fehlt nur noch Ganon. Hab alle dreizehn Erinnerungen, die Titanen und reichlich Kleinkram.
captain carotTeilnehmerNur das Schwert bisher. War zwar wegen einer Erinnerung schon im Schlossbereich, das Schild hatte ich aber schlicht nicht gefunden.
captain carotTeilnehmerIch seh eigentlich so einiges bei Switch durchwachsen bis kritisch. Vom aktuellen Zustand des OS reden wir mal lieber nicht. A die miese Quali des Dock oder besser besser gesagt die extremen Schwankungen sind ein NoGo.
Bei Verbindungsproblemen etc. ist dagegen halt die Frage wie das in der Praxis mit der Fehlerrate wirklich ist.Andere Punkte wie Akkulaufzeit sollte man vllt. auch mit Gerätegröße und Gewicht in Verbindung sehen. Und auch im Vergleich zu Vita und 3DS zu Anfang. Bevor ich mir Switch hole muss sich bei der Software eh noch einiges tun.
P.S. FAST RMX zeigt nunmal als ein früher Titel, dass auf Switch schon ne nette Ecke mehr drin sein kann als auf der U.
captain carotTeilnehmerrvn wrote:Daran, dass es in so ziemlich jedem Bereich des Systems Probleme gibt.
Das kann man, ohne Sicht auf die Anzahl der Fehler, von jedem Gerät behaupten. Die Frage ist schlicht, wie häufig Fehler sind.
Alleine mal Xbox One:
Systemfreezes, Spulenfiepen, defektes Laufwerk, Probleme mit dem Funkmodul der Controller, fehlerhaftes WLAN…
Das waren alles Probleme in der Anfangszeit. Aber alle ziemlich selten.
Das gleiche gilt auch für die PS4. Momentan also erstmal viel Lärm um teils wirklich gar nix, wenn man nicht weiß wie hoch die Fehlerrate ist.
Ist z.B. superlustig wie viel Theater jetzt um Pixelfehler gemacht wird. Die gab es aber z.B. bei der Vita genauso.Das Problem dabei ist aber auch, dass dieses Internetgewichse mittlerweile dann auch wirklich gehäuft auftretende Probleme verschleiern kann.
Das hat auch nix mit Seriösität zu tun wenn man sich ausschließlich auf NEgativaspekte einschießt.
Nur mal am Rande:
http://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-2017-nintendo-switch-review?utm_source=eurogamer&utm_medium=event_header&utm_campaign=nintendo_switch_launch
Geht auf positives wie negatives zur Hardware einhttp://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-2017-fast-rmx-showcases-switches-power-over-wii-u
Hier kann man halt, wenn man denn überhaupt bereit dazu ist, auch nen eher positiven Artikel Awitch zu Wii U lesen, wenn man denn eben überhaupt Bock darauf hat.Allgemein gibt’s eben Pro UND Contra. Weder nur das eine noch ausschließlich das andere.
Cold mit seinem mittlerweile fast schon Dauergetrolle wird da wohl kaum was positives sehen, geschweige denn sagen wollen.
captain carotTeilnehmerrvn wrote:Wie gesagt, mich interessiert nicht, ob die Konsole irgendwo ausfällt. Das passiert überall, genau wie Kevin sagt. Mich interessiert, wie scheiße das Teil entworfen und umgesetzt ist.
Und das machst du woran genau fest? Eigentlich nur an ein paar Youtube Videos…
captain carotTeilnehmerrvn wrote:Mich interessiert dabei eher die Bandbreite an Problemen, da die für eine allgemein recht unausgereifte Konsole spricht. Macht auch im Zusammenhang mit dem frühen Release und den zahlreichen fehlenden Features Sinn. Hätte ich Interesse an der Switch, würde ich um diese Revision einen riesigen Bogen machen.
Die Bandbreite ist völlig irrelevangt, wenn am Ende nur 0,01% von einem Problem betroffen sind. Die miese Verarbeitung beim Dock scheint ein generelles Problem zu sein.
Bei den Joycons kommen Probleme anscheinend gar nicht mal so oft vor, aber wenn dann eigentlich immer das gleiche.
Systemaufhänger kann es immer geben. Wobei übrigens bereits die Wii U so unglaublich beschissen vor sich hinpiepst, sollte sie sich aufhängen.
captain carotTeilnehmerDie Frage ist eher von welchen Zahlen man redet. Siehe PS4 Festplatte damals. War eine Riesensache für manche, dabei betraf es nur ne ziemlich kleine Menge Konsolen. Oder Xbox One Laufwerk. Auch ein Nischenproblem, betraf aber hierUlrich und ich glaub Doom.
captain carotTeilnehmerIch hätte zwei Hornsplitter gebraucht… Mein Farmingfehler.
Bei der Floria Brücke über dem Wasserfall kommt Farodra immer aus dem Wasser. Da werd ich dann halt noch mal versuchen an meinen Kram zu kommen… -
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