captain carot
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captain carotTeilnehmerMal so nebenbei,
Harrison Ford ist 72. Zwar heutzutage nicht wirklich alt, aber eben auch weit von jung entfernt.
Sean Connery mittlerweile 84, hat sich aber auch vor Jahren schon aus dem FIlmgeschäft zurückgezogen. Vllt. zum besten Zeitpunkt, wenn auch mit keinem guten Film. Bei Liga der außergewöhnlichen Gentlemen war er immerhin noch ziemlich fit.
Captain Kirk, auch als William Shatner bekannt, 83 Jahre.
Clint Eastwood, 84 Jahre. Was man manchmal nicht so rechtt glauben mag.Tatsächlich sind die also durchaus wirklich schon alt. Älter, als so manche Hollywoodlegende und Altstar überhaupt wurde.
Und die alte Actiongarde, nun, ein Kurt Russell ist Anfang 63, ein Schwarzenegger 67…
Aber auch Leute hinter der Kamera:
John Williams, definitv einer der bekanntesten Filmkomponisten, ist auch schon über 80. In dem Zusammenhang darf man sich auch schon die Frage stellen, ob er es noch schaffen wird, für alle neuen Star Wars Filme die Musik zu schreiben.
Das klingt natüclich fies, aber tatsächlich weiß man halt in dem Alter wirklich nicht, wie es ein paar Jahre später aussieht.
captain carotTeilnehmerGute Stimme.
Tatsächlich fand ich das schon irgendwoe schade, als es heute in den Nachrichten kam, aber wenn ich in dem Fall dran denke, der Mann war fast 91, dann ist es halt nicht tragisch, sondern eher zu erwarten. So ein Tod wie bei Brandon Lee ist tragisch. Bei Männern wie Attenberough oder, wenn er eines Tages mal sterben sollte, Christopher Lee ist das zwar irgendwo auch traurig, alleine schon, weil man mit deren Rollen und Filmen groß geworden ist, aber wenn jemand so ein langes und anscheinend auch erfülltes Leben hatte einfach was ganz anderes.
captain carotTeilnehmerWie gesagt, der Perspektivsprung passt teils schon, dann wird’s auch wieder etwa unruhig. Zeitdruck ist halt immer so ne Sache, mit ein Grund, warum ich nur sehr ungern auf nen festen Abgabetermin hinschreiben würde.
captain carotTeilnehmerDVD stagniert seit einigen Jahren. Bzw. übernimmt langsam auch die Blu Ray immer mehr Marktanteil. Insofern ist der Markt bisher auf einem stabil hohen Niveau.
Anders sieht es bei CD’s aus, allerdings auch mit zweigeteiltem Bild. Klassischer Singlemarkt: Mittlerweile fast komplett online. Albenmarkt: Immer noch mit guten Abverkäufen, allerdings auch in den einzelnen Musikrichtungen mit großen Unterschieden.
In beiden Fällen haut aber der Onlinehandel noch mal gewaltig rein.
Problem dabei, während die ganz großen wie Amazon eh alles auf Lager haben gibt es auch noch Spezialhändler wie JPC, die eben ein gut aufgestelltes Sortiment haben und im Zweifelsfall auch eher seltenes liefern können.
Die Elektromärkte reagieren auf schrumpfenden Umsatz eben mit immer weniger Fläche.
captain carotTeilnehmerHab mir mal dein Witcher 3 und FH2 Preview durchgelesen. Alles in allem ist das ziemlich gut. Stellenweise könnte der Satzbau was geschliffener sein, damit sich das flüssiger liest.
Den Infogehalt find ich völlig in Ordnung. Ansonsten, etwas Humor gelegentlich kann in so einem Text nicht schaden, schimmert bei dir an ein, zwei Stellen schon leicht durch. Du hast in der Beschreibung der Preview sehr häufig einen Perspektivwechsel. Geralt-wir (also Redaktion)-ihr (Leser). An sich ist das völlig in Ordnung, die Perspektive springt aber etwas wild.
Evtl. Wechsel der Perspektive etwas gezielter nutzen, das machst du zu einem Gutteil auch schon. Geralts Erlebnisse (im Spiel); Möglichkeiten der Spieler (ihr, euer), bisher von der Redaktion gesehenes usw (wir).
Im Prinzip gilt für das Forza Horizon 2 Review das gleiche. Infogehalt gut, Text in Punkto Unterhaltungswert und Lesefluss noch verbesserbar.Ich hab definitiv schon deutlich schlechteres gelesen. Also ist das schon Kritik mit Niveau. ^^
Aber aus dem obligatorischen Tyskie bei CD Project hätte man sicher einen richtig schönen Aufhänger für die Einleitung basteln können.
Also Humor ist IMO völlig in Ordnung und sogar wichtig, nur darf der Infogehalt nicht drunter leiden. Falls du deine Maniac/M-Games verwarst, lies dir mal diverse Wildgruber Reviews und Previews durch. Fand das da immer sehr gelungen. Meist stand wirklich alles, was man wissen musste drin, meist war es aber auch sehr unterhaltsam. Außerdem ist Max durchaus ein Beispiel für Texte mit gutem Lesefluss.
captain carotTeilnehmerNun, fast 91 geworden, also rein aus der Perspektive kann man nicht von tragisch sprechen.
War in jedem Fall aber einer der ganz großen, und das sowohl als Schauspieler wie als Regisseur.
captain carotTeilnehmerÖhm, doch, aber per E-Mail. Auf den Nutzer klicken und dann Kontakt.
captain carotTeilnehmerEs tut sich wieder was im TV-Segment. Man merkt wohl auch ein bisschen, dass es auf die IFA zugeht.
-OLED: Neue, günstigere Produktionsverfahren sollen insbesondere bei LG in nächster Zeit für deutlich sinkende Preise sorgen. Evtl. werden OLED-TV’s damit erheblich früher als erwartet bezahlbar für Normalnutzer.
Außerdem nimmt 4K OLED langsam Fahrt auf. 2015 dürfte sich 4K bei größeren OLED-TV’s zum Standard entwickeln.-Nettes Spielzeug:
‘5K’ Cinemascope im Wert eines kleinen Häuschens.Gerade LG und Samsung zeigen ja gern solche ausgefallenen Geräte, die dann nur in Kleinstserien/auf Bestellung gefertigt werden. Immerhin sind das für die TV-Hersteller auch Prestigeobjekte.
In dem Fall ein ‘Cinemascope’ Monster mit fast 2,70m Bilddiagonale. Das Problem an der Sache, wie bei bisherigen extrabreiten Fernsehern ist, dass esA) gar kein festes Kinoformat gibt. Gängig sind Academy Formate, 1,33:; 1,66:1; 1,85:1 und 2,35:1. Man findet aber ebenso 16/9, also 1,78:1 wie extrabreite Formate bis 2,75:1.
Wer also wirklich breit gefächert Filme schaut und insbesondere wer nicht nur amerikanische Filme ansieht ist mit dem Format auch wieder schlecht bedient, weil alles außer 2,35:1 entweder beschnitten oder gestreckt werden muss oder irgendwo doch wieder Balken hat.
keine genormte Auflösung hat. 5.120 x 2.160 bedeutet, dass wirklich jedes Format skaliert werden muss. Ein typischer 2,35:1 Film ist mit schwarzen Balken codiert. Und das gilt sowohl für Blu Ray als auch für bisheriges 4K Material. Einzige Ausnahme sind afaik Kinofilme nach DCI Standard, also reine Kinoprojektion.Dummerweise sind für Kinoprojektion in 2,35:1 aber auch wieder ganz andere Auflösungen vorgehsen. Bei anamorpher Projektion 3612 × 3060 Pixel und bei seitenkorrekter Projektion 4096 × 1716 Pixel.
-Curved LCD:
Auch ein Trend derzeit. Immer mehr Hersteller bieten Curved Displays. Der Grundgedanke dahinter ist auch alles andere als neu, frühe Panoramaprojektionsformate setzten schon darauf. Knackpunkt beim gebogenen Bild ist allerdings immer die perspektivische Verzerrung, insbesondere bei seitlicher Betrachtung. Über Vor- und Nachteile des gebogenen Bildes kann man sich tatsächlich prima streiten. Ein gebogenes Display ist aber praktisch vor allem dann interessant, wenn man eh eine sehr große Bildfläche hat oder aber generell möglichst genau mittig vor dem Display sitzt.Insofern dürfte es interessant sein, zu sehen, ob Curved Displays mehr als ein Modetrend sein werden.
captain carotTeilnehmerLaut CD Project wird Witcher 3 vermutlich auf keiner der beiden großen Konsolen 1080p erreichen
Schwerpunkt sei momentan eine stabile Bildrate von 30fps, was sich trotz Optimierungen voraussichtlich auch auf der PS4 nicht mit FullHD Auflösung realisieren lässt.
Die Konsolenfassungen sollen dabei allerdings im aktuellen Entwicklungsstand besser als ursprünglich erwartet laufen.
captain carotTeilnehmerNö. Das hängt zum Teil eher davon ab, ob man ggf. selbst Hand anlegen will.
Meine nächsten DIY Lautsprecher werden tatsächlich Marke klein und teuer. Aber da gibt es auch ganz andere Möglichkeiten.
Subwoofer: Mivoc AWM104 oder AWM124, Aktivmodul Miivoc AM80 oder AM120, die günstigste Variante ist da bei 145,-€, die teuerste bei 205,-€. Dazu dann etwas Holzzuschnitt für einen (gut verstrebten) Subwoofer, 10-20,-€, und als Sparfinish Dekorfolie oder Acryllack~10,-€.
Also sagen wir mal 170 bis 240,-€ Komplettpreis. Damit lässt sich ein sehr amtlicher Subwoofer bauen, der locker bis unter 30Hz mit vollem Pegel reichen kann und auch laut kann. Dagegen wirkt ein HEco Victa Sub dann wie Spielzeug, weil der weder den Tiefgang noch den Pegel kann und ein Heco Aleva Sub kommt bestenfalls an die günstigere Variante ran.
Bei Lautsprechern lässt sich auch einiges machen.
Aber genauso gut kann man auf B-Ware, Auslaufmodelle… setzen. Dieser Händler führt u.a. B-Ware von Magnat und Heco
Oder eben Bausätze:
BR Si165 und Tuby 6 von Spectrumaudio, mit Breitbänder, kosten wenig, klingen dabei aber sehr ordentlich. 85,-€ Paarpreis.
Quickly 14
oder etwas größer
Quickly 18
StartAirKit
Lautsprecher Selbstbau ist im Prinzip immer interessant, wenn man eine Lösung nach Maß will oder wenn man einen relativ teuren Teil eines Fertiglautsprechers, nämlich das Gehäuse, in Eigenregie baut. Was vllt. gerade für all jene interessant ist, die nicht unendlich viel arbeiten können/dürfen bzw. nicht die allerhöchsten Stundenlöhne bekommen.ebay kann wiederrum eine Fundgrube für alle sein, die sich mit der Materie auskennen.
Es gibt durchaus einiges an Möglichkeiten, da viel rauszuholen, ohne Unmengen an Geld reinzustecken.
captain carotTeilnehmerBtw., wenn das direkt von vornherein auf Heimkino gebaut wird bietet es sich ggf. auch an, auf Wandeinbaulautsprecher zu setzen.
captain carotTeilnehmerJain. Kinoton? Oder Kino und Musik?
XTZ Subwoofer bspw., wenn es tief und laut werden soll. Allerdings ist gerade bei Sub Selbstbau ne Option. Zwei 15″ Dayton Ultimax geschlossen und per DSP-Aktivmodul auf den Raum entzerrt z.B. Das ist dann aber wirklich ne Lösung für ein frei stehendes Haus!
Fünf bis neun identische Lautsprecher. Wenn hohe, aber keine extremen Pegel gefragt sind reicht da durchaus sowas wie eine KEF Q300, bei 80-100Hz getrennt. Je nach Raum auch Dipole im Rearbereich.
Falls stark auf amtliche Pegel wert gelegt wird kann es auch eine Überlegung wert sein, auf PA-Equipment zu setzen. Ein amtliches Heimkino muss was die BEschallung angeht nicht unbedingt endlos teuer sein.
captain carotTeilnehmerWenn man dermaßen viel Geld ausgibt werden die Lampen wohl wirklich kein Thema mehr sein. ^^
Aber um mal ein praktisches Beispiel zu haben, D00M und ich dürften annähernd den gleichen Betrachtungsabstand haben, bei mir steht ein 46er, bei ihm ein 65er, was in etwa die doppelte Bildfläche ist.
Als TV allgemein wäre das für mich auch wirklich die absolute Obergrenze.
In beiden Fällen dürfte der Betrachtungsabstand leicht unter dreieinhalb Metern liegen.
Nimmt man jetzt mal ein größeres Wohnzimmer, Betrachtungsabstand fünf Meter, dann bräuchte man für einähnlich bildfüllendes Erlebnis wie beim 65er eben schon 92″.
Das größte, was Samsung im Augenblick hat müsste wiederrum der S9 mit ‘nur’ 85″ sein, während Toshiba ‘gerade mal’ einen 84″ anbietet. Beide Ultra-HD, der Samsung kostet 35.000, der Toshiba vergleichsweise günstige 20.000.
In den USA hat Samsung wohltat sächlich einen 110″ für mickrige 109.000 im Angebot.^^Von Sharp gibt es einen ‘günstigen’ LC-90LE757E mit 90″, also Bilddaigonale von 2,30m für gerade mal 13.000€, dafür aber auch nur Full-HD.
An der Stelle wird aber auch das Auflösungsgewichse interessant.
Erstmal, gängig im Kino ist sowohl bei 2D wie bei 3D Projektion immer noch 2K, also kaum mehr als Full-HD. Es gibt Projektoren für 4K 2D, aber bei 4K 3D sieht es schon schlecht aus. Das dicke, fette Kinobild ist also in den seltensten Fällen nennenswert höher auflösend als Full-HD.
Es gibt auch entsprechende Untersuchungen, wie große der sichtbare Vorteil einer höheren Auflösung im Verhältnis zum Sitzabstand ist.Nehmen wir mal die dreieinhalb Meter von oben. Der Benefit von FullHD auf UltraHD ist hier bei 65″ kaum bis gar nicht vorhanden. Bei fünf Metern und 92″ würde das gleiche gelten.
Bei dreieinhalb Metern und 92″ gäbe es allerdings einen sichtbaren Vorteil von UltraHD.Allerdings lässt, wieder hinterfotzig, sich die Auflösung nicht nur in Pixeln sehen. Gerade bei Film, der nunmal mit Einzelbildern mit Belichtungsdauer arbeitet, spielt auch die zeitliche Auflösung eine Rolle. Bei den klassischen 24p Kinobild ist die Bewegungsunschärfe durch die schlechte zeitliche Auflösung so hoch, dass mit etwas Bewegung im Bild selbst FullHD eigentlich schon unterfordert ist.
Übrigens sah man genau das beim Hobbit in HFR auch sehr schön. Da haben sich sehr viele schon regelrecht über das zu scharfe Bild beschwert. Dabei wurde der Hobbit in so ziemlich jedem Kino auf der Welt nur in 2K 3D HFR gezeigt.
Übrigens auch ein Grund, warum UltraHD Fernseher sehr gerne mit sehr langsamen Kamerabewegungen oder auch mit festem Betrachtungswinkel bei den Demoaufnahmen präsentiert werden.
Kurzum, bei Schwerpunkt Heimkino darf man sich ernsthaft fragen, wann man wie stark von UHD profitiert. Wie groß das Bild werden kann/soll hängt wiederrum auch maßgeblich vom Kinoraum ab. Gerade bei kleineren Räumen sind wirklich große LCD’s da mittlerweile interessant.
Bei großem Raum führt immer noch kaum etwas an einem guten (und damit generell eher teuren) Projektor vorbei. Also nicht die Dinger, wie sie ggf. noch bei Media Markt oder Saturn präsentiert werden. Mit solchen Beamern lassen sich Bildgrößen im Bereich um und vor allem über 100″ bis auf weiteres wesentlich ökonomischer realisieren.
captain carotTeilnehmerLäuft Brain.exe mal nicht, kann das zwei Ursachen haben:
Es liegt der schwere Systemfehler “BrainInterface not found by User” vor. Dies ist aber äusserst selten.
Nach einiger Zeit lässt die Leistungsfähigkeit von Brain.exe ab. Dies geschieht aber erst nach durchschnittlich 50 Jahren Laufzeit. Durch andauernde Updates und neuen Informationen ist es Brain.exe nach dieser Zeit leider nicht mehr möglich, korrekt zu arbeiten. Brain.exe beendet sich selbstständig nach durchschnittlich 78 Jahren mit der Meldung “Brain.exe – EOL”.Und wenn man auf DOwnload klickt:
Achtung, bei unsachgemäßer Benutzung kann es zu Schäden an der Hardware kommen.
Diese Fehlerseite kann folgende Ursachen haben:Du hast den Text nicht gelesen
Du hast den Text nicht verstanden
Dir fehlt ein elementarer Teil von den Systemvoraussetzungen für brain.exe. Bitte starte dein Leben neu und sorge für eine korrekte InstallationAber mal ehrlich, ist doch eigentlich sehr offensichtlich, dass es ein spaßiger Aufruf ist, mal das Hirn zu benutzen.
captain carotTeilnehmerWeil die im Regal stehend mit Büchern links und rechts eine viel größere Schallwand sehen, was den Baffle Step massiv verschiebt, was für F-Gang Fehler sorgen wird und gleichzeitig Regalbretter drunter und drüber für sehr frühe Reflexionen im nicht ganz unkritischen Bereich sorgen.
Ersteres kann ein moderner AV-Receiver mit entsprechender Einmessung beseitigen, letzteres ist nicht ganz trivial.
Davon ab, mich persönlich stört es auch nicht. In der Praxis werden die ziemlich kleinen Lautsprecher auch links und rechts neben den Regalen hängend ziemlich unauffällig sein.
Könnte höchstens problematisch werden, wenn meiner Frau das nicht passt. xD
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