captain carot
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captain carotTeilnehmerKönnte, aber normalerweise meckert das Bios/UEFI wegen Verlust der Einstellungen. Allerdings sind Fertigrechner (und damit alle Laptops) da manchmal nicht sehr mitteilsam.
captain carotTeilnehmerDie Port Quali bei Sony schwankt einfach. God of War (beide), Helldivers 2, Horizon (alle drei) oder Spider-Man waren wirklich gute Ports, Last of Us Part 1 oder jetzt Spider-Man 2 eher schlechte. TLoU lief bizarrerweise auf einer RX 6700 deutlich besser als auf vielen schnelleren Karten. Die hat quasi die gleiche Konfiguration wie die PS5 GPU, und das spricht eher für einen Lazy Port.
Die reinen Steam Fans wird man au h nicht zu einer PlayStation überreden können. Allerdings kann man sich da durchaus einen lukrativen Zusatzmarkt schaffen. Allerdings gibt es dennoch mehr als die Steam Only Spieler. Und da kann man potenziell Leute nicht nur für Sony IPs begeistern.
Momentan sehen wir auch einen Konsolenmarkt, der zumindest im klassischen Bereich nicht mehr wächst. Bei Nintendo muss man natürlich erstmal abwarten, ob sie den Erfolg der Switch wiederholen können. Aber Xbox und PS zusammengefasst zeigt faktisch kein Wachstum mehr. Die PS4 hat schon von der schwachen Xbox One profitiert. Und momentan sieht es so aus, als ob XS und PS5 zusammengefasst weniger verkaufen werden als in der letzten Generation.
captain carotTeilnehmerWobei Sony das Thema echt was geschickter angehen muss. Teilweise denkt man ja gerade um. Wider weg vom PSN Zwang zum Beispiel. Dafür waren einige der letzten Ports zum Release ziemlich durchwachsen (andere aber sehr gut).
captain carotTeilnehmerVorausgesetzt man hat eine neuere Xbox mit Disclaufwerk ist vieles kompatibwl. Aber lange nicht alles. PGR 3 und 4, mit die besten Arcade Racer der damaligen Generation zum Beispiel nicht. Wenn ich mich korrekt erinnere ist auch The Darkness konsolenexklusiv gewesen. Aber zumindest in der Xbox AK. Ridge Racer6 und 7, exklusiv. Bei Sony sieht man auch erst wenn man genauer hinguckt, wie viele Titel keine Next Gen Ports bekommen haben.
Langzeitarchivierung ist bei den aussterbenden Laufwerken mittlerweile auch so eine Sache. Auf lange Sicht werde ich meine Xbox 360 Titel wahrscheinlich nur per PC-Emulator sicher spielen können. Klar, gerippt.
Dabei kann auch noch vieles per Emulator besser laufen. Und ja, das gilt sogar für die Emulation auf Konsole. Dark Souls 360 läuft auf der Series X nicht nur in hoher Auflösung, selbst Blighttown hat stabile fps. Und das ist wirklich einer der extremen Fälle von damals.
Aber auch PC Emulation bietet da reichlich Vorteile mittlerweile. Es ist noch lange nicht perfekt und für ein Far Cry 3 oder Elder Scrolls eigentlich Quatsch. Aber für sehr viele Spiele eben auch nicht.
P.S.: es ist jetzt ziemlich genau 25 Jahre her, dass ich angefangen habe, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Damals haben sich Freunde teilweise gewundert, warum ich so ‚alten Scheiß‘ wie SNES oder Mega Drive emuliere.
captain carotTeilnehmerSiehe Beispiel weiter oben, PGR 3 und 4 zum Beispiel.
Momentan ist die beste Variante nicht immer aber oft die Series X für 360-Titel. Mirrors Edge als Beispiel in 4K 60fps ohne Aufwand oder Probleme. Aber für mich ist da unter anderem auch die Frage wie es zukünftig überhaupt um meine Disctitel steht. Ich habe da noch einen ordentlichen Backlog, den ich ggf auf den PC gezogen bekomme aber auf Konsolen ohne Laufwerk nicht. Und von optischen Laufwrrken verabschiedet sich MS gerade noch schneller als Sony.
Bei der PS3 gilt wiederum, es gibt doch relativ vieles was nie portiert wurde, AK für die Kiste gibt es seitens Sony nicht.
Und schließlich heißt funktionierende Emulation auch dass man unabhängig von den Plattformbetreibern ist.
Die müssen ja nicht mal Pleite gehen, aber haben nicht unbedingt Interesse, Titel kompatibel zu machen oder können es aus rechtlichen Gründen auch nicht.
captain carotTeilnehmerJeder kann spielen was er mag. Ich würde auch keine Sportspiele anpacken.
Stichwort High End PC: braucht man heute objektiv betrachtet gar nicht außer man muss alles Maxed Out zocken. Für Emulation eigentlich gar nicht mehr. Da reicht Mittelklasse Hardware völlig. Hatte mir gestern für dein Teknoparrot ein paar Sachen bei YouTube angeguckt. Und da lief zumindest das was ich gesehen hab alles mit ner RTX 3050 und Ryzen 5 3600 gut.
PS4 Emulation ist momentan noch ein Problem. Wobei ich das wegen der PC-Nähe der Hardware eher als Software Problem sehe und nicht so als Hardware Geschichte. Aber das Thema gehört auch noch lange nicht in die Retro Ecke.
Anders sieht es allmählich mit PS360 aus. Gerade die Xbox 360 wird dieses Jahr 20.
captain carotTeilnehmerDas hat wie so oft zwei Seiten. Rapid Prototyping gerade bei komplexeren Inhalten ist einer der Bereiche, wo ich mir ML-Inhalte noch vorstellen könnte. Auch sowieso schon generierte Open Worlds können mit den passenden Daten durchaus besser werden. Sofern man nicht alles der ‚KI‘ überlässt. Machine Learning hat durchaus Bereiche im Game Development, wo man es sinnvoll einsetzen kann.
Die Frage ist eher, ob man es richtig einsetzt.
Allerdings geht die Entwicklung jetzt aktuell auch so rasant, dass man Gefahr läuft sich überrollen zu lassen.
Und Planungen wie aktuell von MS (die sind vermutlich nicht die einzigen) laufen ganz schnell in die falsche Richtung.
Mal abwarten wo uns das in den nächsten Jahren noch hinführt.
captain carotTeilnehmerIch hab ja nicht so das Arcade Faible, aber selbst das noch aktuelle System reicht für Xenia um sowas wie PGR 3 und 4 vernünftig ans Laufen zu bekommen. Und sowas wie Storm Racer (juckt mich persönlich gar nicht, nix für ungut) sollte auf dem noch aktuellen Ryzen 5 3600 schon spielend laufen. Sagt YouTube btw auch.
Mein Problem zumindest früher mit Arcade Emulation war eher, dass es nie vernünftig mit einer One fits All Konfiguration des Emulators lief. In der Praxis war das nie wild für mich weil mich bestenfalls bestimmte Titel überhaupt interessiert haben.
Bei der 360 sind für mich zwei Punkte interessant, nämlich Titel, die es nie in die AK geschafft haben und die Frage wie es auf lange Sicht um meine Disc-Games stehen wird.
Ultrafette Hardware braucht heute das wenigste in dem Bereich.
captain carotTeilnehmerWenn es einmal läuft, dann läuft es ja und gerade ein Großteil vom Standardkram braucht auch nicht mehr viel Konfiguration. Primär die Exoten.
Ich hatte auch eigentlich keinen Komplettumbau vor. Geplant war reines CPU-Upgrade und dann im Lauf des Jahres noch mal Grafikkarte. Hat sich dann rausgestellt das mein MSi Mobo (anders als vom Hersteller angegeben) eines der ganz wenigen B450 ist wo kein Zen 3 drauf läuft weswegen ich doch noch ein B550 gekauft hab.
Immerhin passt so auch eine zweite NVMe SSD und mehr RAM. Bis Next Gen Release plus mindestens ein Jahr wird die Plattform mir auch für alles reichen.
So werd ich das Thema Emulation direkt mal sauber neu angehen.
captain carotTeilnehmerThema Retroports-games: nicht alles aber viele sind One Man Showd. Und so ziemlich alle machen das Zeug nebenbei. Da darf man sich eigentlich überhaupt nicht wundern wenn vieles ewig dauert oder tatsächlich nie fertig wird. Zumal eben gerade bei der alten Hardware auch viele Probleme in Form der sehr spezifischen Custom Chips lauern. Verschiedene Hardwares gehen Dinge teilweise völlig unterschiedlich an. Auf PS1/Saturn reicht das so weit, dass Titel zwar nahezu identisch aussehen aber völlig unterschiedlich rendern während auf 16-Bit Plattformen oft nicht mal identische Optik drin ist.
Verglichen damit ist heutzutage sogar ein Port von PS5 Pro auf Switch straightforward.
Thema Emulation: nächste Woche steht Umbau von Mainboard und CPU an, dann muss ich den PC auch sicher neu einrichten und dann wird auch mal wieder ein aktuelles Emulator-Frontend fällig. Scharf drauf bin ich wegen des Einrichtens allerdings auch nicht.
captain carotTeilnehmerAlien Romulus
Ich werd jetzt nicht groß was zur Handlung schreiben. Der Dilm macht eine ganze Reihe Dinge ziemlich gut. Dazu gehören auch die Retro-Sci-Fi Optik und Kamera. Visuell gefällt das wirklich. Der relatic junge Cast wird manchen vielleicht aufstoßen, macht im Rahmen der Handlung aber definitiv Sinn.
So ganz nebenbei ist die Truppe auxh nicht unbedingt deutlich jünger als Waever damals bei Alien.
Nicht ganz so stark, Richtung letztes Drittel schwenkt man relativ plötzlich ein wenig in Richtung Alien 2 um. Und das hat win gewisses Spiel deutlich besser hinbekommen. In Richtung Ende ist man auch etwas drüber, zumindest in meinen Augen. Liegt vielleicht auch daran, dass man da noch gleichzeitig die Kurve zu Scotts letzten Gurken-Aliens kriegen wollte (oder musste) und gewisse Elemente nicht ganz außen vor lassen konnte.
Unterm Strich ist es dennoch der beste AlienFilm seit langem, der es zwar am Ende nicht mit den großen zwei aufnehmen kann aber eine ganze Reihe Dinge richtig macht.
captain carotTeilnehmerIch finde, Fan des Systems und/oder Spaß an der Sache reichen schon. Obendrein sind die ganzen Custom Chips noch so anders, dass die Ports i.d.R. eben nicht einfach sind. Alleine schon möglichst identische Farbdarstellung hinzubekommen was damals ja teilweise die Originalentwickler nicht mal geschafft haben.
captain carotTeilnehmerIch finde es ehrlich gesagt interessant, dass Leute sich die Mühe machen. Geht anderswo besser ist für mich zum Beispiel kein Argument. Tomb Raider geht auch besser als auf 32X, aber alleine dass das machbar ist…
Es ‚braucht‘ auch heute ganz vieles nicht. Aber wenn man so argumentiert dann kann man gleich gegen alle alten Kisten argumentieren inkl. Mega Nintendo Super Drive.
captain carotTeilnehmerSome Neo Love
captain carotTeilnehmerIch kann mir allzu gut vorstellen, dass viele Ports schwierig waren. Aber in vielerlei Hinsicht gab es eben auch extrem viel Optimierung, die es gefühlt bei genug Power fast gar nicht gibt.
Speicherfraß ist auch so ein Punkt. Auf der Xbox mittlerweile extrem nervig, auch weil die Memory Expansion viel zu teuer ist. Die Series S ist davon sogar noch mehr betroffen. Und obwohl es mittlerweile öfter Spiele gibt, die auf Series S zum Beispiel nicht die höchste Texturstufe nutzen ‚darf‘ man die mit runterladen.
Beim PC ist mir das noch halbwegs egal, momentan hab ich da 2,5TB SSD-Speicher und demnächst kommt noch eine 2TB NVMe-SSD dazu.
Auf der Switch bin ich mit 200GB MicroSD und (meist) keinem Installationszwang bei Modulen wirklich weit gekommen. Da ist noch Platz frei für einige Titel.
Natürlich stehen dem gegenüber die Kosten. Große Module sind immer noch nicht günstig und bei Switch 2 dürfte es mehr als spannend werden, wie sich die Modulpreise entwickeln und ob Devs Platz weiter sparen.
RAM sollte bei Switch 2 sehr viel besser werden. Die CPU ist noch ein bisschen eine unbekannte Größe.
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