ChrisKong

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  • als Antwort auf: Umwelt- und Klimaschutz #1658793
    ChrisKongChrisKong
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    Das Problem bei diesen Berechnungen ist die Dynamik der Veränderungen. Soweit ich weiss, hätte eine massive Klimaerwärmung nämlich eine Eiszeit zur Folge, wenn beispw. der Golfstrom, der warmes Wasser bringt, mit dem Eis der Polkappen ausgedünnt wird. Gibt da verschiedene Szenarien. Ich frage mich einfach, wie es sich mit einer Abkühlung verhält, wenn der Treibhauseffekt weiter wirkt, ob sich da unter Umständen etwas aufhebt, ob andere Wetterphänomene usw. auftreten. Ich seh die Gefahr demnach auch in der grossen Unberechenbarkeit. Ein Grad Erderwärmung alleine hat schon massive Konsequenzen auf Flora, Fauna und Landschaft. Im Kontext der Wechselwirkung ist das mMn kaum absehbar.

    als Antwort auf: Tops & Flops – Forum Edition #1658634
    ChrisKongChrisKong
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    Top Wetterumschwung

    Wars vorletzte Woche verdammt kühl geworden, hatten wir diese Woche wieder Sommer und bestes Wanderwetter.

    Flop Diskussionen auf der Arbeit

    Immer schön, wenn Leute alles so hindrehen, damit sie nicht verantwortlich gemacht werden können. Nur dumm, wenn es sich um Führungskräfte handelt. Wer sollte denn sonst verantwortlich sein? Der Umgang mit Mitarbeitern missfällt mir immer mehr. Dass sowas nicht smart ist im Hinblick auf die Zukunft, scheint auch niemanden zu interessieren.
    #Firma im Zombiemodus

    Top City on a Hill

    Die Serie hat mir richtig gut gefallen, allein schon wegen der Darsteller.

    Flop Zu wenig Zeit

    Der Tag sollte 32h gehen, aber auch das würde nicht reichen. Zum Glück sind Ferien in nächster Nähe, allerdings sind die auch praktisch durchgeplant.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1658628
    ChrisKongChrisKong
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    LBJ

    Nein, das steht nicht für Lesbian Blow Job, auch wenn das irgendwie sicher eine interessantere Review geben würde. ^^ Gemeint ist der neue Film, tada, ihr ahnt es, mit Woody Harrelson, Lyndon B. Johnson, dem Vize, der zum Präsident wurde nach dem Attentat auf Kennedy. Der Klappentext suggeriert einen etwas anderen Inhalt und das ist denn auch ein Kritikpunkt meinerseits. Der Film fokussiert komplett auf die Phase vor dem Kennedyattentat und ganz kurz danach. Die Schaffensphase als Präsident und warum er sich als einer der ganz wenigen Präsidenten nicht zur Wiederwahl stellte, wird komplett ausgeklammert. Ein Slogan auf dem Cover lautet der beste Film von Rob Reiner seit Jahren. Das ist allerdings jetzt auch keine wirkliche Leistung, wenn man in seine Filmografie blickt. Die letzten Jahre offenbaren eher Leichtgewichte.
    Der Film wählt einen sehr konventionellen Ansatz, den man so schon von tausenden Biopics kennt. Der Inszenierungsstil wertet hier auch nichts auf und darf als solide taxiert werden. Mit Oliver Stones JFK sollte er schon gar nicht gemessen werden. Auch wird Lyndon sehr wohlwollend betrachtet in der Summe, als wollte man sich bei demokratischen Texanern anbiedern. Die pathetische Rede gegen Ende des Films darf auch nicht fehlen. So bleibts wieder mal an den Darstellerleistungen hängen, die alle rundweg überzeugen. Bobby Kennedy kommt dabei sogar recht arrogant rüber, aber es passt in den geschichtlichen Kontext besser als das Bild, welches von Estevez in seinem Film Bobby gezeichnet wurde.
    Fazit: Eine weitere Geschichtsstunde in amerikanischen Befindlichkeiten, nüchtern inszeniert, toll gespielt ohne nennenswerte Höhepunkte oder Aussagen und dem Aussparen einer wichtigen Phase. Es fühlt sich fast an, als fehlte da einfach Teil 2. Woody Allesgucker kommen auf ihre Kosten. Ich schein ja freiwillig oder unfreiwillig einer zu sein. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1658593
    ChrisKongChrisKong
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    Solche Ausdrücke sind in sozialistisch geprägten Gesellschaften vermutlich gebräuchlicher. Du bist ja Berliner, nicht? XD
    Und bevor du dich bemüssigt fühlst, aufgrund meiner Antwort, Rückschlüsse bezüglich meiner Herkunft zu ziehen, ich stamme aus Vulgarien, direkt neben Frechheim.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1658587
    ChrisKongChrisKong
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    ABM? Alte Bums Maschine?

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1658531
    ChrisKongChrisKong
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    Schau mir grad City on a Hill an. Für Fans von the Wire durchaus einen Blick wert. Bacon als fiese Mistsau geht immer.

    als Antwort auf: Umwelt- und Klimaschutz #1658423
    ChrisKongChrisKong
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    Die Anbau-Grundlage für Soylent Green könnte aktuell nicht besser sein.

    als Antwort auf: Ich bin froh! Nr. 2 #1658251
    ChrisKongChrisKong
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    Da lag Sherlock Kong ziemlich richtig. 🙂 Anhand vom Sonnenstand, der Uhrzeit des Fotos und der Ausrichtung der Satellitenschüssel hätte man vielleicht sogar noch exaktere Lokaldaten erheben können. ^^

    als Antwort auf: Ich bin froh! Nr. 2 #1658245
    ChrisKongChrisKong
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    Ich vermute mal was im Südosten Europas. Das rechts am Haus wird der Lüfter einer Klimaanlage sein. Interessant ist auch, welche Metadaten sichtbar sind, wenn man das Bild anklickt. So sieht man das Handymodell mit dem das Foto gemacht wurde. Wozu muss ein Bilderhoster diese Infos horten? Krank.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1658231
    ChrisKongChrisKong
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    Schloss aus Glas

    Die Oscars 2018 fanden ohne diesen Film statt, er stand lediglich für Musik auf einer Shortlist der Nominationen. Das Filmjahr 2017 hatte aber auch sehr starke Konkurrenz muss man sagen. Schon im Folgejahr hätte der Film aber definitiv in div. Kategorien eigentlich dazugehört.
    Wie kommts? Der Film hat mMn ein absolut herausragendes adaptiertes Drehbuch. Selten wurde man in ein solches Wechselbad der Gefühle geschickt. Dabei ist der Film wirklich sehr intelligent aufgebaut und man schwankt dauernd zwischen Verständnis und Entsetzen. Dabei wird das Geschehen oft von den Kindern mit einem Zynismus kommentiert, der für Lacher sorgt, die bei genauem Nachdenken aber im Halse stecken bleiben. Und das Niveau hält der Film fast durchgehend. Der Film ist thematisch zwischen Florida Project und Captain Fantastic angesiedelt. Aus letzterem wurden auch Darsteller rekrutiert.
    Im Zentrum steht dabei das Verhältnis der mittleren Tochter zu ihrem Vater, welches auf zwei Zeitebenen dargestellt wird. Gegen die Kinderdarsteller stinken sogar die erwachsenen Versionen regelrecht ab, obwohl mit Brie Larson eine namhafte Darstellerin die erwachsene Version von Janet Walls verkörpert. Diese Janet Walls hat übrigens auch den Roman geschrieben, auf dem dieser Film basiert. Im Abspann sind Fotos der echten Personen zu sehen und Videos.
    Daneben agieren Naomi Watts und Woody Harrelson (einmal mehr Woody – der Typ ist echt eine Schauspielmaschine) als Eltern. Und was beide leisten ist schlicht grossartig, dafür hätte es Preise regnen sollen. Im Prinzip verkörpert Harrelson seinen Konterpart aus True Detective mit dem Unterschied, dass er zwar die Gesellschaft immer wieder anprangert, und das auch zurecht, aber selber auch ein Schmarotzer ist, dessen eigenes Wohl über allem steht. Denn dieser Rex Walls ist stark in seinen Argumenten und Visionen aber der geborene Versager wenn es um die Umsetzung geht. Und so kann man erahnen, dass dieses Schloss aus Glas eher ein Scherbenhaufen wird als was anderes.
    Die Dialoge sind dabei so treffsicher, als hätte Sorkin sie geschrieben. Das macht sie nicht unbedingt authentisch, aber auf intellektuelle Weise unterhaltsam. Der Film hat aber so viele Momente, die aus dem Leben gegriffen scheinen, als würde man einfach Reality TV schauen.
    Die Leistung des Regisseurs ist, dass er immer zum richtigen Zeitpunkt, wenn man sich gerade wieder emotional auf die Figur von Rex Walls eingestellt hat, das Ruder rumreisst und seine andere Seite zeigt, die gute wie die schlechte.
    Wer oben genannte Alternativen mag, der sollte hier unbedingt reinschauen, für mich einer der besten Filme der letzten Jahre und eine echte Entdeckung. Gebt Harrelson endlich einen verdammten Oscar.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1658220
    ChrisKongChrisKong
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    Die App ist sicher der Renner. Ok, das war billig.

    Bislang sind noch 2 Kinobesuche geplant, ES 2 und SW 9. Wenn der zweite Teil von ES so gut wird wie der erste, bin ich schon zufrieden. Der letzte Teil der Skywalker Saga kann eher das überraschendere und bessere Erlebnis als die Vorgänger werden.

    Zodiac Netflix

    Fincher ist Soziopathen irgendwie verpflichtet (Fight Club, the Game, Mindhunters, Social Network, House of Cards, Seven, usw.). Zodiac fokussiert aber tatsächlich mehr auf die Beobachter und deren Faszination für das Abgründige. Klar, auch bei Mindhunters sind die Ermittler die Hauptakteure, aber die interviewten Psychos bilden einen starken Konterpart. Hier tritt der Täter, da offiziell nie einer dingfest gemacht wurde, eher zurückhaltend in Erscheinung. Er offenbart sich nicht und hat auch keine Single-Szenen, weil der Film damit vermutlich zu sehr in den spekulativen Bereich abdriften würde.
    Fincher ist wohl auch sehr stark in Serienbereich dabei, weil er gemerkt hat, dass die Komplexität der Themen das Format eines Kinofilms sprengt. So ist denn auch die grösste Schwäche des Films, dass er sehr viel ausspart, was sicher einer Vertiefung bedurft hätte. Wie so oft wird das Umfeld aller Beteiligten nur kurz angerissen.
    Ansonsten kann man nur sagen top, wie immer bei Fincher. Darstellermässig ist das Casting immer gelungen, Dialoge treffsicher und das Filmerlebnis rund.
    Sehr bedauerlich, dass wir nie die Utopia-Version von Fincher zu Gesicht bekommen werden. Wäre sicher gut geworden.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1658058
    ChrisKongChrisKong
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    Der Film, der Disney überfordert

    Disney ist mit allem überfordert, was man nicht zu Actionfiguren verarbeiten kann. Und oft sind sie auch damit schon überfordert. Ich wittere ein Micky Mouse Burnout.

    Bad Boys 3 kommt def. zu spät, aber die Reihe war ehrlich gesagt auch noch nie der Bringer. Gab in den 90ern aber auch nicht wirklich viele gute Cop-Actionfilme als Alternativen. Hab das damals schon nicht verstanden, warum das so abgefeiert wurde. Die Oneliner hat man schon besser gehabt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657976
    ChrisKongChrisKong
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    We Die Young

    Hinter diesem reisserischen Titel aus dem C-Movie-Baukasten verbirgt sich ein Gang-Thriller mit Jean Claude Vandamme. Die MS 13 – klingt wie eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Multipler Sklerose – herrscht mit harter Hand in Washington. War mir neu, dass es in den Projects von Washington eine starke Latino-Fraktion hat, dachte die wären eher im kalifornischen Teil des Südens mit brutalen Gangs vertreten.
    JCV spielt hier einen Veteranen, der nicht mehr sprechen kann, das übernimmt sein Handy. Noch dazu ist er bester Kunde bei einem Jugendlichen, der für die Gang Drogen vertickt. In dem Fall konsumiert er Oxys, um seine Schmerzen zu lindern. Als sich das Blatt gegen den jugendlichen Drogendealer zu wenden scheint, überschlagen sich die Ereignisse.
    Das ist recht spannend umgesetzt, umschifft einige zu erwartende Klischees und bietet einen JCV in schauspielerischer Bestform. Die wenigen Kampfhandlungen sind auch nicht von Übertreibungen geprägt und machen das Ganze sehr glaubwürdig. Der Oberboss, Rincon, ist auch alles andere als ein eindimensionales Abziehbild.
    Ja, ich muss sagen, ich war insgesamt sehr positiv überrascht und kann den Film durchaus empfehlen. Wer Martialarts sucht, der dürfte enttäuscht werden. Das hat der Film kaum zu bieten. Und an einen stummen Vandamme muss man sich auch erst gewöhnen, sonst ist er ja eher nicht der wortkarge Held.
    Wer einen Film sucht, der im Gangmilieu spielt und gute darstellerische Leistungen sehen möchte, der macht hier mit einem schmalen Taler sicher nichts verkehrt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657803
    ChrisKongChrisKong
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    Vermutlich sogar 3 mal, gabs im Benzinkanister und als Einzelsteelbooks neben der normalen Box. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657801
    ChrisKongChrisKong
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    The Sisters Brothers

    Im Gegensatz zu Stiefbrüder stellt man hier John C. Reilly Joaquin Phoenix an die Seite und nicht Will Ferell. Das Ergebnis könnte kaum andersartiger ausfallen. Und doch gehts im Kern um ungleiche Brüder, die als Kopfgeldjäger ihres Amtes walten. Als solche sind sie auf der Suche nach einem Typen, der die ultimative Formel für die Goldgräber des Westens hat.
    Der Streifen schwankt zwischen Arthouse und Indie. Wobei die Unabhängigkeit hier durch ein immenses Splitting der Kosten erkauft wurde. Ich hab noch bei keinem Film so viele Produktionsfirmen und Investoren im Vorspann gesehen. Schade, dass es für einen Western mittlerweile so viele Geldgeber braucht, um überhaupt finanziert zu werden.
    Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wer einen Action-Western erwartet oder ein Landschaftsfotoalbum mit bewegten Bildern, der ist hier falsch. Die Geschichte könnte so auch in irgendeinem Szenario spielen. Dass es ein Western ist, ist irgendwie nebensächlich. Der Fokus liegt auf den beiden Brüdern, die bedingt durch ihre Entscheide in der Vergangenheit auf völlig unterschiedliche Weise erwachsen werden mussten. Die grundsätzlich unterschiedliche Einstellung zum Leben wird mehr als einmal verdeutlicht. Daneben gibt es viel leise Töne, mir emotionaler Wucht wird auch selten hantiert. Ich würd ihn eher in die Ecke von Roadmovies wie Easy Rider oder in Dramen wie Asphalt Cowboys stecken.
    Wer einen klassischen Western möchte, sollte sich nach was anderem umschauen. Mir hat er soweit gefallen, auch wenn etwas mehr hätte los sein können.

    Mad Max Trilogie

    Auf Netflix hab ich mir die komplette Reihe nochmals reingezogen. Ich find jeden einzelnen Streifen toll. Sie unterscheiden sich alle und haben doch Gemeinsamkeiten wie den kruden Humor und die handfeste Action. Davon können andere CGI Vehikel nur träumen. Daneben hat die Reihe so viele tolle Einfälle und Ideen, die sich in der Popkultur verankert haben, dass eine Reise zurück mit viel Nostalgie verbunden ist.
    Gelungen fand ich z.B. die Szene in der Toecutter im ersten Teil eine Schaufensterpuppe des Verrats bezichtigt. Den Wahnsinn kauft man ihm glatt ab. Oder wenn Max der Schrecken ins Gesicht geschrieben steht, als er seinen Freund Goose im Spital erblickt, man als Zuschauer aber eben nicht sieht, was Max gesehen hat.
    Im zweiten Teil wiederum gefallen das Worldbuilding und der phänomenale Score, der sogar in Australien ausgezeichnet wurde. Noch heute einer der besten für die Art Film. Zu schade hat man davon nichts in das Videospiel übernommen. #Warneristundbleibtkacke
    Der dritte Teil wird von vielen als schwächster betrachtet. Für mich nicht nachvollziehbar, denn auch hier ruht man sich nicht auf den Vorgängern aus und liefert sehr viel neue Sachen. Schon die Auseinandersetzung zwischen den Kindern und Max hat etwas komisches und zugleich tragisches.
    Wie gesagt, leider mangelt es dem generischen Kino heute oft an den originellen Einfällen, die einem Film Identität geben. Hier hat man hingegen einen Fundus an Ideen, an denen sich div. andere Filmemacher orientieren. Allein der letzte Teil von Logan ist deutlich von Mad Max Jenseits der Donnerkuppel inspiriert. Von den ganzen billigen Italo-Streifen mit Endzeit-Setting mal abgesehen, haben es div. Sachen auch in Videospiele geschafft, Fallout lässt grüssen.

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