ChrisKong

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  • als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657604
    ChrisKongChrisKong
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    Werd ich mir sicher geben. Bomb City hab ich übrigens gesehen und was dazu geschrieben. ^^

    Avengers Endgame

    Das Endgame ist fast schon wie von EA oder Ubi programmiert, sprich vorhersehbarer gehts kaum. Die Weichen dazu wurden ja schon im Vorgänger gelegt, Stichwort Legacy. Deswegen war auch das Ableben jener Figur so keine Überraschung. Ansonsten kommen die Avengers eigentlich zu glimpflich davon und wenn ich mir die Vorschau in der aktuellen Cinema so anschau, dann wirds auch mit div. anderen vermeintlichen Opfern ein Wiedersehen geben.
    Als Abschlussfilm geht Endgame durchaus in Ordnung. Nicht der beste Marvel Film aber bei weitem auch nicht der schwächste. Dafür sorgen einige ergreifende Momente. Wer mit dem ganzen Marvelkram aufgewachsen ist, der dürfte Gänsehaut gehabt haben. Ist bei mir nicht der Fall, aber so ähnlich gehts mir bei Star Wars, so irrational das auch sein mag, deswegen kann ichs gut nachempfinden.
    Der Film bietet ein gelungenes Intro und der Nachgang gefiel mir auch sehr gut. Ein Novum stellt sicher dar, dass es dieses Mal keine Postcredit-Szene gibt. Dazwischen gibts den lockeren Marvelhumor, der von einigen sicher auch als unpassend empfunden werden könnte. Allerdings erreicht man nicht annähernd das Niveau der alten Indy-Streifen beispw.Total bierernst bleibts aber dadurch nicht, was die Hauptsache ist. Nur eben ist auch der Humor arg vorhersehbar und zündet darum bei mir nicht so recht.
    Die Geschichte selbst ist immer dann am schwächsten, wenn sie versucht diesen Zeitreisemist zu erklären und warum das andersrum nicht möglich ist. Die Erklärung, isso. Da merkt man einfach, dass man eigentlich wieder eine Lösung gewählt hat, die einfach einen Haufen Logikprobs mit sich bringt. Und Bock hat man nicht wirklich, das vernünftig aufzugleisen. Es bleibt beim Deus Ex Machina Mechanismus, den man schon zur Genüge kennt.
    Ein weiteres Problem ist die Übermacht von Danvers, damit ist eigentlich der halbe Film absurd, also baut man eine künstliche Abwesenheit ein.
    Das wirkt dann insgesamt so doof wie bei Star Wars 7, sprich wer zu viel hinterfragt wird eh nicht glücklich. Mach ich eher nicht.
    Unterm Strich viel Klimbim, die Marvel Fans feierns, zu recht. Leider haben die Praktiken von Disney im Kontext des MCUs einfach einen faden Beigeschmack und die ganzen Ankündigungen der Serien und Filme, die noch folgen sollen, lassen mich fast alle kalt. Einzig Mahershala Ali als Blade find ich irgendwie reizvoll. Auch wenn ich seinerzeit Snipes als Glücksgriff empfand.

    Damit hab ich eigentlich den grössten Teil des MCUs gesehen. Fehlen noch die Garfield-Spidermans, die eh nicht dazugehören oder der nächste X-Men Dark Phoenix.
    Auf Seiten DC konnte noch absolut nichts auch nur annähernd an Nolans Batman-Trilogie ranreichen und wird es auch auf absehbare Zeit auch nicht. Trotzdem klingen die nächsten Streifen, die auf meiner Watchlist stehen reizvoll, etwa Shazam und der nächste Joker.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657595
    ChrisKongChrisKong
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    Twin Peaks der Film Netflix

    Wirklich kein Meisterwerk von Lynch. Dafür sind einige Momente zu plump und/oder zu entrückt, um wirklich zu faszinieren. Leider greift er auch den Andeutungen der TV-Staffeln viel zu weit voraus und deutscht zu stark aus, was dort nur angedeutet war und gleichermassen für die Anspannung der Ungewissheit sorgte, etwa die Missbrauchsthematik. Die Neubesetzung von Donna war auch ein Griff ins Klo. Zudem spielt zwar ein Teil der Handlung in Twin Peaks, aber es fehlen sehr viele Charaktere, zu viele.
    Das Ende des Films ist zwar sinnig, aber der Weg dorthin weniger prickelnd, als man erwarten könnte. Entmystifizierung würd ichs nicht nennen, aber im Ansatz macht Lynch genau das. Naja, dafür hat er sich ja mit der 3. Staffel dann wieder revanchiert, da gibts nur noch Mysterien und nichts anderes. ^^

    Once Upon a Time in Hollywood

    Tarantinos neuester Streifen. War wirklich sehr gespannt darauf, denn seine letzten Werke konnten mich allesamt nicht vollends überzeugen. Oft zu langatmig und in einen Gewaltexzess mündend, ohne dass es wirklich gepackt hätte. Dafür war die Dramaturgie einfach nicht wirklich gut umgesetzt. Oder wie es Nightrain schrieb, Szenen kann er, aber mit Geschichten erzählen tut er sich schwer.
    Und wie schlägt sich nun Once Upon a Time? Letztlich genauso. Einzelne Szenen sind wirklich packend dargestellt und inszeniert, es baut sich eine gut getimedte Spannung auf, etwa auf der Spahn Ranch. Der grosse Rest des Films ist aber ein Vermitteln der Atmosphäre zu der Zeit ohne nennenswerten Spannungsbogen aber dafür mit in die Länge gezogenen Szenen, die das Pacing des Films wie schon bei Hateful Eight und Django Unchained ruinieren. Dabei entpuppt sich die Sharon Tate Storyline als reichlich überflüssig und dröge. Im Schlussakt ist die Richtung schon früh erkennbar und lässt die Wirkung allzubald verpuffen, die vermutlich gewünscht war. Der Einsatz von Manson im Film wird knapp gehalten, eigentlich eine gute Entscheidung.
    Warum Tarantino die Prämisse aus Inglourious Basterds wiederholen musste, weiss ich nicht. Wirkt hier einfach nicht originell aufbereitet, weil am Ende daraus eben keine zusätzliche Spannung resultiert. Wer Boogie Nights gesehen hat, hat im Prinzip Once Upon a Time gesehen, einfach in der besseren Fassung. Thematisch und sogar stilistisch gibts Parallelen, nur dass der Schlussgang dort etwas mehr Substanz hat. Wer eine clevere und intelligente Komödie in der Ära sucht, der wird mit Nice Guys von Shane Black glücklicher.
    Unterm Strich bleibt die liebevolle Ausgestaltung der Szenerie, ein DiCaprio, der wieder preisverdächtig agiert und ein gut gelaunter Pitt, dem man die Rolle auch abkauft. Ansonsten ist er mir zu wenig spannend oder zu wenig witzig. Fast hat man den Eindruck, Tarantino wäre bei einer Serie mit 10 Episoden oder so besser bedient gewesen. Da wären seine angereicherten Szenen vermutlich besser aufgehoben gewesen. So leidet das Pacing und damit der Film.
    Von der Geschichte her kriegt man eine Rachefantasie eingebettet in den Niedergang einer Schauspielkarriere. Das tönt zwar spannend, ist es aber letztlich zu wenig für meinen Geschmack. Ich frag mich auch, ob da was geändert wurde, weil die realen Ereignisse zu porträtieren irgendwie zu pietätlos gewirkt hätte.
    Die mMn beste Stelle des Films ist DiCaprios Szene mit Luke Perry (leider verstorben). Da merkt man wieder die ganze Klasse von Tarantino, wenn er die Schauspieler zu Höchstleistungen antreibt.
    Fazit: Mir wars in der Summe zu wenig und doch zu viel. Muss wohl jeder selber urteilen. Einiges ist wirklich meisterhaft, anderes ist es für mich absolut nicht. Reiht sich damit irgendwo im Tarantino Mittelmass ein. Aber sein Mittelmass ist immer oft noch besser, als die Kür von anderen. Ich hoffe mal, er macht seinen Wunsch war und dreht einen Horrorfilm, das würde ich mir schon lange wünschen. Am liebsten auch ein Streifen, der wirklich so wirkt, als wäre er in den 70ern entstanden, zynisch, hart, brutal, eben Tarantino.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657588
    ChrisKongChrisKong
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    Der läuft auch nur in amerikanischen Kinos und wohl auch nur, um Oscar-Chancen zu wahren.

    Hellboy Call of Darkness

    Dass es nie eine Fortsetzung zu Hellboy 2 geben wird und wie das Ganze abgelaufen ist, das nervt mich noch heute. Aber natürlich wollte ich dem neuen Hellboy eine Chance geben. Nur wollte das wohl sonst kaum jemand, dafür war der Film aus marketingtechnischer Sicht eine mittlere Katastrophe. Im Nachhinein sprach auch Harbour von div. Problemstellen. Der macht mMn seine Sache nicht wirklich schlecht. Und stellenweise sieht der Film deutlich besser aus als eine 50 Mio Dollallah Produktion. Aber dann gibts wieder so Phasen, da merkt man das geringe Budget, Beispiel Hellboy-Baby.
    Der Film krankt aber in erster Linie an der Tatsache, dass er sich überhaupt nicht entscheiden kann, was er sein will. Der Stil wechselt irgendwie dauernd, als hätten verschiedene Regisseure den gedreht. Dann macht man ein bisserl Origins, aber doch nicht so richtig und generell hat man eine fahrige Entwicklung, die sehr sprunghaft wirkt. Hier passt vieles nicht zusammen. Die Plausibilität leidet weiter, wenn die Kanone von Hellboy keinen Effekt hat ausser den einer gewöhnlichen Waffe. Von einem mächtigen Wumms mit der Steinhand merkt man auch nie etwas, als hätten die Macher das einfach ignoriert. Oder wies mein Bruder formuliert hat, es wirkt eher so, als würde jemand in einem Hellboykostüm stecken. Von der Ausführung her könnte dieser Hellboy nicht weiter von der Qualität der delToro-Werke entfernt sein. Ob das Mike Mignola besser passt, darf angezweifelt werden.
    Die Tonspur der Bluray ist aus unerfindlichen Gründen viel zu leise abgemischt, musste meine allgemeine Referenzlautstärke drastisch erhöhen.
    Nichtsdestotrotz hätte ich Potenzial in diesem Hellboy gesehen, nur wirds da wohl keine weiteren Episoden geben. Wäre man clever, würde man jetzt vermutlich den DelToro Streifen jetzt wohl sogar gewinnbringend an den Mann bringen können, aber das Studio wird vermutlich zu dem intelligenten Schluss kommen, dass ja niemand einen Hellboy sehen will.
    Fazit: Hier ist jetzt aus dem Chaos nix Kreatives mehr entstanden, nur ein lustlos runtergekurbelter Film, bei dem einzig die Darsteller etwas glänzen können. Schade, denn von all diesen Comicflics fand ich Hellboy immer einer der besten.

    als Antwort auf: Abmeldung #1657582
    ChrisKongChrisKong
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    Das du peinlich bist, muss dir nicht peinlich sein.

    als Antwort auf: Abmeldung #1657393
    ChrisKongChrisKong
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    War ja wohl die kürzeste Abwesenheit mit Abmeldung aller Zeiten. Mit Maniac.de ist es wie mit den Frauen, man kann nicht mit ihnen aber auch nicht ohne sie leben. 🙂

    als Antwort auf: Tops & Flops – Forum Edition #1657037
    ChrisKongChrisKong
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    Top 1

    Super Wetter während der Wanderung gehabt, die nicht arm an Highlights war. Dann zum Abendessen noch selbstgemachte Piccatas gemacht und Spaghetti dazu.

    Top 2

    Aufrichtfest. Wird im Baugewerbe oft gemacht, aber dann muss es auch zeitlich passen. Diesmal hat es gepasst, inkl. Rahmenprogramm mit Comedy und einem Taschenmesser als Geschenk, und zwar nicht ein billiges Teil.

    Top 3

    Termin beim Chef vereinbart, um die weitere Zukunft zu besprechen. Egal was dabei rauskommt, es herrschen dann klare Tatsachen.

    Top 4

    Youtube-Entdeckung. Total schräg, die Kommentare darunter sind es irgendwie auch. Zwischenzeitlich hat man das Gefühl, man schaue Dexter dabei zu, oder einem anderen Serienmörder, wie er akribisch seine Tat plant. Was man mit dem falschen Material alles richtig machen kann, lernt man in anderen Videos von dem, die sind aber alle so schräg.

    Flop 1

    Another Life oder nach den Muppets im All nun Hippsters im All. Die Prämisse wird einfach durch sämtliche Begleitumstände so sabotiert, dass die Serie kein Fünkchen Glaubwürdigkeit besitzt. So seicht, als wäre man im Bayou in New Orleans – und ja, ich war da, knietiefes Wasser und voller Alligatoren. Bleibt zu wünschen, dass man die Drehbücher den Viechern dort verfüttert, in einem Filmstudio haben die nix zu suchen.

    Flop 2

    Keine Zeit. Fallout New Vegas geniesst schon eine längere Auszeit von mir. Keine Ahnung, wann ich den Faden wieder aufnehme.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1657036
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    Nachdem nun auch der Freund der Schwester die Serie nicht weiterverfolgt hat wegen mies, werde ich es bleiben lassen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1657018
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    @Lofwyr

    Seh mir grad die erste Episode Another Life an. Mein erster Gedanke, warum wurde die Crew direkt aus OC California gecastet? Dadurch wirkt die Serie noch billiger als nötig. Dass man den Nachbarnerd und die Schultusse ins All ballert, um Kontakt mit Ausserirdischen aufzunehmen, mutet einfach albern an. Wollen die den Aliens einen Latte Macchiato anbieten oder über vegane Ernährung fabulieren? Leider passen die Dialoge zu dieser Hipster im All Serie wie Arsch auf Eimer und sind ebenfalls eher grenzwertig.

    Frage, wird das noch besser oder verschwende ich meine Zeit, wenn ich weiter anschaue?

    Mindhunters Staffel 2 Netflix

    Fand ich noch besser als Staffel 1 und endet wieder so, dass man richtig abgefuckt ist, dass es schon wieder vorbei ist. Fincher und Serienkiller sind einfach eine tolle Kombi. Leider geht jetzt das Warten los bis zur nächsten Staffel, die ziemlich sicher kommen wird. Je eher desto besser.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1657010
    ChrisKongChrisKong
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    Das stört mich bei Netflix insbesondere an div. Backlog-Titeln wie den ganzen Asia-Streifen, bei denen es sehr wohl Synchros gibt, man aber für diese Fassungen kein Geld locker macht, im Gegensatz zum Free-TV. Und leider ist mein Kantonesisch/Mandarin nicht so geil.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1657009
    ChrisKongChrisKong
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    Man hört den Hauptdarsteller nicht, ungewöhnlich, steht die Serie doch kurz vor dem Start. Leider ist mir Disney je länger je unsympathischer und aus mir wird wohl nie ein Disney + Abonnent.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1656989
    ChrisKongChrisKong
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    Was haben die Leute bloss jahrelang ohne die AfD gemacht? Vermutlich auf ihren Ärschen gehockt und nur zugeschaut.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1656464
    ChrisKongChrisKong
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    Binge-watching mach ich schon lange nicht mehr, gerade bei Qualitätsserien wie Mindhunters. Bin jetzt bei Folge 3 der zweiten Staffel, gewohnt gut. Wer Hauptdarsteller Holt McCallany in einer anderen tollen Serie sehen möchte, dem kann ich Lights Out empfehlen. Leider gibts nur eine Staffel, die ist aber wirklich top und spielt im Milieu der Boxer. Mit Eamon Walker und David Morse sind auch tolle Gaststars vertreten. Gibts meiner Kenntnis nach aber nur im englischen Original.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1656353
    ChrisKongChrisKong
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    Operation Finale (Netflix)

    Der Film schildert die Jagd nach Adolf Eichmann, der sich unter falschem Namen in Argentinien abgesetzt hat und dort durch die Regierung insgeheim geschützt wird. Das Thema ist spannend aufbereitet und zweigt den Zwist ein Jäger zu sein und gleichzeitig einen gewissen Anstand zu wahren. Das gelingt nicht allen, steht doch hinter jedem der Agenten eine Geschichte, die durch den Verlust eines oder mehrerer Familienmitglieder geprägt ist. In Flashbacks sind dann Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen.
    Auf der anderen Seite wird aus Adolf Eichmann kein eindimensionaler Schurke gemacht. Ben Kingsley schafft es genial die Nuancen herauszuarbeiten und in stellenweise als Opfer aussehen zu lassen, was er natürlich nicht ist.
    Die Inszenierung ist angemessen, ohne dass sie sich gross vom Rest ähnlicher Produktionen abhebt. Der Cast um Oscar Isaac und Ben Kingsley lässt keine Wünsche offen. Für Fans von Steven Spielbergs München, wobei dieser klar der besser gemachte Film ist.

    als Antwort auf: Smalltalk #1656326
    ChrisKongChrisKong
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    Ist doch toll, ich hätte auch Schuhe, die man mal patchen müsste. Und überhaupt, ich würde da sofort das Casual-Skin-DLC-Package kaufen.

    als Antwort auf: Sega Zone #1656323
    ChrisKongChrisKong
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    Wieso verzögerter Sound? Tritt das in beiden Spracheinstellungen auf?

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