ChrisKong

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  • als Antwort auf: Geburtstage #1653155
    ChrisKongChrisKong
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    Danke nochmals für die Glückwünsche, aber eigentlich ist man nur ein Jahr näher am Grab und hat ein Jahr weniger Zeit, den Pile of Shame abzuarbeiten. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1653154
    ChrisKongChrisKong
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    Blockbuster und schwache Unterhaltung, damit kann ich dienen:

    Captain Marvel

    Was für eine Verschwendung von versammelten Schauspieltalenten. Der Film ist noch schlimmer glattpoliert als Black Panther, langweiliger als es der langweiligste Superman-Film überhaupt sein könnte. Das Blingbling CGI-Gewitter kommt im Heimkino, dank einmal mehr einer ultraschwachen Tonspur, auch kein Stück imposant rüber. Einige Effekte wirken zum Teil einfach nach billiger Videospielästhetik. Gerne würde ich sagen, dass die Story das aufwiegen könnte. Kann sie aber nicht. Die Heldengenese ist noch generischer geraten als bei den Avengerskollegen. Dann kommt der Spannungskiller schlechthin, wenn ein Held einfach zu starke Fähigkeiten hat und die Kontrahenten allesamt keine echte Bedrohung darstellen. Dazu kommt dann wieder die Logik des ineffizienten Kämpfens. Lieber hundert Mal jemanden irgendwohin schleudern, anstatt ein Köpfe zu zermatschen. Die Werferei hat und hatte noch nie einen Effekt, ausser FSK 12. Und darum wirds wohl gehen. Ob unter Disney ein Logan oder Dead Pool überhaupt entstanden wäre?
    Aber ehrlich würde das den Film auch nicht besser machen. Die pathetischen Dialoge bauen da jedes Mal wieder ein Facepalm-Momentum auf, wo man doch gerne mit den Figuren mitfiebern möchte. Diese scheinen aber sowieso allesamt vom Reissbrett zu stammen. Hauptsache die Frisur hält. Ja, Captain Marvel wurde von 3-Wetter-Täften gesegnet und sieht nach einer wüsten Keilerei noch aus wie ein Victoria Secret Model.
    Muss man den Film für Endgame gesehen haben? Nein, der Abspann enthüllt auch nichts Wesentliches, was man nicht auch so schon weiss.
    Fehlt mir noch Endgame. Die MCU Bilanz fällt ziemlich durchzogen aus für mich. Anstatt sich zu steigern, wurden die Filme immer schwächer und uninteressanter. Nach dem uninspiriert wirkenden Dr. Strange und dem overhypten Black Panther, hatte ich jetzt kein Wunder erwartet. Aber hier waren einfach keine guten Drehbuchautoren am Werk. Sogar die Gags wirken wie mit angezogener Handbremse vorgetragen.
    Bin dann kurz bevor eine Stunde rum war, sogar ein wenig eingedöst. Vielleicht kann der Film ein anderes Publikum besser unterhalten, eins, das nicht wirkliche Ansprüche hat und sich mit dem Effektgewitter zufrieden gibt. Ich geh soweit zu behaupten, dass man es mittlerweile wirklich aufs DC Niveau runtergeschafft hat.
    Vielleicht sollte man die Thanos-Philosophie bei Disney anwenden und jedes zweite Drehbuch einfach verschwinden lassen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1653140
    ChrisKongChrisKong
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    Hard Powder

    Liam Neeson rächt sich, wieder einmal. Hier wird im Gegensatz zu anderen Rachestreifen aber unglaublich viel Zeit aufgewendet, den Schurken mehr Profil zu verleihen. Ob ich aber zig Szenen brauche, die mir zeigen, was für ein arroganter Wichser der Oberschurke ist, bezweifel ich mal. Und so ist denn auch die Laufzeit deutlich zu lang. Der Gag, dass jedes Mal der Gangster plus Nickname eingeblendet wird, wenn dieser verstirbt, nutzt sich auch recht schnell ab. Daneben gibts ein paar amüsante Momente, aber in der Summe ist der Film irgendwo zu brav.
    Einige Personen verschwinden auch einfach so aus der Handlung, etwa die Ehefrau von Neesons Figur gespielt von Laura Dern.
    Der Film hat nie die Spannung eines Taken oder dessen Tempo. Der schwarze Humor ist leider viel zu selten präsent, um auch nur entfernt an Fargo oder Lillyhammer zu erinnern. Neeson scheint man irgendwie auch eine Form der Lustlosigkeit anzumerken.
    Und dennoch kann der Film unterhalten, auch wenn er gegenüber anderen Streifen doch etwas abfällt. Neesons Bekenntnis, nicht mehr in solchen Actionfilmen mitzuspielen – ich meine er sagte das nach Taken 2 oder so – war ein Lippenbekenntnis. Von mir aus sehe ich auch keinen Grund, warum er nicht in einem Ensemble mitspielen soll, welches sich mit einer Gefahr konfrontiert sieht. So müsste er nicht mal den Hauptpart bestreiten, aber als Veteran kommt er mMn glaubwürdig genug daher. Zu gern hätte ich auch eine Weiterführung seiner Rolle als Hannibal im A-Team gewünscht. Da hat er perfekt gepasst.
    Mal sehen was die Zukunft bringt.
    Fazit: Mit strafferer Inszenierung und mehr Mut zum Makabren wäre mehr dringelegen. Etwas besseres Mittelmass als gängige Rächerstreifen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1653139
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    @Spartan

    Kenn ich nicht und kann entsprechend nix zu sagen.

    als Antwort auf: Geburtstage #1653138
    ChrisKongChrisKong
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    Danke Ghostdog. Ebenfalls Danke an Rudi und Spartan für die Glückwünsche.

    als Antwort auf: Tops & Flops – Forum Edition #1653022
    ChrisKongChrisKong
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    Top/Flop 1 Halbzeit?

    Was haben Sebastian Vettel, Franz Kafka, Tom Cruise und Chris Kong gemeinsam? Sie haben alle am selben Tag Geburtstag. Dieses Mal wars ein spezieller, der 40. Während man früher noch eine Karte vom Geschäft gekriegt hat, gabs dieses mal nicht einen feuchten Händedruck, obwohl wir eine Aushangliste haben. So viele arbeiten da auch nicht. Auch die Tage drauf kam nichts, obwohl Indizien wie mitgebrachter Kuchen usw. eigentlich vorhanden waren. Auch die Personalchefin reagierte nicht. Naja, vielleicht sollte man sich nichts draus machen, aber es sagt definitiv etwas über die Firmenkultur aus. Ob man da dann noch gross Bock hat, ein Teil davon zu sein?

    Top/Flop 2 Bilanz ziehen

    Es wäre gelogen, wenn man behaupten würde, man mache sich da keine Gedanken. Immerhin sind die fitten Jahre vorbei, wenn man so will. Hat man seine Ziele erreicht, waren es die richtigen Ziele? Früher hat man Leute belächelt, die von Midlife-Crisis sprachen, jetzt ist das Verständnis dafür da. Die Tendenz zwischen Gleichmut und Zynismus zu schwanken drückt schon hin und wieder durch. Aber zum Glück bin ich auch mit einer kleinen Portion Optimismus gesegnet. Andernfalls könnte man die menschliche Alternative zu Grumpy Old Cat sein. 🙂

    Top/Flop 3 Stranger Things in West World to fear the Walking Dead

    Während Westworld sowas wie ein Feinschmeckermenü ist, sind die anderen zwei Serien in der 3. und 5. Staffel eher sowas wie Essen von Burger King oder McDonalds. Der Hunger treibts rein oder die Gewohnheit?

    Top 4 Kochen

    Selbstgemacht schmeckt halt doch am besten. Inspiriert von Sloppy Joes (dank Nightrain) etwas ähnliches probiert als eine Füllung für Pita-Brote. Lecker. Dann gabs selbstgemachten Kartoffelgratin und panierte Schnitzel. Kochen ist zwar immer Aufwand, aber bereut hab ichs noch selten. Heute war ich mal nur der Bekochte, selbstgemachte Burger. Besser als das, was viele gute Restaurants mittlerweile als Burger anbieten. Die schmecken meist alle so fad.

    Top 5 Fallout New Vegas

    Watchdogs flog aus der XBox One, New Vegas rein. Macht gleich wieder Spass, auch wenn ich ein paar Komfortfunktionen aus Teil 4 vermisse, wie etwa die Sprintfunktion. Immer sofern ich mal zum Zocken komme. Zur Zeit geniesse ich das warme Wetter draussen, da ziehen Videospiele immer den kürzeren.

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    Fallout New Vegas

    Bislang stört mich eigentlich nur eines, die fehlende Sprintfunktion. Die Idee wie in Teil 4, Sprinten zu können zu Lasten der Aktionspunkte war top. Hier bewegt man sich wie ein gehemmter Jogger im Slomo. Ansonsten kommt schnell das Fallout Feeling auf, auch wenn es sich doch auch anders anfühlt.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1653015
    ChrisKongChrisKong
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    West World Staffel 1

    Eine Serie, die ich nicht weggebinged habe, sondern jede einzelne Episode ein Genuss war. Die ersten 6 Episoden passiert noch nicht sehr viel, mehr sind es zahlreiche subtile Andeutungen, wohin die Reise gehen könnte.
    Dann jedoch ergeben sich immer mehr Momente, in denen es klick macht, bevor die eigentliche Enthüllung dann tatsächlich fühlt. So fühlt sich der Zuschauer für seine Erkenntnisse gewissermassen belohnt. Es ist natürlich kaum möglich, jeden Hinweis zu deuten, aber im Nachhinein merkt man, wie gut durchdacht gewisse Aspekte sind. Nolan (Christophers Bruder) und seine Frau haben ganze Arbeit geleistet. Dazu kommt die atemberaubende Optik, die wie erwähnt div. Western in den Schatten stellt.
    Aber daneben gibt es vor allem ein herausragendes Merkmal, was die meisten Serien wie billigen Mainstreamkram wirken lässt, die darstellerischen Leistungen. So viele Nuancen sieht man eher selten. Hier wurde aus dem Vollen geschöpft, um gezielt Vermutungen zu streuen und Motive zu verbergen oder anzudeuten.
    Aus der Thematik holt man sehr viel heraus und so manche Wendung beendet ein Thema und reisst ein Neues an. Eigentlich das ideale Futter für ein VR-Spiel mit einer philosophischen Ebene, etwas, das es in der Form noch nicht gibt.
    Das bedeutet beide Daumen hoch. Wer eine Serie mit Qualitäten, Mehrzahl, sucht, der kommt nur schwer daran vorbei. Der Bereich intellektuelle Sci-Fi wird im Moment von den Nolan-Brüdern dominiert, sowohl in Serie als auch Film.
    Was Westworld auch ideal für mich macht, es hat div. Parallelen zu Carnivale, einer Serie, die HBO leider einstellen liess, was mich bis heute enttäuscht. Die ganze Mythologie und Symbolik war extrem stark. Das Setting der USA der Vergangenheit ist nur eine weitere Gemeinsamkeit genau wie der philosophische Fokus der Erzählung.
    Staffel 2 wird vermutlich heute noch bestellt, auch wenn das Warten auf Staffel 3 vermutlich qualvoll sein wird. ^^

    Dann noch in 3 Episoden Stranger Things Staffel 3 reingeschaut. Hmm, als hätten die den Reboot-Knopf gedrückt. Mir kommts so vor, Staffel 2 war nicht gerade euphorisch aufgenommen worden, also zurück zu Staffel 1. Leider nicht wirklich spannend inszeniert und das Konzept mit seht mal was in den 80ern los war, entpuppt sich immer mehr als reine Effekthascherei. Also mir braucht keiner erzählen, dass die Duffer Brüder ein detailliertes Konzept hatten. Haben sie auch nie behauptet, sowas ich weiss. Aber jetzt einfach ala Jurassic Park 3 eine Variante von 1 zu bieten, ist irgendwie schwach.
    Die Probleme der Kids wirken auch aus der Schublade gezogen und wirken beliebig. Dabei wird besonders Hopper zu einer kindischen Witzfigur degradiert. Effi hat auch alle Kanten abgeschliffen bekommen. Wenn das so weitergeht, ist die Serie mit eine der grössten Enttäuschungen der letzten Zeit. Staffel 1 war ein vielversprechender Einstieg, aber wie man danach versucht hat die Spannung aufrecht zu erhalten, war kein Paradebeispiel. Von daher begrüsse ich die Methodik von Westworld, lieber langsam aufzubauen als gleich alles Pulver zu verschiessen. So gesehen hätte man auch TV-Filme aus Stranger Things machen können, um die Handlung zu verdichten. Na vielleicht wirds besser, ich werds eh zu Ende schauen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1652991
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    als Antwort auf: Smalltalk #1652843
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    Die passende Allegorie zu Trump im Weissen Haus. ^^ Mein Unabhängigkeitstag war ein Tag früher.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1652643
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    Keine der Fortsetzungen kann dem Original das Wasser reichen. Aber die Qualität ist sehr unterschiedlich. Einer davon war gar nicht so schlecht. Aber frag mich nicht nach dem Titel.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #1652632
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    Das sind aber alles Alt-Anschaffungen. 🙂

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1652292
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    Shaft Netflix

    Sehr originell der Titel. Ja, es handelt sich um den neuen Shaft, den zweiten mit Sammy. Richard Roundtree ist auch dabei und, Überraschung, Junior Shaft.
    Die Story beginnt mit einem Wiedersehen alter Freunde. Dauert aber nicht lange, bis passiert, was in Beverly Hills Cop 1 passierte. Leider ist der ganze Fall so vorhersehbar wie langweilig und reichte gerade mal für eine 45 minütige Folge. Der Film geht aber knapp 2h. Ich hatte echt Mühe nicht einzuschlafen. Auf der Dialogseite gibts ein paar müde Altherrenwitze, die so tief im Machomorast zu verorten sind, dass man sich echt fragt, obs nicht besser gewesen wäre, wenn Shaft eine Tochter gehabt hätte. Das hätte dann wenigstens die Mannwerdungs-Rituale eingespart. Inszeniert ist der Film auch so bieder wie eine Direct-To-DVD-Fortsetzung. Die Action kommt auch nicht über unterdurchschnittliches Niveau hinaus. Neben Shaft gibts auch keine Personen mit Profil, nur einen Langweiler nach dem nächsten.
    Klingt nach einer Enttäuschung, nicht? Ist es auch. Da ist die Zeit besser investiert, Shaft 2000 anzusehen, ebenfalls auf Netflix verfügbar, oder sich die Blurays mit den alten Filmen zu organisieren. Blaxploitation-Feeling finde ich in Luke Cage, hier nicht. Die seichte Rap-Musik hat mich auch nicht vom Hocker gehauen. Der Film hat keinen Drive, keinen Punch, keinen Witz oder Flow. Er hat Sam Jackson und Sam Jackson Allesseher werden sich diesen Film sowieso antun, wider besseren Wissens. Aber sagt nicht, ich hätte vor dieser Schlaftablette gewarnt.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1652259
    ChrisKongChrisKong
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    Bezüglich Hannibal kann ich SFN nicht zustimmen. Die Serie bleibt exzellent geschrieben und gespielt. Staffel 2 und 3 behandeln die Themen der Filme Hannibal und Roter Drache.
    Ich halte die Serie zudem für recht alternativlos, Dexter kann man spätestens ab Staffel 6 nicht mehr ernst nehmen. Thematisch fällt mir jetzt auch nichts Alternatives ein ausser vielleicht noch die Endlos-Schnitzeljagd mit Kevin Bacon und James Purefoy. Weiss gar nicht mehr wie die Serie hiess.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1652187
    ChrisKongChrisKong
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    Die Hütte – ein Wochenende mit Gott Netflix

    Wer hinter dem Titel einen esoterischen, schwafeligen Film erwartet, nun, der liegt zu 100% richtig. Wer diesen Selbstfindungstrip mit übernatürlichen Zutaten braucht, kann dem Film vielleicht etwas abringen. Ich fands gelinde gesagt etwas pathetisch. Die scheinen das mit poetisch verwechselt zu haben. Generell hab ich nichts gegen Filme, an deren Ende alles bessere Menschen sind. Sie sollten aber gut gemacht sein. Hier scheint man möglichst einfache Antworten auf komplexe Probleme zu bieten. Denn wenn man Gott, hier dargestellt durch div. Facetten des Menschseins, ist ja jede Antwort als solche die absolute Wahrheit. Also vom Standpunkt des Films aus.
    Dieser passt von seiner Ideologie her perfekt zu einer Sonntagsschule. Biblische Analogien sind mehr als genug drin.
    Die Darsteller stechen jetzt auch nicht besonders heraus, weder positiv noch negativ.
    Die Filmdauer ist leider auch weit über das Erträgliche hinaus geraten.

    Wer Kram wie Love Song for Bobby Long und ähnliches toll findet, kann ja mal einen Blick riskieren. Wenn ich einen Film dieser Art empfehlen würde, dann Big Fish von Tim Burton, einer seiner Besten und ein wirklich wunderbarer Film.

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