DerSebomat
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DerSebomatTeilnehmerMh. Ja. So ungefähr versteh ichs jetzt schon. *immer noch schmollend weil hier niemand Frankenstein`s Army mag*
DerSebomatTeilnehmerDer Witz dran ist ja, dass ich eigentlich auch etwas “wasserscheu” bin. Schwimme auch nicht so gern in Seen. Und ich stand auch schon mit einem Surfbrett in Australien am Strand und hatte gute Wellen, aber irgendwas hat mich daran gehindert, es zu tun. Und das als leidenschaftlicher Snowboardfahrer. An der Oberfläche wirkt der Ozean so unglaublich groß und in ständiger Bewegung. Ist er ja nun schließlich auch.
Aber unter Wasser wirkt alles ruhig und irgendwie “richtig”.Aber ich denke mir, es ist immer gut sich seinen Ängsten zu stellen, auch wenn das etwas plakativ klingt. Aber früher hab ich vor allem möglichem “Film geschoben”. Jetzt versuche ich der Angst immer was Positives abzugewinnen. Sie macht mich wach und ich fühl mich lebendig. Und das macht für mich irgendwie das Leben aus. Aufregend muss es sein.
Ich kann mich noch erinnern, als mich meine Freunde damals in Florida zwingen mussten, dass ich mit zum Schnorcheln komme. Ich wollte nicht ins Meer. Aber es sollte ja nur an nem Riff sein. Aber das war gefühlte 1000 Meilen draußen. Land sah man keins mehr. Und ich geh panisch ins Wasser und das erste was ich sehe, ist doch tatsächlich so ein Riff-Hai. Die sind wunderschön, klein und machen nix. Ist halt Kopf-Sache. Habe mir auch schon von erfahrenen Tauchern erzählen lassen, wie sie mit “großen” Haien getaucht sind. Das muss schon was ganz besonderes sein!
Früher hatte ich Panik beim Baden im See und jetzt tauche ich Nachts im Ozean, na wenn das mal keine Steigerung ist.
Und ich drücke dir mal die Daumen Retro, dass du niemals in deinem Leben von einem U-Boot mitgeschleift wirst!

DerSebomatTeilnehmerSo, auf meiner Angst-to-do-Liste kann ich hinter einem weiterem Punkt ein Häkchen machen: ein Nacht-Tauchgang. Und um gleich mal die Spannung aufzubauen: unter Wasser ist tatsächlich etwas passiert! Dazu muss ich vorab erwähnen, dass ich kein besonders erfahrener Taucher bin. Mit meinen ca. 20 Tauchgängen bin ich wohl immer noch in der Kategorie “Anfänger” einzuordnen. Wenn man das aufs Ski fahren ummünzt, beherrsche ich die blaue Piste ziemlich gut, auf der roten wirds aber gleich etwas holprig. An schwarz und freeriden ist noch gar nicht zu denken.
Jedenfalls war das schon ziemlich aufwühlend, Nachts, bzw. bei Dämmerung, auf einem kleinen Schlauchboot auf den dunklen Ozean rauszudüsen. Den Ozean finde ich generell unheimlich, bei Dunkelheit steigert sich das nochmal um ungefähr 200 %. Vom Taucherischen her ists nichts anderes als bei Tageslicht, nur ohne Sichtmöglichkeit eben. Dafür bekommt man eine Lampe in die Hand gedrückt, die etwas größer und leistungsstärker als eine normale Taschenlampe ist. Achja, und wasserdicht ist sie natürlich auch. Das Licht braucht man natürlich um die Unterwasserwelt zu sehen und um sich mit seinem Tauch-Buddy verständigen zu können und seine Geräte zu checken. Wie tief sind wir? Hab ich noch Luft? etc.
Am Anfang hatte ich eine Mischung aus Vorfreude und Angst. Als wir dann an der riesigen Felsformation ankamen und wir uns per Rückwärtsrolle vom Boot ins dunkle Wasser fallen ließen, war da vielleicht sogar ein Ticken mehr Angst dabei. Ich kam mir echt vor wie bei einem Einsatz der Navy Seals. Als wir dann abtauchten, war das schon äußerst beeindruckend. Echt mit nichts vergleichbar. Und wer ein paar meiner Posts gelesen hat, weiß, dass ich im Leben schon viele Dinge ausprobiert habe, aber DAS war echt mal was anderes. Ich kam mir vor wie in einem Sci-Fi-Streifen. Kennt ihr das, wenn sie in solchen Filmen einen neuen Planeten erkunden und solche Sonden losschicken? Genauso hab ich mich gefühlt. Die Taucher, die vor mir schon runter gingen, sahen echt aus wie Außerirdische beim Suchen nach neuem Leben. Absolut geil! Komischerweise – und das könnt ihr mir glauben oder nicht – hatte ich unter Wasser keine Angst mehr. Oder nur sehr wenig. Das wirkte absolut majästetisch. Fairerweise muss man sagen, dass man 1. nicht alleine unter Wasser ist, wir waren eine Gruppe von ca. 10 Tauchern und 2. die Lampen wirklich viel Licht abgeben, also es schon relativ hell dort ist, wo man taucht. Trotzdem ist es natürlich absolut faszinierend, tief unter Wasser (wir waren auf ca. 20 Meter), Nachts am Meeresboden entlang zu schweben, nur begleitet vom Geräusch des eigenen Atems.
Und dann geschieht natürlich der worst case. Nein, kein Hai. Aber der Akku meiner Taschenlampe ging natürlich aus!! Ich dachte natürlich erst: WTF!!?? Echt jetzt?? Da geht der Herzschlag erstmal schneller, weil man grundsätzlich erstmal nichts sieht. Ein kleiner Einschub für Nicht-Taucher: Man kann nicht mal einfach so schnell auftauchen. Wegen dem Stickstoff im Blut und wegen der Luft in der Lunge, die sich beim auftauchen ausdehnt. “Nach oben schießen” ist die absolute Notlösung und mit großen Gefahren verbunden. Wie der Schleudersitz im Flugzeug. Macht man nur, wenn ALLES andere versagt hat. Probleme werden unter Wasser geregelt. Und so war ich ein paar Sekunden völlig perplex und musste fast schon lachen. Wie in den Horrorfilmen. Bevor sie draufgehen.
Und so wollte ich meinem Buddy winken, dass meine Lampe nicht mehr ging. Aber der sah mich ja nicht mehr, weil ich in der Dunkelheit war. Dann wollte ich ihm ein Zeichen geben (es gibt eins dafür unter Wasser), aber wie, wenn man kein Licht hat? Dann fing ich schneller zu atmen an, logo, ich war nervös. Dann dachte ich: reicht meine Luft noch, wenn ich so rum”sauge”? Konnte ich aber nicht checken, weil ja meine Lampe nicht mehr ging. Das war wohl auch einer der aufregendsten Momente in meinem Leben. Wie gesagt: ich bin Anfänger. Für einen Profi ist das Routine.
Um jetzt hier keinen Roman zu schreiben: Unterm Strich hab ich mich zum meinem Buddy vorgestrampelt und an ihm gerüttelt, bis er gerafft hat, dass ich kein Licht mehr habe. Er hat wiederrum dem Dive Instructor mit seiner Lampe signalisiert, dass bei uns etwas nicht in Ordnung ist. Und der hat mich dann “abgeschleppt” und sanft an die Oberfläche zurück gebracht. Und ich hatte tatsächlich nicht mehr so wirklich viel Luft in meinem Tank…….
DerSebomatTeilnehmerMir kam jetzt zu Ohren, dass Stephen King`s 11.22.63 (Der Anschlag) als Serie verfilmt werden soll. Da ich das Buch gerade erst beendet habe und es für sehr gut halte, bin ich da natürlich schon angetan von der Idee. Andererseits fand ich das Buch Under the dome (Die Arena) auch gut und die Serie konnte bei mir so gar nicht zünden. Hoffentlich gehen die das bei der neuen Serie anders an und ändern nicht so viele Charaktere und Handlungsstränge ab. Aber tief in mir drin befürchte ich das Schlimmste….
DerSebomatTeilnehmerAlso ich habe als Jugendlicher Kun Tai Ko gemacht. Ist so ne Mischung aus Karate und Taekwondo. Habs da bis zum Orange-Gurt gebracht und stand kurz vor der Grün-Gurt-Prüfung. Aber das wurde immer weniger “echtes Kämpfen” und immer mehr Vokabeln lernen. Zählen auf chinesisch (oder japanisch??
) und die Anatomie des Körpers teilweise kennen, eben in der fremden Sprache. Das wurde mir dann neben Schule und anderen Hobbies echt einfach zu stressig. Spaß hats (anfangs) aber trotzdem gemacht, ach wenns richtig richtig anstrengend war. Wir mussten auch Liegestütz auf den “Kentos” machen, also auf den Zeige- und Mittelfingern der geballten Faust! Aua!Und ich hab dann noch ein halbes Jahr Kickboxen gemacht, war aber absolut nicht meins…..
DerSebomatTeilnehmerConjuring und Insidious finde ich auch fantastisch, obs jetzt an der richtigen Beleuchtung liegt sei mal dahingestellt.
retrofreak wrote:Gerade bei Annabelle, da reicht einfach eine Nahaufnahme mit der Puppe, etwas “stimmige” Musik dazu und der Rest findet im Kopf statt.Na aber wenn man die Puppe doch schon in Nahaufnahme sieht, braucht doch nichts mehr im Kopf statt zu finden!? Sowas geschieht bei mir eher wenn man nichts sieht und es mittels Musik untermalt wird.
Und um nochmal auf Frankenstein`s Army zurück zu kommen: Ich habe mich da auch nicht gegruselt, oder bin irgendwie erschrocken. In erster Linie habe ich mich 90 Minuten lang einfach gut unterhalten gefühlt. Ich glaube mehr will der Film auch gar nicht.
DerSebomatTeilnehmerDas Heldenlevel kann man durch Rubine erhöhen? Da muss ich noch mal genau schauen. Dachte das geht nur durch Gegner metzeln. Danke Fuffel!
P.S.: Gibts ein Maximal-Level? Wenn ja, wie hoch?
DerSebomatTeilnehmerDas Mega Man-Cap ist wirklich klasse!!
DerSebomatTeilnehmerghostdog83 wrote:Die Handlung ist wie zu erwarten vernachlässigbar. Der Punkt, der mich am meisten interessiert hat – die Monster – ist leider auch enttäuschend, durch die schwache Ausleuchtung wirken diese einfach nur selten bedrohlich, es wirkt eher so, als wenn sich ein paar Leute zu einem Monster Cosplay treffen würden.
Bist du irgendein Filmstudent? Diese Aussage überfordert mich irgendwie.
Also findest du die Monster generell nicht schlecht, aber wegen der schlechten Ausleuchtung wirken sie harmlos!? Ok!? Versteh ich ehrlich gesagt nicht. Kannst mir das mal bitte erklären?
DerSebomatTeilnehmerIch peil bei Hyrule Warriors immer noch nicht, für was ich eigentlich die Rubine brauche!? Peil die Schmiede auch ned so ganz. Ich bin doch immer so verplant in so fummeligen Menüs

DerSebomatTeilnehmerKnightWolf wrote:Sebomat würde mich freuen wenn du mal wieder eine Achterbahn oder ein Karussell vorstellst. Ist aber kein Muss, mach so wie du Lust und Laune hast.

Oooookkaayy!

Nachdem ja jetzt bekanntlich die Wiesn ist und ich da nur 10 Minuten zu Fuß hin habe, kann man sich ja vorstellen, wie oft ich da bin.
Ein Klassiker, den ich jedes Jahr fahre, ist der Höllenblitz.

Ist eine Mischung aus Geisterbahn und Achterbahn. So fährt man nur relativ schnell, also nicht so wie bei richtigen Coastern, durch totale Dunkelheit, die immer wieder von Lichteffekten durchbrochen wird. Auch Flammen züngeln an manchen Ecken raus. Der Gag dabei ist, dass man in drehbaren Gondeln sitzt.

Dadurch wirkt das ganze natürlich noch mal um einiges intensiver, von den vorher konsumierten Maß ganz zu schweigen!

DerSebomatTeilnehmerHabe mir gestern zum Wiesn-Kater auskurieren ein paar Filme reingezogen. Unter anderm Frankenstein`s Army. Fand ihn echt gut! Ist halt richtig kranker Scheiß. Der Film erzählt die Geschichte einer Gruppe von russischen Soldaten, die zum Ende des 2ten Weltkrieges, das geheime Labor des Doktor Frankensteins entdecken. Dieser bastelt aus Leichen/-teilen eine Armee zusammen.
Das ganze hat absolut Videospielcharakter. Hätte bestimmt auch wunderbar als Spiel funktioniert. In manchen Filmforen assoziieren Leute den Film mit den Spielen Wolfenstein und Bioshock . Hab ich aber selber nie gespielt. Trotzdem haben die verschiedenen “Monster”, die direkt aus der Hölle zu kommen scheinen, aboluten Endgegner-Charakter, einschließlich besonderen Angriffsmustern und bestimmten verwundbaren Punkten. Zum Beispiel dieser nette Kerl hier:

2 fette Sägen als Arme und als Nase eine Bohrmaschine. Dass dabei ordentlich die Fetzen fliegen, ist wohl selbsterklärend. Und es gibt noch viele andere kranke Ausgeburten. Da wartet man gespannt auf den nächsten perversen Einfall der Macher, also mir gings zumindest so.

Also wär sich selbst als Zocker sieht, gerne trashiges Zeug mag und auch nicht zu zartbesaitet ist, sollte unbedingt mal reinschauen. Ich war 90 Minuten lang dabei!
DerSebomatTeilnehmerBis jetzt spiel ich nur mit Link….
Das mit den Skulltulas hab ich noch nicht so gecheckt. Ab einer gewissen Anzahl von gekillten Gegnern (1000?), taucht irgendwo auf der Map das Spinnennetzsymbol auf, oder? Als ich dann hinlief, war da allerdings keine Skulltula, bzw. habe keine gesehen. Ein anderes mal hab ich einfach blind beim Spinnensymbol ein paar Gegner gemetzelt, als auf einmal die Meldung kam, dass ich eine Skulltula gefunden habe. Läuft diese Spinne denn nun sichtbar in der Gegend rum, oder muss ich nur ein paar Gegner im Zentrum des Spinnennetzsymbols killen?
DerSebomatTeilnehmerDass Link alles andere als eine Tussi ist, sieht man ja bei Hyrule Warriors. Er ist ein mächtiger Krieger.

DerSebomatTeilnehmerIch bin kein Technik-Experte, aber die Grafik hat mMn Wii-Niveau, teilweise. Aber das ist wurscht. Hauptsache ordentlich geschnetzelt wird. Und stimmig ist sie auf jeden Fall. Das Zelda-Universum halt.
Und Musuo ist lt. Wikipedia ein chinesisches Volk. -
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