DerSebomat

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161205
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    Harrikules wrote:

    @Sebomat

    Zu Dome möchte ich dich noch fragen ob du die Serie noch schaust, und was deine Meinung zu der Entwicklung der aktuellen Staffel ist.

    Von Dome hab ich glaub ich nur die allererste Folge gesehen, lass es 2 gewesen sein. Irgendwie hat mich das alles Null berührt. Aber nicht weil ich jetzt ein fanatischer Fan des Buchs bin. Eher weil ich ja schon weiß, was dieser Dome eigentlich ist und warum er über die Stadt gestülpt wurde. Da ist für mich irgendwie der ganze Reiz schon verflogen. Und nachdem ja auch vieles gegenüber zum Buch abgeändert wurde, hab ich halt einfach nicht mehr weitergeschaut. Habe auch noch nie so wirklich gutes von der Serie gehört. In meinem Freundeskreis schaut die auch niemand.

    als Antwort auf: Heavy Fucking Metal #1123329
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    Geilo! Nächstes Jahr gehts nach Wacken!! Hat da schon jemand von euch Erfahrung mit? Oder fährt sogar auch nächstes Jahr?

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161188
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    Carnivale klingt sehr nach der 4ten Staffel von American Horror Story. Bzw. andersrum.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161186
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    Also ich lese die nicht die Grafik-Novels von der Dunkle Turm, war aber von der Romanreihe auch ziemlich geflasht. Wobei ich da einer Verfilmung äußerst kritisch gegenüber stehe, dafür find ich die ganze Geschichte viel zu abgedreht.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #960188
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    Mh. Ja. So ungefähr versteh ichs jetzt schon. *immer noch schmollend weil hier niemand Frankenstein`s Army mag*

    als Antwort auf: Die Freude an der Angst (in 3D) #1166389
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    Der Witz dran ist ja, dass ich eigentlich auch etwas “wasserscheu” bin. Schwimme auch nicht so gern in Seen. Und ich stand auch schon mit einem Surfbrett in Australien am Strand und hatte gute Wellen, aber irgendwas hat mich daran gehindert, es zu tun. Und das als leidenschaftlicher Snowboardfahrer. An der Oberfläche wirkt der Ozean so unglaublich groß und in ständiger Bewegung. Ist er ja nun schließlich auch.
    Aber unter Wasser wirkt alles ruhig und irgendwie “richtig”.

    Aber ich denke mir, es ist immer gut sich seinen Ängsten zu stellen, auch wenn das etwas plakativ klingt. Aber früher hab ich vor allem möglichem “Film geschoben”. Jetzt versuche ich der Angst immer was Positives abzugewinnen. Sie macht mich wach und ich fühl mich lebendig. Und das macht für mich irgendwie das Leben aus. Aufregend muss es sein.

    Ich kann mich noch erinnern, als mich meine Freunde damals in Florida zwingen mussten, dass ich mit zum Schnorcheln komme. Ich wollte nicht ins Meer. Aber es sollte ja nur an nem Riff sein. Aber das war gefühlte 1000 Meilen draußen. Land sah man keins mehr. Und ich geh panisch ins Wasser und das erste was ich sehe, ist doch tatsächlich so ein Riff-Hai. Die sind wunderschön, klein und machen nix. Ist halt Kopf-Sache. Habe mir auch schon von erfahrenen Tauchern erzählen lassen, wie sie mit “großen” Haien getaucht sind. Das muss schon was ganz besonderes sein!
    Früher hatte ich Panik beim Baden im See und jetzt tauche ich Nachts im Ozean, na wenn das mal keine Steigerung ist. :-)

    Und ich drücke dir mal die Daumen Retro, dass du niemals in deinem Leben von einem U-Boot mitgeschleift wirst! :-D

    als Antwort auf: Die Freude an der Angst (in 3D) #1166387
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    So, auf meiner Angst-to-do-Liste kann ich hinter einem weiterem Punkt ein Häkchen machen: ein Nacht-Tauchgang. Und um gleich mal die Spannung aufzubauen: unter Wasser ist tatsächlich etwas passiert! Dazu muss ich vorab erwähnen, dass ich kein besonders erfahrener Taucher bin. Mit meinen ca. 20 Tauchgängen bin ich wohl immer noch in der Kategorie “Anfänger” einzuordnen. Wenn man das aufs Ski fahren ummünzt, beherrsche ich die blaue Piste ziemlich gut, auf der roten wirds aber gleich etwas holprig. An schwarz und freeriden ist noch gar nicht zu denken.

    Jedenfalls war das schon ziemlich aufwühlend, Nachts, bzw. bei Dämmerung, auf einem kleinen Schlauchboot auf den dunklen Ozean rauszudüsen. Den Ozean finde ich generell unheimlich, bei Dunkelheit steigert sich das nochmal um ungefähr 200 %. Vom Taucherischen her ists nichts anderes als bei Tageslicht, nur ohne Sichtmöglichkeit eben. Dafür bekommt man eine Lampe in die Hand gedrückt, die etwas größer und leistungsstärker als eine normale Taschenlampe ist. Achja, und wasserdicht ist sie natürlich auch. Das Licht braucht man natürlich um die Unterwasserwelt zu sehen und um sich mit seinem Tauch-Buddy verständigen zu können und seine Geräte zu checken. Wie tief sind wir? Hab ich noch Luft? etc.

    Am Anfang hatte ich eine Mischung aus Vorfreude und Angst. Als wir dann an der riesigen Felsformation ankamen und wir uns per Rückwärtsrolle vom Boot ins dunkle Wasser fallen ließen, war da vielleicht sogar ein Ticken mehr Angst dabei. Ich kam mir echt vor wie bei einem Einsatz der Navy Seals. Als wir dann abtauchten, war das schon äußerst beeindruckend. Echt mit nichts vergleichbar. Und wer ein paar meiner Posts gelesen hat, weiß, dass ich im Leben schon viele Dinge ausprobiert habe, aber DAS war echt mal was anderes. Ich kam mir vor wie in einem Sci-Fi-Streifen. Kennt ihr das, wenn sie in solchen Filmen einen neuen Planeten erkunden und solche Sonden losschicken? Genauso hab ich mich gefühlt. Die Taucher, die vor mir schon runter gingen, sahen echt aus wie Außerirdische beim Suchen nach neuem Leben. Absolut geil! Komischerweise – und das könnt ihr mir glauben oder nicht – hatte ich unter Wasser keine Angst mehr. Oder nur sehr wenig. Das wirkte absolut majästetisch. Fairerweise muss man sagen, dass man 1. nicht alleine unter Wasser ist, wir waren eine Gruppe von ca. 10 Tauchern und 2. die Lampen wirklich viel Licht abgeben, also es schon relativ hell dort ist, wo man taucht. Trotzdem ist es natürlich absolut faszinierend, tief unter Wasser (wir waren auf ca. 20 Meter), Nachts am Meeresboden entlang zu schweben, nur begleitet vom Geräusch des eigenen Atems.

    Und dann geschieht natürlich der worst case. Nein, kein Hai. Aber der Akku meiner Taschenlampe ging natürlich aus!! Ich dachte natürlich erst: WTF!!?? Echt jetzt?? Da geht der Herzschlag erstmal schneller, weil man grundsätzlich erstmal nichts sieht. Ein kleiner Einschub für Nicht-Taucher: Man kann nicht mal einfach so schnell auftauchen. Wegen dem Stickstoff im Blut und wegen der Luft in der Lunge, die sich beim auftauchen ausdehnt. “Nach oben schießen” ist die absolute Notlösung und mit großen Gefahren verbunden. Wie der Schleudersitz im Flugzeug. Macht man nur, wenn ALLES andere versagt hat. Probleme werden unter Wasser geregelt. Und so war ich ein paar Sekunden völlig perplex und musste fast schon lachen. Wie in den Horrorfilmen. Bevor sie draufgehen.

    Und so wollte ich meinem Buddy winken, dass meine Lampe nicht mehr ging. Aber der sah mich ja nicht mehr, weil ich in der Dunkelheit war. Dann wollte ich ihm ein Zeichen geben (es gibt eins dafür unter Wasser), aber wie, wenn man kein Licht hat? Dann fing ich schneller zu atmen an, logo, ich war nervös. Dann dachte ich: reicht meine Luft noch, wenn ich so rum”sauge”? Konnte ich aber nicht checken, weil ja meine Lampe nicht mehr ging. Das war wohl auch einer der aufregendsten Momente in meinem Leben. Wie gesagt: ich bin Anfänger. Für einen Profi ist das Routine.

    Um jetzt hier keinen Roman zu schreiben: Unterm Strich hab ich mich zum meinem Buddy vorgestrampelt und an ihm gerüttelt, bis er gerafft hat, dass ich kein Licht mehr habe. Er hat wiederrum dem Dive Instructor mit seiner Lampe signalisiert, dass bei uns etwas nicht in Ordnung ist. Und der hat mich dann “abgeschleppt” und sanft an die Oberfläche zurück gebracht. Und ich hatte tatsächlich nicht mehr so wirklich viel Luft in meinem Tank…….

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161181
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    Mir kam jetzt zu Ohren, dass Stephen King`s 11.22.63 (Der Anschlag) als Serie verfilmt werden soll. Da ich das Buch gerade erst beendet habe und es für sehr gut halte, bin ich da natürlich schon angetan von der Idee. Andererseits fand ich das Buch Under the dome (Die Arena) auch gut und die Serie konnte bei mir so gar nicht zünden. Hoffentlich gehen die das bei der neuen Serie anders an und ändern nicht so viele Charaktere und Handlungsstränge ab. Aber tief in mir drin befürchte ich das Schlimmste….

    als Antwort auf: Kampfsport, Karate-Thread #1203705
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    Also ich habe als Jugendlicher Kun Tai Ko gemacht. Ist so ne Mischung aus Karate und Taekwondo. Habs da bis zum Orange-Gurt gebracht und stand kurz vor der Grün-Gurt-Prüfung. Aber das wurde immer weniger “echtes Kämpfen” und immer mehr Vokabeln lernen. Zählen auf chinesisch (oder japanisch?? :D) und die Anatomie des Körpers teilweise kennen, eben in der fremden Sprache. Das wurde mir dann neben Schule und anderen Hobbies echt einfach zu stressig. Spaß hats (anfangs) aber trotzdem gemacht, ach wenns richtig richtig anstrengend war. Wir mussten auch Liegestütz auf den “Kentos” machen, also auf den Zeige- und Mittelfingern der geballten Faust! Aua!

    Und ich hab dann noch ein halbes Jahr Kickboxen gemacht, war aber absolut nicht meins…..

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #960186
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    Conjuring und Insidious finde ich auch fantastisch, obs jetzt an der richtigen Beleuchtung liegt sei mal dahingestellt.

    retrofreak wrote:
    Gerade bei Annabelle, da reicht einfach eine Nahaufnahme mit der Puppe, etwas “stimmige” Musik dazu und der Rest findet im Kopf statt.

    Na aber wenn man die Puppe doch schon in Nahaufnahme sieht, braucht doch nichts mehr im Kopf statt zu finden!? Sowas geschieht bei mir eher wenn man nichts sieht und es mittels Musik untermalt wird.

    Und um nochmal auf Frankenstein`s Army zurück zu kommen: Ich habe mich da auch nicht gegruselt, oder bin irgendwie erschrocken. In erster Linie habe ich mich 90 Minuten lang einfach gut unterhalten gefühlt. Ich glaube mehr will der Film auch gar nicht.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1086760
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    Das Heldenlevel kann man durch Rubine erhöhen? Da muss ich noch mal genau schauen. Dachte das geht nur durch Gegner metzeln. Danke Fuffel!
    P.S.: Gibts ein Maximal-Level? Wenn ja, wie hoch?

    als Antwort auf: Das Mega Man-Cap ist wirklich #1188942
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    Das Mega Man-Cap ist wirklich klasse!!

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #960182
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    ghostdog83 wrote:

    Die Handlung ist wie zu erwarten vernachlässigbar. Der Punkt, der mich am meisten interessiert hat – die Monster – ist leider auch enttäuschend, durch die schwache Ausleuchtung wirken diese einfach nur selten bedrohlich, es wirkt eher so, als wenn sich ein paar Leute zu einem Monster Cosplay treffen würden.

    Bist du irgendein Filmstudent? Diese Aussage überfordert mich irgendwie. ;-) Also findest du die Monster generell nicht schlecht, aber wegen der schlechten Ausleuchtung wirken sie harmlos!? Ok!? Versteh ich ehrlich gesagt nicht. Kannst mir das mal bitte erklären?

    als Antwort auf: Wii U Talk #1086758
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    Ich peil bei Hyrule Warriors immer noch nicht, für was ich eigentlich die Rubine brauche!? Peil die Schmiede auch ned so ganz. Ich bin doch immer so verplant in so fummeligen Menüs :-/

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198601
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    KnightWolf wrote:

    Sebomat würde mich freuen wenn du mal wieder eine Achterbahn oder ein Karussell vorstellst. Ist aber kein Muss, mach so wie du Lust und Laune hast. :)

    Oooookkaayy! :-)

    Nachdem ja jetzt bekanntlich die Wiesn ist und ich da nur 10 Minuten zu Fuß hin habe, kann man sich ja vorstellen, wie oft ich da bin.
    Ein Klassiker, den ich jedes Jahr fahre, ist der Höllenblitz.
    Wiesn28.jpg

    Ist eine Mischung aus Geisterbahn und Achterbahn. So fährt man nur relativ schnell, also nicht so wie bei richtigen Coastern, durch totale Dunkelheit, die immer wieder von Lichteffekten durchbrochen wird. Auch Flammen züngeln an manchen Ecken raus. Der Gag dabei ist, dass man in drehbaren Gondeln sitzt.

    muenchen-oktoberfest_3123.jpg

    Dadurch wirkt das ganze natürlich noch mal um einiges intensiver, von den vorher konsumierten Maß ganz zu schweigen! ;-)

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