genpei tomate

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  • als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752854
    genpei tomategenpei tomate
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    Du meinst “vertragen” im sinne von Motion sickness?
    Wenn ja, dann ist es fast egal welches Genre die Publisher gedenken zu pushen, denn ich kenne so ziemlich alle Fälle:
    Von Menschen, denen es allein vom Helm Tragen schwindelig wird, weil ihr Gleichgewichtssinn streickt, bis hin zu anderen, die virtuell Achterbahn fahren können, stundenlang und ohne Ermüdungserscheinungen.
    Ich hatte in der Spielothek “Planet Arcade” ( hat vor ein paar Jahren hier eröffnet) tatsächlich ein Achterbahn Spiel ausprobiert. Sehr schlicht aufgemacht und mit einem Euro gerade mal 2 Minuten lang die “Fahrt”. Danach musste ich mich 15 Min ausruhen…
    Leider vertrage ich auch keine FPS für längere Session…

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752848
    genpei tomategenpei tomate
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    Keine Frage, dass es sensationell aussieht. Wird man aber dann sehen, ob die Trailer eher den Eindruck erwecken sollen, dass man sich bei der Detail-Fülle frei bewegen kann, also open world mäßig, oder es geht Abschnitt-Weise in der Welt voran und die Kämpfe gegen die hübschen Roboter-Saurier finden in stark eingegrenzten Areale statt und obendrauf mit relativ statischer Perspektive.
    Es ist keine Kritik. Das Art Design mag nicht jedermann-Frau Sache sein, aber technisch ist es sehr gut umgesetzt.
    Komischer-weise werde ich aber mit dem gezeigten nicht warm und selbst Teil 2 liegt hier ( noch) ungespielt herum.
    Wenn das Horizon Zero Dingens in VR das es erfüllt, was ich oben mit SotC meinte, dann hat sich innerhalb einer Gen schon ordentlich was getan.
    Natürlich weiß ich das Video auch als solches zu werten, und bin gespannt was am ende des Tages die Image Quality bei dem Game unterm Helm her gibt.

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1752834
    genpei tomategenpei tomate
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    @Kikko man
    Geile Sache mit Baraduke, das wusste ich nicht! Wobei vor Metroid auf dem NES zockte ich Xaind sleena/solar Warrior ( Technos 1986) in den Arcades, und zwar wie blöde.
    Ein fantastisches Run n Gun im Contra Stil aber auf verschiedenen Planeten inszeniert und gegen alles ballernd, was die Klischees von damals her-gaben. Das, mit fantastischer Grafik und Musik für die Zeit. Zwischen den Planeten dann auch sehr innovativ mit horizontal Shmup levels garniert, kurz: eines meiner All Time Faves. Wo bleibt die Umsetzung?
    Und warum erwähne ich das? Weil als ich dann Metroid entdeckte, erinnerte mich Frau Aran, bevor sie den Helm abnahm, an “den” oder äh..”die” Solar Warrior-in weil k.A. und zwar bis heute, ob man dort doch noch eine Frau steuert? 😉
    Metroid kaufte ich mir 1988 im Kaufhaus im Glauben, es wäre so was ähnliches wie Xaind Sleena und es wurde, nach meiner anfänglichen Enttäuschung, dass es dem nicht so war, wiederum zu meiner Liebling Nintendo Serie, und zwar vor Mario und Zelda!

    Jetzt verstehe ich, was ich aus Gematsu weiter oben vor einigen Tagen gepostet hatte mit diesem “Revive Telenet”.
    Nichts gegen Gaiares, weil sau gut das Game, aber alle anderen mag ich nicht.
    Avenger ist eines der ersten CD Rom Games für die Engine überhaupt und punktet natürlich eher im Bereich Musik, aber vom Gameplay her ist der King-aller-Helis Kyioku Tiger: da kommt nichts ran.
    Ich habe noch all meine PcE CD Rom Games-hier spielbereit und mir fallen zig Games ein die es verdient hätten, ein “Revival” zu erfahren.
    Nun, wer auch immer sich die Rechte an Telenet geschnappt hat, versucht natürlich die ohnehin seit Jahrzehnten verstaubenden Games einem neuen ( und älteren) Publikum schmackhaft zu machen, aber bis auf Gaiares ( hab es auch als Original hier) juckt mich von der Firma nichts, auch wenn sie mit ihren zig Firmen-Spaltungen ( Wolf Team u.A.) das eine oder andere interessante heraus gebracht haben ( Sol Deace/Feace) aber nichts, das ich als “herausragend” einstufen würde.
    Also, ich würde mir eher die Lizenzen von Naxat schnappen und glatt mit Spriggan anfangen! 😉

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752832
    genpei tomategenpei tomate
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    Werde das nächste mal Ausschau halten, was die Viecher unten hängen haben, oder nicht.
    Du meinst also, dass es keine Frage des Detail-Grades ist, ob so n riesiges, behaartes Monster durch die Landschaft trampelt?
    Meine Kompetenzen reichen nicht aus, um einzuschätzen, was es für eine Hardware braucht aber so n Fight aus der First Person und so detailliert?

    Ps7?
    Naja, würde mein Magen ohnehin nicht mitmachen, also vergessen wir es. 😉

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752826
    genpei tomategenpei tomate
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    Und wie viele Sackhaare soll so n Kolossus haben? 😉

    als Antwort auf: Was ist eigentlich mit Strictly Limited Games los?! #1752825
    genpei tomategenpei tomate
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    Was ist eigentlich mit Monty runner los? Willkommen zurück, Bursche! 🙂

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752793
    genpei tomategenpei tomate
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    Ach, Travis Touchdown reicht mir auch.
    Zu DEx: Auf der einen Seite Augmentation, dann im selben Spiel jemand der unsichbares Zeug trägt. Das meine ich: Rein von einer “eloquenten” Timiline für Tech, verabschiedet man sich schon innerhalb einer Folge. Von der Fortsetzung kann man nur noch bizarreres Zeug erwarten, oddr? 😛

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752792
    genpei tomategenpei tomate
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    Mmm…die Fähigkeit Sachen zu tun so “wie in echt” sehe ich nur dann sinnvoll, wenn es spielerisch auch auf Dauer Spaß macht.
    Denn so sehr ich Minecraft in VR sensationell finde, so rein vom Gefühl her, ist es für mich nicht die Sorte Spiel, das mich lange fesselt. Natürlich ist es genau die Sorte äh..Baukasten ( ? ) der geradezu nach VR schreit. Im Grunde ein “Lego” für die Virtuelle Welt, aber rein für VR holt es mich nicht ab.
    Genau hier liegt aber für mich der Hund begraben: Es ist Zeitraubend, Ergebnisse werden unter vielen, vielen Stunden unterm Helm erzielt und allein aufgrund der Abkapselung aus der Außenwelt ist es schon irgendwie sehr äh..speziell als “Erfahrung”.
    Shadow of the Colossus ist auch ein gutes Beispiel für ein Game, das schon auf dem Flachen Screen ne Nummer für sich ist: In VR würde ich dann behaupten, tatsächlich etwas gespielt zu haben, das nie da gewesen wäre. Aber was man da für Hardware bräuchte, damit es mit dem Original mithalten kann, da die Kolossi gefühlt 50 Meter hoch sein müssten, will ich erst mal nicht wissen…
    The Last Guardian Demo war ziemlich coool, die Technik hat aber unmissverständlich die Grenzen gezeigt, finde ich.

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752781
    genpei tomategenpei tomate
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    Aber mal angenommen, eine Technik hat ihre Effizienz “bewiesen” in dem sinne, dass von der Praktikabilität her, zwar nur die Kosmetik ihrer Darstellung in Games und co.als Ablenkung dient, aber ihre Funktionalität irgendwie plausibel/machbar ist: Was spielt das für eine Rolle, ob der Deus EX Mensch eine Augmentation am Randauge hat, oder seine Kollegen aus anderen Serien, Chips sonst wo implantiert haben, die man nicht sehen kann und die selbe Sachen leisten?
    Was ich sagen will: Mit ein wenig Anstrengung ist fast alles, was in Sci-fi Kram dargestellt wird, relativ plausibel zu erklären, auch dann, wenn unsere “Realität” den Kram eingeholt hat oder so weit weg davon erscheint.

    Denn am Ende des Tages, so scheint es, erwarten wir speziell in unserem geliebten Medium eine übertriebene Kohärenz auf der Ebene vieler Sektoren, die nicht mal unsere aktuelle Zivilisation leistet.
    Auf der einen Seite telefonieren wir mit einem Gerät beinah auf dem Niveau eines “Anhalter durch die Galaxis” und im selben Atemzug fahren wir keinen Zentimeter weiter, wenn unser Sprit alle ist! Auf 4 Rädern und nicht mal im “Weltall”!!

    In diesem Sinne dürfen meinetwegen inter-galaktische Raumgleiter a la Star Wars gerne doch ( Strom??) Kabeln haben, die in ihrem Interieur vonne Decke runter hängen ( oder in welcher Serie das auch immer war) ohne dass ich des Wegen, dem Hrn. Lucas, oder wer immer es war, “Zukunft-weisenden-Unsinn” attestieren muss! 😛

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752780
    genpei tomategenpei tomate
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    Musste laut lachen: Gar nicht daran gedacht, dass es auf ner Röhre NOCH besser zur Geltung kommt! 😛
    Aber nehmen wir mal an, die 2D Textur, die du in VR erlebst läßt sich perspektivisch korrekt “2D” mäßig skalieren und als Implementierung ins 3D Feld wiederum “VR-mäßig” korrekt empfinden…
    Ich glaube, hier sind technische Lösungen gefragt, denn VR IST eine Illusion und wie Kong schon den Wunsch äußerte “VR in VR” nun, so was wie Cronenbergs Existence wäre mir too much, da eher “Erlebnis” und zu wenig Spiel, aber abgedrehte Ideen nach 40 Zocker-Jahren bin ich überhaupt nicht abgeneigt, ich glaube nicht , dass ich “alles” gesehen und “alles” schon “irgendwie mal” gespielt habe!
    Je mehr davon, um so besser!

    als Antwort auf: Stylish-Hard-Action #1752775
    genpei tomategenpei tomate
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    Werde zwar mit dem Genre irgendwie nicht mehr warm, aber rein inszenatorisch ist es sehr gut gemacht und scheint auch ein paar unverbrauchten Sachen zu bieten.
    Kong denkt dabei an Capcom, ich hingegen an Final Fantasy: wären die “großen” FF so ab Ps3 Ära so wie das Game oben, würde ich mich überwinden und alle nachholen! 😉

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752774
    genpei tomategenpei tomate
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    Egal in welcher “Zeit” Romane spielen, die Kunst der Erschaffer war für mich immer das porträtieren Menschlicher Natur, egal wie die Umgebung im “Sci-fi” Sinne gestaltet war, denn die dort dargestellte Technik immer Zwecke dient, die wir heute haben und schon immer hatten, und zwar zu jeder Zeit unserer bekannten Zivilisation.
    Ich rede primär von Kommunikation und Fortbewegung als auffälligste “Technik”, die egal in welcher Vision, speziell auch bei Games, fast immer Paradoxe enthält, die die Immersion stören/stören können.
    Davon abgesehen, dass wesentlich wichtigere Merkmale menschlichen Daseins in Games kaum, oder nur bis auf manchen/wenigen Ausnahmen Berücksichtigung finden, wie Kacken z.B., echt ne Kunst sich von “Unpässlichkeiten” stören zu lassen: “20xx und immer noch keine Fliegenden Autos?? WTF??”
    Aber ne Ganovenjagd jenseits aller Adrenalin Pegel veranstalten und keine Figur muss je dringend Scheißen? 😛
    Sorry, wenn das jetzt nicht ganz so produktiv war, ich glaube eure Kommentare sind zwar fantastisch, aber ich habe definitiv den Faden verloren! 😉

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752771
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, die Immersion funktioniert natürlich um so besser, je akkurater relativ simple Bewegungen in der virtuellen Welt ausgeführt werden können. Gegen deine Beispiele um Inventare oder Ähnliches habe ich nichts einzuwenden, erst recht nicht, wenn sie zu dem jeweiligen Genre passen, wie bei Survival Horror Kram.
    Aber ich bin jemand dem das auf Dauer auf die Nerven geht, oder besser: Ich bin nicht davon fasziniert, Sachen in VR immer wieder machen zu müssen, die auf Dauer lästig werden können und es als “Gameplay” Wert zu schätzen.
    Und genau das ist es, was mir dann die Immersion relativ kaputt macht, wobei schlauer wäre es, zusätzlich das, was mich nervt, weiterhin auf Knopfdruck parat zu haben.
    Ich halte also hiermit fest, dass es kein grundlegendes Problem ist, im Gegenteil, einige Einlagen sind in VR sehr witzig und bereichern das Erlebnis.

    Auf die Innovation bezogen: Nun, selbst die oben gepriesenen-oder-verschmähten Sachen, die in VR möglich sind, gelten natürlich als “Innovativ”. Nicht, weil sie spielerisch etwas neues bieten, sondern weil ein bestimmtes Videogame-Setting, das einem bekannt ist ( meinetwegen wieder RE7) “neu” erleben lassen, das, mit der Technik dazu, die durchaus selbst innovativ ist.
    Man könnte das Technik-mäßig natürlich weiter aufbauschen und Motion-Capturing ähnlich Handschuhe verwenden, olfaktorische Spielereien einbeziehen ( dann aber viel Spaß in RE7 Küche! 😛 ) etc., du weißt, worauf ich hinaus will, aber: So richtig “brauchen”, tue ich so was in Games nicht.

    Kennst du/ihr das Game “Superliminal”?
    Vielleicht was 3D Perspektiven Spielereien angeht, DAS ultimative Puzzle Spiel, das, als first Person Adventure verpackt.
    Ich meinte gelesen zu haben, dass Aufgrund unserer Perception im VR Raum, ein solches Spiel kaum möglich ist und wiederum sagen andere, dass es mit Einschränkungen und der entsprechenden “Trickserei” super gut funktionieren würde.
    Ich gebe es zu, dass es mein Most-Wanted Spiel-Prinzip überhaupt ist, das ich in VR erleben will, denn es wäre wirklich etwas, das ausnahmsweise NICHT die Realität nachahmt sondern meinen optischen/räumlichen Sinne Sachen vorgaukelt, die geradezu unrealistisch sind aber dann doch irgendwie “Sinn” ergeben.
    Auch ohne VR: Unbedingt checken, wenn ihr es nicht kennen solltet!

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1752710
    genpei tomategenpei tomate
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    Taito’s dystopian shmup Metal Black hits the Arcade Archives


    METAL BLACK ( Taito 1991) Kommt in die Download Kanäle
    Eine Perle, mit der ich schöne Spielhalle-Erinnerungen teile. Taito verliessen für kurze Zeit die Haus-interne Darius Formel und wagten sich mit “Metal black” in fremden shmup Gefilden.
    Das Game habe ich auch hier im Shmup Thread vor zig Jahren gehuldigt und an euer Stelle würde ich darauf pfeifen, was der Texter im Verlinkten Artikel oben über das Game denkt: Sorry, Bursche, du warst 1991 garantiert nicht “live dabei” um zu empfinden, wie Visionär, andersartig und an sich inszenatorisch geradezu genial “Metal black” ist und ich sag, allein wegen des letzten Levels…was da an Mindfuck abgeht…
    Seine Vergleiche mit R-Type hinken gewaltig und auch so hat das Game so ziemlich null mit Darius Mechanik zu tun.
    Und diese Musik erst:
    Ich wage mich weit aus dem Fenster und sage, dass der Score des Games zu den Top Ten aller Shmups-Scores ever gehört. Brillant!
    Pflichtkauf.

    als Antwort auf: PlayStation VR2 Talk #1752704
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich habe auch gemischte Gefühle bezüglich der “Rahmen-Bedingungen”.
    Es ist nach wie vor schwer, an das Grundgerät zu kommen, das man überhaupt braucht, um die VR Montur anschließen zu können. Ne Ps5 halt.
    Jetzt zeichnet es sich ( für mich Erwartungsgemäß )ab, dass Vr2.0 ganz schön weit oben im Preis angesiedelt sein wird.
    Das Gerät wird auch schwer zu bekommen sein und trotz der Krisen, die die Branche wie alle anderen durchmachen muss, scheint es für Sony relativ sicher zu sein, dass PsVR2 auf absehbare Zeit dauer-ausverkauft sein wird. Zumindest in den relativen kleinen Mengen, die sie imstande sind zu produzieren.
    Das wird darauf hinauslaufen, dass der VR Markt nach wie vor “Nische” für Freaks bleiben wird, im Konsolensektor zwar um einiges günstiger, als das, was die “Pc Elite” hergibt, aber immer noch teuer genug, um kaum einen “Massen Markt” zu generieren.

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