genpei tomate

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  • als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752703
    genpei tomategenpei tomate
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    Prinzipiell unterscheide ich, tatsächlich wie der Thread Name es suggeriert, in “Erfahrung” oder alles andere.
    Erst mal für dich, Nightrain: Nein, VR erfordert es nicht, sich dauernd zu bewegen genau so wenig ist es mit Wii Gefuchtel zu vergleichen, da je nach Ausrüstung sehr präzise und je nach Idee, die umgesetzt wird, ja, Innovativ passt es. Aber die Krux liegt in der Widerholung, heißt, es kann sich schnell abnutzen.
    Ryu liefert bereits ein paar Namen wie RE7 ( Gruseln-de-luxe, war mir stellenweise ZU viel in VR) und selbst eine simple Rail Ballerei wie Until dawn hat seine äh..schöne, jumpscare Momente: In VR ist das mit einer Grusel-Achterbahn zu vergleichen, eigentlich sogar besser als ne echte Gruselbahn fahrt.
    Beat Sabre würde dir als Schwert Experte gefallen: Das Prinzip ist zwar simpel ( ist ein Rhythmus doppelschwert Musik Game, schaue es dir auf youtube an) aber die Bewegungssteuerung rockt!
    Braucht man sooo viel Platz dafür? Eigentlich nicht, stehen bleiben können und im Radius von insgesamt 2 Metern ( also knapp ausgestrecken Armen links und rechts) um auf Nummer sicher zu gehen reicht. Man braucht sogar weniger.
    Superhot in VR kann man gar nicht beschreiben! Stellt euch vor Bullet-Time Matrix ähnliches Zeug: man beugt sich unter den Projektilen während die Szenerie in Zeitlupe abläuft. Vielleicht das “sportlichste” der bisher genannten.
    Und ein Kurzfilm wie “Allumette”, bei dem man “nur” sitzt und zuschaut ist einfach nur traumhaft schön!
    Psychedelik Freunde schnappen sich Jeff Minters Polybius und verzichten fortan auf alle anderen Drogen! 😉
    Auf “Moss”, “Bound” und für Pc “Half life Alix” müsste ich gesondert eingehen.

    Und nun zu den außergewöhnlichen.
    Sind die genannten oben eher Abteilung “Arcade”, die eher auf mich zugeschnitten sind, da VR für mich Magen-unfreundlich ist ( hab mich bisher nicht daran gewöhnt) gibt es wiederum ein Freund von mir, der ein ganzes Dorf in Minecraft gebaut hat. Ich habe seinen Dorf “besucht” ja, echt irre bis geradezu gaga, was da alles möglich ist und das Gefühl, in einer Lego Welt frei erkunden zu können, gebe ich zu, fühlte sich sensationell an. Aber als “Spiel” ist das für mich nichts und gehört in die Abteilung rein namens “für Zocker mit viiiieeel Zeit”…
    Es fallen mir zig Demos für Oculus Rift ein, die vielleicht später Erwähnung finden werden und in der Kategorie “Experimente” ansiedeln würde, genau so wie einige Gedanken zu deinem interessanten Post Kong, also, später, damit mein jetziger Post nicht zu lang wird.

    Nur so viel: Die für beendet erklärte, erste, “echte” VR Gen für Konsolen hat durchaus ne Menge gute bis sehr gute Software zu bieten. Wenn man gräbt, bietet sie sogar Kreuz und Quer durch fast alle Genres was Gutes, was aber nicht heißen muss, dass mir alles Spaß gemacht hat.
    Nicht-desto trotz geht es mir primär um die Launch Titel von VR2 auf Ps5, da ich eher den Hang sehe, “konventionelle” Games angeboten zu kriegen ( viele FPS) und “Innovative” wahrscheinlich erst mal ein Thema sein werden, wenn die Hardware ihre Basis zementiert hat. Mögen solche launch Games meinetwegen besser aussehen, als auf ihrer Vorgänger Hardware, sage ich, bezugnehmend auf die Analogie von Ryu:
    Ja, wir haben die “NES” Phase durch eine “Snes” ersetzt, aber mich juckt es nicht sooo sehr, da ich auf Oculus bereits die “Neo Geo” Variante gezockt habe und , so wie immer, es mir auf die Games ankommt. Ich sage nicht traurig zu sein, über die bessere Technik ( das mindeste was man von einer neuen “Gen” zu erwarten hat), dann aber will ich wirklich Sachen sehen, die erst damit möglich sind und damit meine ich nicht unbedingt Fotorealistische.
    🙂

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752609
    genpei tomategenpei tomate
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    Ach so, damit du bei Typing of the Dead besser vorankommst.
    Bescheidene Wünsche. 🙂

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1752563
    genpei tomategenpei tomate
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    Edia launches ‘Telenet Revive’ teaser website featuring artwork of Genesis shoot ’em up Gaiares


    Im verlinkten Artikel spricht man von “A new Project”, also anscheinend der Beginn von etwas Neuem, das mit “Gaiares” zu tun hat.
    Irgendwo seeeehr weit hinten hatte ich zu Gaiares etwas eingetippt: Sensationelles Megadrive Shooter, mit den gigantischten 16 Bit Ballerspiel-Bossen wo gibt, und , viel wichtiger, mit der sinnvollen Weiterentwicklung von “R-Types” Satellit Idee, denn bei Telenets Ballerspiel kann man den Satelliten dazu nutzen, den Gegnern ihre Waffe zu absorbieren und das funktioniert im Game ziemlich gut!
    Ich freue mich auf dieses Lebenszeichen und gegen ein “Gaiares 2” hätte ich nichts einzuwenden, sind ja auch “nur” bald 33 Jahren seit Teil 1 vergangen…

    als Antwort auf: Switch 2, was wird es? #1752561
    genpei tomategenpei tomate
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    Also, ich hätte nichts dagegen, wenn sie aufhören würden Pokemons zu fabrizieren.
    duckunganzschnellweg
    Joke aside: Was soll die Doppelmoral, angeblich keine Ideen für ein neues F-Zero zu haben, und seit Jahrzehnten ein Pokemon nach dem anderen auf die Nintendo-Menschheit los zu lassen?
    “Go!” war vielleicht das, was Miyamoto “Neu und unverbraucht” bezeichnen würde, aber ich seh an den aktuellen Pokemons, nichts, was ihre Existenz rechtfertigt, also im Sinne von Nintendos Mentalität.
    Könnt mich gerne aufklären, falls ich daneben liege.

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752540
    genpei tomategenpei tomate
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    Fang damit an. Viel äh..Spaß!
    Ich glaube, die läßt sich gar nicht abschalten.Nur wie ein Terminator in einem Schmelz-Ofen baden.
    Ich weiß in etwa, was in der Musik “Augmentation” ist, aber du kannst mir gerne erklären, wie du aussehen würdest, wenn du augmentiert bist und was die Transformation bei dir begünstigen würde, beim Zocken von Returnal. 🙂

    als Antwort auf: Der Man!ac-Bilder-Rätselthread #1752539
    genpei tomategenpei tomate
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    Hey Amian, ich weiß nicht, wie das bei den anderen User ist, aber ich kann hier auf M.de keine Bilder mehr sehen, die Post-Oberfläche zeigt mir nur Buchstaben-Salat.

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752523
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich hätte auch gerne eine Fernbedienung für meine Fernbedienung.
    Aber falls du “Sophia” nicht kennen solltest, die erste Android-in, die eine Stadtbürgerschaft zuerkannt bekommen hat, recherchiere sie dir und ja, am äh..IQ gemessen ,wie sie sich mit Menschen unterhält, sage ich: Bewahre vor dem Tag, an dem dein Spülmaschine-Ausräum-Roboter “Nein! Mach ich nicht!” sagt.
    Die äh..Frau ist gruselig, sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!
    Da ist mir der Hr. Pearce lieber, da fiktiv.

    Im Jahr 2636 kommen die Aliens. Contra-The Alien Wars bricht dann aus. Seltsam nur, dass die Skyline der angegriffenen Stadt eher wie Ny im Jahr 1992 aussieht, als von Jetzt an wie ich meine, dass sie in knapp über 300 Jahren aussehen müsste. Aber coole Hoover-Bykes haben sie! 😉

    Ja, Returnal ist erst mal schwer zugänglich. Aber wenn es dann so weit ist, dass der Flow-flowt, kommt nichts an Selene Vassos dystopian-blasted-mindfuck ran!
    Ich glaube, die Menschheit ist für das Game noch nicht so weit, da Returnal echt aus der Zukunft ist! 🙂

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752519
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich hatte gestern eine spannende Konversation zu Hause, wahrscheinlich durch den Austausch hier beflügelt und es ging tatsächlich um Roboter.
    Vielleicht sind wir längst von ihnen umgeben ohne zu merken, dass unsere Vorstellung, wie sie aussehen sollten zwar eine andere war, sie aber, in ihrer Funktionalität genau das leisten, was früher für uns “Science Fiction” war.
    Wir kamen an den Punkt, wo ich meiner Partnerin recht gebe: Ja, in meinem Sinne ist z.B. ein Modernes Auto längst ein “Roboter”, aber, wie sie sagt, zu beobachten, wie unsicher die Menschen am Steuer mittler-Weile sind, die ihr Tun der Maschine überlassen und überspitzt gesagt, nicht mal imstande sind, ohne “Assistent” zu parken…
    Na ja, ich bin froh, über jeden Scheiß den ich alleine bewältigen kann und wenn es einen “Roboter” gibt über den ich mich freue, weil seine Erfindung m.M.n. nicht hoch genug geadelt werden kann, das ist die Spülmaschine, denn nichts ist reeller, als der Abwasch! 😉
    Videogames sind für mich im Sci-fi Bereich reine Unterhaltung und natürlich müssen sie sich an anderen Medien orientieren um “glaubwürdig” zu sein. Von daher verzeihe ich ihnen eine äh..unplausible timeline. so lange das Gameplay stimmt, denn die Geschichte kann ich auch ohne Bezug zum aktuellen Geschehen geniessen.

    Was für mich völlig den Vogel abschießt ist in der Hinsicht “Returnal” auffe Ps5, das ich jedem ans Herz lege, will man sehen, wie man sehr, sehr intelligent “Alien” Thematik mit Sci-fi Technik jenseits unserer ( aktuell) machbaren inszenieren kann und trotzdem eine fantastische, realistische Erklärung dafür liefert, dass alles, was man im Spiel aus der Perspektive der Protagonistin erlebt, sehr wohl in unserem “hier und jetzt” statt finden könnte.
    Aber ich werde ein Teufel tun, was zu spoilern, nur so viel: Kubrik applaudiert aus dem Jenseits und R.Scott hat so n Film noch gar nicht gedreht!
    Und Housemarque kriegen von mir n symbolischen Oscar!

    als Antwort auf: Von der Gegenwart eingeholt: Das Deux Ex Problem #1752467
    genpei tomategenpei tomate
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    Gut dass du dazu schreibst, dass es nicht um D-ex gehen muss, denn ich kenne nur den ersten unter Windows und das auch noch schlecht, weil ich es zu dem Zeitpunkt bei meinen Bruder sporadisch gezockt habe und noch keinen eigenen Pc besaß.
    Aber ich versteh dein Dilemma.
    Ich fühle mich insofern “frei” von zwar gut gemeinten Sci-fi Visionen, die sich der Problematik der Beziehung von Mensch/Maschine stellen, kann aber auch nicht hier und da leugnen, dass Zeitangaben in Games/Büchern/Filmen viel von der Immersion kaputt machen können.
    Theoretisch liegen die meisten Autoren gar nicht so verkehrt mit der Zeit, in der sie ihre Visionen darstellen:
    Star Treck ist die Menscheit, wenn sie das Spielfeld “Erde” verläßt/verlassen kann und “den Raum” als Spielfeld nutzt. Wann das spielt weiß ich zwar nicht genau, aber wir sind theoretisch, entweder einen kleinen Schritt davon entfernt oder so verdammt weit davon weg, dass es mich nicht stören würde, wenn die Serie im Jahre 1999 spielen würde. Sie können Sachen, wo ein “Datum” kaum eine rolle spielt.
    Wäre in der Serie die Technik erst im Jahr 2050 möglich, was sehr unrealistisch ist, in meinem Empfinden, spielt es ab dem Moment keine rolle mehr, da man “Lichtjahre” überbrücken kann. Also ist es obsolet, ob der Schreiber des Scripts von jetzt an 30 Jahre in der Zukunft angibt, wann es so weit ist, oder unserer Zivilisation in seinem Roman jene Technik im Jahr 1998 zumutet. Ich hoffe, du verstehst, was ich damit sagen will.
    Star Wars nutzt den Kosmos als Spielfeld.
    Von der Dummheit abgesehen, außer ner Art “Schach” sonst keine Games zu zocken, auch eine Zeit, in der sie leben, wo sie Sachen mit ihrer Technik anstellen, in der Zeit..äh…relativ wirkt…
    Wir ( die aktuelle Menschheit) faseln hingegen von “Reisen zum Mars” etc. und haben ein Energie Problem…
    Was will ich damit sagen?
    Sci fi warnt öfters mal vor Sachen, die die Menschheit gar nicht tun sollte. Von daher finde ich das nicht so schlimm, wenn eine Vision sich zeitlich mit unserer Timeline kreuzt, denn in den meisten Fällen bin ich froh, dass die dortige Darstellungen nicht real wurden!
    Und im Umkehrschluss denke ich, dass es nicht so weit her ist, mit den gesellschaftlichen Umwälzungen, wie wir sie von Games her kennen, wenn die Technik, die sie darstellen, plötzlich “da” ist. Dann kann es ganz, ganz flott gehen, dass wir “I m sorry Dave, i m afraid i cant do that” hören… 😉

    als Antwort auf: VR Genre Austausch: Erfahrung vs Innovation #1752463
    genpei tomategenpei tomate
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    Danke für den Beitrag Ryu!
    Du hast für mich schon mal wesentliche Merkmale des VR Zockens in deinen Betrachtungen beschrieben. Auffällig ist deine Begeisterung für Sachen, die “Bewegung/sich bewegen müssen” erfordern um eine VR Erfahrung zu schaffen.
    Dreams ist zwar ein gutes Beispiel, aber irgendwann war ich eher begeistert von den Werken anderer, als selbst der “Schöpfer” sein zu wollen. Denn selbst wenn es für das Medium relativ schnell geht, etwas zu konstruieren, mein Zeit-Management hat es irgendwann nicht mehr hergegeben, lange Zeit an etwas basteln zu wollen. Aber es liegt an mir: Selbst als Mijamoto mir den Traum erfüllte, eigene “Super Mario” Levels basteln zu können ( SM Maker) habe ich lieber die Levels anderer User gezockt.
    Ich glaube, ich habe sowohl bei Dreams als auch bei SMM ein paar Wochen dauer-Sucht zelebriert, und täglich nach den neuesten Online Kreationen Ausschau gehalten.
    Leider entpuppten sich die meisten “Dreams” als Tribute/Hommagen/Klone bekannten Games.
    Nichts gegen Fan-Getue, aber es gab kaum etwas, das User geschaffen hätten wo ich behaupten würde, es wäre etwas sensationell neues dabei gewesen.
    Klingt ein wenig fies, aber einmal so ein unglaubliches Werkzeug zu bekommen ( Dreams selbst) und dann der Klonerei zu verfallen…nagut, ich konnte/könnte es nicht besser und bestimmt tue ich der Community unrecht, denn ich habe seit ein paar Jahren nicht mehr geschaut, was sich dort getan hat. Bestimmt würde ich heute staunen!
    Dreams ist dennoch ein Parade Beispiel eines Games, dass VR geradezu braucht um sein Potential zu offenbaren. Was die User daraus machen ist wiederum eine ganz andere Geschichte.

    Die Freiheit in VR Sachen anzustellen, die so was von anders sind, als das, was man allgemein in Videogames kennt, hat dennoch für mich den faden Beigeschmack, auf Dauer zum “Gimmick” zu verkommen, sprich: Es ist erst mal außergewöhnlich, aber einmal erfahren, trägt es nicht unbedingt substanziell dazu bei, spielerisch eine Bereicherung zu sein.
    Das dauer-sich bewegen müssen nervt mich öfters mal, so dass ich in Stimmung für VR sein muss.

    als Antwort auf: Electronic Entertainment Evo – Elektronische Urzeit #1752441
    genpei tomategenpei tomate
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    Captain, ich habe es durchgelesen und viele “Ja, stimmt! So war es!” Momente gehabt.
    Ist das so zu sagen der Vorab-Druck Manuskript eines Buches, das du seit langem in der Schublade hast? 😉
    Und davon abgesehen, dass du angekündigt hattest, Texte von dir hier zu posten, die in nicht-kommerzieller Form zugänglich machen wolltest: Deine Zeitreise oben ist zwar sehr spannend geschrieben, aber meinst du nicht, dass du dir das überlegen solltest, “einfach so” so viel Recherche und Fach-Wissen in diesem beschaulichen Forum zu versch…präsentieren? 🙂
    Hat Spaß gemacht, zumal ich weiß, aus den Begegnungen mit dir bei unseren Forums-Treffs, dass du wirklich Ahnung hast, wovon du schreibst!
    Popcorn und Vino rosso stehen bereit, ich freue mich auf die “Software”! 🙂

    als Antwort auf: Die M! Website #1752332
    genpei tomategenpei tomate
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    Täglich, Forumskater, täglich, und nicht “irgendwann”. 🙂

    als Antwort auf: Die M! Website #1752328
    genpei tomategenpei tomate
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    Großartig! Alle Posts von mir, in denen ich Bilder eingebettet habe sind “zerschossen”!
    Was ist passiert?

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1752313
    genpei tomategenpei tomate
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    Scars Above?
    Passt auf deine Beschreibung, finde ich.

    So ab 7:40

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1752226
    genpei tomategenpei tomate
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    Aaalso: 20 Jahre sind schon vergangen und es gäbe was zum Feiern.
    Das mindeste wäre, Nintendo droppt da giant bomb und verkündet, dass “Metroid Prime Remake” am 18.11 sofort verfügbar ist.
    Habe ich recht? 😉
    Ich habe in letzter Zeit Returnal auffe Ps5 gesuchtet,wie schon lange kein Spiel mehr ( na ja, meine ER Exzesse bis Returnal abgesehen) vielleicht der geilste 3D-Metroid ähnlichen Shit, abseits von Prime.
    Und dennoch ist Prime, was Erkundung angeht, die Königsklasse aller “Metroidvanias” die danach kamen und es wäre traumhaft, es mit besserer Grafik zocken zu können.
    Nicht Technik: Das braucht es nicht, das Game war damals bereits visionär und hat den Test of Time 1A überstanden!

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